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	<title>The Mind Gap &#187; 2010</title>
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		<title>Wie verdorbener Apfelsaft!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin heute aufgewacht und hab mir gedacht, oh mein Gott! Es wird mal wieder Zeit die Luft aus der Apfelsaft-Packung rauszulassen. So wie die sich da aufgebläht hat, ist der sicher verdorben. Natürlich hab ich hier keine uralte Packung herumstehen, das ist symbolisch gemeint, als Reaktion auf die neue Generation von Apples iPod + [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin heute aufgewacht und hab mir gedacht, oh mein Gott! Es wird mal wieder Zeit die Luft aus der Apfelsaft-Packung rauszulassen. So wie die sich da aufgebläht hat, ist der sicher verdorben. Natürlich hab ich hier keine uralte Packung herumstehen, das ist symbolisch gemeint, als Reaktion auf die neue Generation von Apples iPod + iTunes. <img src="http://images.apple.com/support/_images/nav_i_itunes.jpg" alt="iTunes" border="0px" align="right" /> Ich war ja immer ein Befürworter für iDevices von dem Apfelkonzern in Kalifornien. Doch was zu weit geht, geht zu weit. Über “schön” und “schirch” kann man zwar streiten, allerdings ist ein eher harmloses “schirch” mal das neue iTunes-Logo. Das alte klassische iTunes-Logo mit der CD und den Noten, das war DAS Erkennungsmerkmal von iTunes. Wo man das gesehen hat, hat man sofort gewusst, dass es iTunes ist. Nun, das neue Logo könnte irgendein random Logo von einem x-beliebigen Hersteller sein. Ein Kreis mit Note. Wow.  Es soll aber vermerkt werden: in der neuen Serie gibt es nicht nur Enttäuschungen, sondern auch wahre Hits. Aber das Beste kommt wie immer zuletzt. Fangen wir also mit dem wirklich großen Verbrechen an, welches meinen iMagen in Wallung bringt und einwenig iKotze auf den iBoden verstreut.</p>
<p><img src="http://images.apple.com/euro/ipodnano/images/overview_hero1_20100901.png" alt="iPod nano" align="right" height="75%" width="75%" border="0px" />Der neue iPod nano. Mit nano Geschmack und nano Sinn. Er wird mit der bekannten Multi-Touch-Oberfläche von iPhone, iPod touch und iPad ausgeliefert, besitzt ein quadratischen 1,5″ (240x240) Display und einen, vom iPod shuffle geklauten, Clip, mit dem man ihn irgendwo anheften kann. Ein iPod shuffle touch oder ein iPod touch light also. Zum Vergleich: Das Ding ist etwas ein Viertel so groß wie ein iPod touch bzw. etwa so groß wie der alte iPod shuffle. Man könnte auch sagen, da vier Icons Platz haben (ein zu klein geratenes touch-Display), es haben nur vier Finger Platz. Die touch-Technologie wurde von Apple damals auf extra größeren Displays eingeführt, damit man sich nur auf das Tippen und Streichen konzentrieren konnte. Und deshalb ist es auch so erfolgreich geworden. Die Multi-Touch-Oberfläche. Dem iPod nano eine Videokamera einzubauen war schon ein riskanter Schritt, den hätte man lieber dem touch spendieren können, was man nun auch gemacht hat. Dazu aber später mehr. Wer einen nano kaufte, wollte einen möglichst mobilen Medienspieler mit Display. Das ClickWheel war wie auch seine Farben charakteristisch für diesen kleinen iPod. Er war weder bekannt als besonders toller Videospieler, noch als besonders guter Bildbetrachter. Er war einfach nur für Musik zuständig. Ab und zu ein Video. Man hat einfach nur Musik gehört bzw. dann später auch grandioserweise FM-Radio. So ist er für lange Interpretenlisten einfach zu kurz geraten und für Videos oder Fotos erst recht nicht zu gebrauchen. Geschweigedenn für Spiele. Wozu also die Multi-Touch Oberfläche? Aber okay, wenn mein iPod nano (4th Gen.) ein touch-Display hätte, wäre es schon geil. Nur absolut unnötig. Aber da man sich für den anderen Weg entschieden hat, hat man den ClickWheel weggelassen, somit wurde Fläche frei, den weggeschnitten wurde. Das Display wurde drastisch verkleinert, wie bei der 3rd Gen. schon und dieses Format war, wie man an der 4th Gen. erkennen kann nicht erfolgreich. Den Homescreen hätte man irgendwie besser nutzen können oder man hätte zumindest das alten Listenschema beibehalten und etwas abändern können.</p>
