Tag-Archive: Wien

Behindert, Verhindert

Es hätte alles anders kom­men sol­len, es hätte alles anders enden sol­len. Aber wenigs­tens fing es wie geplant an. Lukas bestand seine Nach­prü­fung in Geo­gra­phie, was natür­lich ein Grund zum Fei­ern ist! Gesagt, getan, eine kleine Grill­party, bei der natür­lich nicht nur das Fett floß son­dern auch der Alko­hol und das Blut auf der Donau­in­sel.

Der Weg führt zum Ziel — Ötscherwanderung 2010

Wahr­lich, der Weg ist stei­nig. Doch das haben Berge so an sich. Diens­tag­mor­gen 9:00 Uhr am West­bahn­hof Wien – Die Schü­ler und Leh­rer tref­fen ein. Einige sind schon län­ger hier. Da es sich um unse­ren ers­ten Rei­se­zug um einen inter­na­tio­na­len Rail­Jet han­delt konnte der lei­tende Pro­fes­sor (Prof. Gätz) lei­der nicht vor­re­ser­vie­ren. Also mach­ten wir das

Maiaufmarsch vor dem Supermarkt

Wie die meis­ten von euch war ich am ers­ten Mai — Tag der Arbeit — auch am Pra­ter. Und es war eine gigan­ti­sche Zeit– und Geld­ver­schwen­dung. Aller­dings schreibe ich jetzt nicht über das von mir genannte “Mai­de­sas­ter” son­dern über das Phä­no­men, dass man das Gefühl hat, an einem Fei­er­tag unbe­dingt ein­kau­fen zu müs­sen. So auch

At least 4 Points

Nun, die Phy­si­kolym­piade die­ses Jahr ist erst­mal gelau­fen für mich. Zum Lan­des­wett­be­werb hab ichs als Fünft­klass­ler wenigs­tens geschafft und wäh­rend eben die­sem hab ich wenigs­tens 4 Punkte ergat­tert. Nun, die “Preis­ver­lei­hung” war mehr als depri­mie­rend, als ob es nicht reichte, dass ich genau 30 Sekun­den zu spät gekom­men bin, muss­ten mich natür­lich alle mit ihrem

Skikurs — Das Resumé

Von Tag 1 an bis zur letz­ten Sekunde hab ich die Sport­wo­che genos­sen. Ich denke, ich bin ein Mensch, der den Schnne und das Land gerne hat. Ich würde mir ein Event in die­sem Rah­men (viele Men­schen, die mir bekannt sich — Klasse — und Leh­rer) auf der Piste noch ein­mal wün­schen. Aller­dings ist fürs

Skiwoche: Tag 6 — Der Morgen danach

Vor dem Früh­stück wur­den Zim­mer grund­ge­säu­bert und Bett­wä­sche abge­zo­gen. Nach dem Früh­stück alle Klei­nig­kei­ten zusam­men­ge­packt. Kof­fer zum Bus gebracht und sich von der Land­schaft ver­ab­schie­det. Auf der Woche hatte ich einige neue Freunde gefun­den, wel­che zum Teil bis heute noch beste­hen. Zum Bei­spiel mit Frau Kim, Frau Louise “Loisl”, Frau Alex, Frau Hilal, Herr Ste­fal

Skiwoche: Tag –1 — Das Packen der sieben Sachen

Mor­gen fahr ich! Oh mein Gott! Ich hab zur­zeit gemischte Gefühle, denn ich freue mich einer­seits auf die Woche und ande­rer­seits über­haupt nicht auf einige Per­so­nen, die ich nicht näher defi­nie­ren will. Ich hab heute Nach­mit­tag mei­nen Kof­fer gepackt, das war nicht gerade das reinste Ver­gnü­gen, denn es fehlte vorn und hin­ten was. Aber letzt­end­lich

Siegreich disqualifiziert

Wie ich erzählt hatte, nahm ich ja vor eini­gen Wochen (2. März) am Rede­wett­be­werb teil. Nun, wie es der Zufall oder das Schick­sal, je nach­dem, woran man glaubt, wollte, bin ich in mei­ner Dis­zi­plin (“Klas­si­sche Rede”) ers­ter gewor­den. Platz zwei und drei belegte zwei wei­tere sehr begabte Spre­che­rin­nen aus mei­ner Klasse. In den Dis­zi­pli­nen “Spon­tan­rede”

Sprunghafte Vermehrung

Nun, bis­her hatte ich nur ein ein­zige Zei­tungs­abo. Nun habe ich drei. Zwei davon werd ich wahr­schein­lich sowieso nicht lesen, ich hab sie nur zum “tes­ten” bestellt, damit die Wer­be­fut­zis end­lich Ruhe geben. Nun, eigent­lich wollte ich ja über mei­nen Besuch der BeSt³ schrei­ben. Was ist die BeSt³? Die BeSt³ ist die Berufs-, Stu­di­ums– und

Eisalbtraum 2010

Seit heute weiß ich, ich bin ein Sommer-, Früh­lings– oder Herbst­mensch. Jeden­falls kein Win­ter­mensch. Denn ich war heute, seit lan­gem mal wie­der, auf dem Eis. Nur, dort blei­ben konnte ich nicht ganz, denn umge­fal­len bin ich. Oft. Auch wenn ich aufs Eis gefal­len bin, konnte ich dar­auf nicht gerade gut lau­fen. Anfangs, okay, Schwie­rig­kei­ten mit