Tag-Archive: U-Bahn

Durchfrorenes Lebenszeichen

Nach­dem es län­ger kein Wort mehr von mir gab, und ich mich bemühe jeden Monat min­des­tens 3 Arti­kel online zu stel­len schreib ich hier ein­fach ein­mal ein­biss­chen Zeugs ins Kas­terl, wo eigent­lich sinn­haf­ter Text ste­hen sollte. Jeden­falls haben wir heute eine Klas­sen­kol­le­gin im Kran­ken­haus besucht. Bes­ser gesagt in den Kran­ken­häu­sern. Es hieß näm­lich “sie liegt

Medienkunde à la Carte Krone

Zur­zeit neh­men wir die Zei­tun­gen Öster­reichs aus­ein­an­der. Anschei­nend haupt­säch­lich den Kurier und den Stan­dard. Und ich bin zu dem Schluss gekom­men, dass viele mei­ner Klasse ent­we­der sich zu schade sind, Zei­tun­gen zu lesen, oder nur ein biss­chen ein Schund­bl­adl lesen. Zum Bei­spiel diese Gra­tis­zei­tung mit dem Namen Heute. Dazu sag ich nur: “Die Heute druckt

Broken Glasses-Syndrom

Davon bekommt man viel­leicht jetzt nicht unbe­dingt einen Herz­in­farkt aber schon tie­risch Kopf­schmer­zen. Ich bin zwar weit­sich­tig, sprich kann in die Ferne bes­ser (das heißt noch lange nicht gut) sehen, aber das kann nicht das wahre sein. Und da Fiel­mann heute keine Seh­tests mehr durch­ge­führt hat, wan­dere ich mor­gen nach der Schule zur Filiale auf

konjugieren und deklinieren…

Das fällt vie­len Men­schen ja sehr schwer. Nun Grund­kurs für alle Idio­ten die sich so in der U-Bahn tum­meln. Her­ge­hört! Ver­ben kann man kon­ju­gie­ren! Das ist das “ver­schie­ben in die Zeit­for­men”. Neben wir ein­mal das tolle Wort “gam­meln” her, wel­ches sehr oft gebraucht wird. gam­meln > gam­melte > gegam­melt. Sehr schön, nun haben wirs. Aber

Konservierung

Ein alter Bekann­ter hat mich mal gebe­ten, sei­nen Arti­kel, den er ver­mut­lich für irgend­ein Vor­stel­lungs­ge­spräch braucht zu edi­tie­ren und Satz­stel­lungs­feh­ler aus­zu­bes­sern. Das Thema war zwar unend­lich unspek­ta­ku­lär, wie die Per­son selbst, um die es geht. Das Thema war Herr Michael Jack­son und die mediale Aus­beu­tung, sei­nes Todes. Nun, ob man ihn mag oder nicht, ist

Land unter

Ja, das ist zur­zeit das Motto in Öster­reich. Es pisst wie aus kübeln, es ist scheiß­kalt und ich komm zu spät zur Ver­kün­dung der Resul­tate von der Noten­kon­fe­renz. Gut, der Post sollte schon seit letz­tem Don­ners­tag hier ste­hen, aber ich hatte ent­we­der mal keine Zeit und/oder mal keine Lust zu schrei­ben. Ich sitz als etwa

Alles neu

In letz­ter Zeit gibt es viel Neues und wenig altes. Das ist mehr oder weni­ger gut so… Die Jesui­ten­wiese auf der Pra­ter­wiese zum Bei­spiel: die große Rut­sche, auf der ich als Kind immer gerutscht bin wird abge­ris­sen. Die Gründe hier­für sind mir nicht klar. Aber auch so gibt es viel Neues. Auf Face­book kann man

Selbstentführung

Also gut, heute hatte ich mich quasi selbst ent­führt. Eigent­lich ist es ziem­lich pein­lich, aber naja. Augen auf­ma­chen heißts es eben. Ich bin mal wie­der zum Media Markt gegon­delt um mir fri­sche Dru­cker­pa­tro­nen zu kau­fen. Eigent­lich alles so wie immer. Aber auf dem Heim­weg pas­sierte es. Ich war­tete auf der gemein­sa­men Sta­tion von 76A und

Die unfreundlichsten Menschen

…arbei­ten bei der Bank (Aus­tria). Vor­ges­tern hatte ich vor (nach­dem ich mir von einer Frau Dok­tor eine Nadel in den Arm ram­men hab las­sen) eine CD zu kau­fen. Aller­dings hatte ich etwa 10 Euro zu wenig in der Tasche. Was tut man da? Na, man besei­tigt sein “Liqui­di­täts­pro­blem” ein­fach und geht zu Bank. Mein Konto

Viele

…Men­schen fah­ren mit der U-Bahn. 1,3 Mio. pro Tag um genau zu sein. Unter die­sen eins-komma-drei-Millionen-Menschen sind auch viele ver­schie­dene Men­schen. Ich hab mich neu­lich ein­fach mal umge­se­hen… Linie U1, Sta­tion Ste­phans­platz: Ich fahre mit dem Lift von den Bahn­stei­gen der U1 (ganz unten, da riechts irgend­wie immer ein biss­chen nach Pipi…) dicht an dicht