Tag-Archive: Bus

Skiwoche: Tag 6 — Der Morgen danach

Vor dem Früh­stück wur­den Zim­mer grund­ge­säu­bert und Bett­wä­sche abge­zo­gen. Nach dem Früh­stück alle Klei­nig­kei­ten zusam­men­ge­packt. Kof­fer zum Bus gebracht und sich von der Land­schaft ver­ab­schie­det. Auf der Woche hatte ich einige neue Freunde gefun­den, wel­che zum Teil bis heute noch beste­hen. Zum Bei­spiel mit Frau Kim, Frau Louise “Loisl”, Frau Alex, Frau Hilal, Herr Ste­fal

Skiwoche: Tag 0 — Die Ankunft

Nach einer Fahrt von etwa 5 Stun­den oder so, ich denke aber eher es ware 4,5 Stun­den sind wir bei Schlad­ming und Gröb­ming vor­bei­ge­fah­ren und in Mit­ter­berg gelan­det. Am Haus Berg­hof. Ein schö­nes Haus, finde ich. Auch die Zim­mer sind nicht unbe­dingt die schlech­tes­ten, aller­dings, da unser Zim­mer auf der Nach­mit­tags­son­nen­seite ist, ist es ver­dammt

Skiwoche: Tag –1 — Das Packen der sieben Sachen

Mor­gen fahr ich! Oh mein Gott! Ich hab zur­zeit gemischte Gefühle, denn ich freue mich einer­seits auf die Woche und ande­rer­seits über­haupt nicht auf einige Per­so­nen, die ich nicht näher defi­nie­ren will. Ich hab heute Nach­mit­tag mei­nen Kof­fer gepackt, das war nicht gerade das reinste Ver­gnü­gen, denn es fehlte vorn und hin­ten was. Aber letzt­end­lich

Selbstentführung

Also gut, heute hatte ich mich quasi selbst ent­führt. Eigent­lich ist es ziem­lich pein­lich, aber naja. Augen auf­ma­chen heißts es eben. Ich bin mal wie­der zum Media Markt gegon­delt um mir fri­sche Dru­cker­pa­tro­nen zu kau­fen. Eigent­lich alles so wie immer. Aber auf dem Heim­weg pas­sierte es. Ich war­tete auf der gemein­sa­men Sta­tion von 76A und

Die unfreundlichsten Menschen

…arbei­ten bei der Bank (Aus­tria). Vor­ges­tern hatte ich vor (nach­dem ich mir von einer Frau Dok­tor eine Nadel in den Arm ram­men hab las­sen) eine CD zu kau­fen. Aller­dings hatte ich etwa 10 Euro zu wenig in der Tasche. Was tut man da? Na, man besei­tigt sein “Liqui­di­täts­pro­blem” ein­fach und geht zu Bank. Mein Konto

Winterzeit ist Nasenzeit.

Obwohl es erst Herbst ist… Heute hatte ich ins­ge­samt 3 Stun­den Unter­richt. Ich, der von der Schule gestresste, dau­ern­örg­ler, hatte nur 3 Stun­den. Selt­sam oder? Ers­ten bei­den Stun­den war Eng­lisch ange­sagt, dann Frei­stunde, da ich ohne Reli­gi­ons­be­kennt­nis lebe — und das ist gut so — und dann eine Stunde Ange­wandte Phy­sik. Erst jetzt sollte Mit­tags­pause

home sweet street.

Gutem Abend leibe poten­zi­elle Leser, heute war eine Road­tour ange­sagt. Mehr oder weni­ger. Ich bin fast vier Stun­den lang quer durch die Haupt­stadt gelatscht. Ange­fan­gen hat es mit dem Ende der Schule. End­lich, aber auf­auf es geht nach Erd­berg (Ort in Wien III) aber zuerst zu MIt­tag­es­sen. Der Döner­mann war schon nett . So nun aber