Tag-Archive: Straßenbahn

Linz. Verändert.

In Linz woh­nen schon inter­es­sante Men­schen. Linz eben. Liegt an der Donau, die man mit der Nibe­lun­gen­brü­cke über­quert. Diese muss man, wenn man aus dem Zen­trum oder vom Haupt­bahn­hof kommt, auch über­que­ren, um zum Ars Elec­tro­nica Cen­ter zu kom­men. Die Dreh­scheibe des Kunst­fes­ti­vals “Ars Elec­tro­nica 2011″. Ein Bericht. “Linz Haupt­bahn­hof”, tönt es aus den Laut­spre­chern

Durchfrorenes Lebenszeichen

Nach­dem es län­ger kein Wort mehr von mir gab, und ich mich bemühe jeden Monat min­des­tens 3 Arti­kel online zu stel­len schreib ich hier ein­fach ein­mal ein­biss­chen Zeugs ins Kas­terl, wo eigent­lich sinn­haf­ter Text ste­hen sollte. Jeden­falls haben wir heute eine Klas­sen­kol­le­gin im Kran­ken­haus besucht. Bes­ser gesagt in den Kran­ken­häu­sern. Es hieß näm­lich “sie liegt

Frau Andi

Ich hab ges­tern eine Bekannte wie­der­ge­trof­fen. Ja, die Frau Andi. Wir hat­ten lange, sehr lange nix mehr mit­ein­an­der gemacht, oder geschwei­ge­denn mit­ein­an­der Gere­det oder wenings­tens geschrie­ben. Aber die Freude war groß, denn ich bin an ihr in Sim­me­ring vor­bei­ge­gan­gen und sie hat mich wie­der­er­kannt. Lieb. In der Bim gabs dann erst­mal eine Umar­mung und wir

Viele

…Men­schen fah­ren mit der U-Bahn. 1,3 Mio. pro Tag um genau zu sein. Unter die­sen eins-komma-drei-Millionen-Menschen sind auch viele ver­schie­dene Men­schen. Ich hab mich neu­lich ein­fach mal umge­se­hen… Linie U1, Sta­tion Ste­phans­platz: Ich fahre mit dem Lift von den Bahn­stei­gen der U1 (ganz unten, da riechts irgend­wie immer ein biss­chen nach Pipi…) dicht an dicht

home sweet street.

Gutem Abend leibe poten­zi­elle Leser, heute war eine Road­tour ange­sagt. Mehr oder weni­ger. Ich bin fast vier Stun­den lang quer durch die Haupt­stadt gelatscht. Ange­fan­gen hat es mit dem Ende der Schule. End­lich, aber auf­auf es geht nach Erd­berg (Ort in Wien III) aber zuerst zu MIt­tag­es­sen. Der Döner­mann war schon nett . So nun aber