<p><img src="http://images.apple.com/euro/ipodshuffle/images/hero1_20100901.jpg" height="50%" width="50%" alt="iPod shuffle" align="left" border="0px" />Kommen wir nun zu etwas erfreulicherem. Den zwei neuen iPod touch und iPod shuffle. Das Stangen-Design vom shuffle 3rd Gen. wurde endlich wieder aufgegeben und man ging wieder etwa zum Design von der 2nd Gen. zurück. Er ist nun insgesamt etwas quadratischer und etwas kleiner als der iPod nano 6th Gen. Also dem, wie ich ihn nenne, iPod nano touch. Die Bedienung funktioniert wie bisher, es existiert auch eine VoiceOver-Funktion mit über 26 Sprachen. Das VO-Set kann man sich über iTunes bzw. der Apple Website herunterladen. Übrigens kann man den neuen iPod nano auch via VoiceOver bedienen.</p>
<p><img src="http://images.apple.com/euro/ipodtouch/images/overview_hero1_20100901.jpg" alt="iPod touch" align="right" border="0px" width="50%" height="50%" />Auch der iPod touch hat ein Rebrush erhalten. Er basiert nun standardmäßig auf die iOS-Version 4 bzw. auf die iPhone 4-Technologie. Er ist nun noch mehr iPhone, denn es ist mit Facetime (der Name ist etwas eigenartig gewählt) möglich, Videotelefonate (über WiFi, natürlich) zu übertragen, dazu ist sogar extra zusätzlich zur Hauptkamera (Rückseite) eine Frontkamera hinzugefügt worden. Der iPod touch 4th Gen. verfügt über den legendären iPad-Prozessorchip A4 (mittlerweile auch im iPhone 4) und ein Retina-Display. Neben der Funktion Fotos zu machen, kann der glückliche Besitzer nun auch Videos in HD-Qualität (720p) aufnehmen und zugleich mit iMovie bearbeiten. Wenn das so weiter geht, gibt es bald ein iLife für iPhone und iPod touch. Alles in allem also ein iPhone ohne Phone. Ein perfekter iPod touch. Erneut.</p>
<p>Hört, hört. Mit einem iPod. Und ClickWheel. Denn der iPod classic ist vollkommen unberührt geblieben. Mal wieder, aber dafür steht ja sein Name. Einfach classic eben.</p>
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		<title>[HowTo] uTorrent — Dateien umsiedeln</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 22:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt mal nicht? Man lädt sich etwas aus dem Internet via Torrent-Netzwerk herunter und legt es ins Standard-Downloadverzeichnis. Aber dort soll es nicht bleiben, weil man es zum Beispiel gerne auf der externen Festplatte archivieren möchte. Also, so denkt man, schubst man die Dateien einfach auf die Festplatte und das wars. Oder man stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt mal nicht? Man lädt sich etwas aus dem Internet via Torrent-Netzwerk herunter und legt es ins Standard-Downloadverzeichnis. Aber dort soll es nicht bleiben, weil man es zum Beispiel gerne auf der externen Festplatte archivieren möchte. Also, so denkt man, schubst man die Dateien einfach auf die Festplatte und das wars. Oder man stellt einfach in uTorrent das neue Verzeichnis um. Falsch. Die Option, das Verzeichnis zu wechseln gibt es gar nicht und die Dateien einfach so zu verschieben würde das Seeden beenden. Denn man möchte, nachdem man genommen hat, ja auch wieder geben. Da wir Duplikate zwecks Platzersparnis einfach vermeiden habe ich hier ein Workaround erstellt.</p>
<p>Benötigt dazu werden:</p>
<ul>
<li>Die *.torrent — Dateien</li>
<li>uTorrent</li>
<li>Ein anderes Verzeichnis</li>
</ul>
<p>Du machst eine Kopie des Originals in das Zielverzeichnis, nachdem dieser Vorgang beendet ist, löscht ihr den Eintrag in uTorrent aus der Liste und die Originaldateien im Download-Ordner. Als nächstes holt ihr die *.torrent — Datei und öffnet sie mit uTorrent, als Zielverzeichnis gebt ihr den neuen Ordner auf der externen Festplatte ein. Und fertig. Dazu kann ich sagen, dass, wenn ihr via Firefox die *.torrent — Datei einfach öffnet, wird diese in euer Benutzerverzeichnis abgelegt. Dieses findet ihr unter “C:\Users\%USERNAME%\AppData\Roaming\uTorrent\”</p>
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		<title>ORF Sommergespräch III: Strache vs. Ausländer (?)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 04:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisierend & Polarisierend]]></category>
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		<description><![CDATA[In der dritten Folge des ORF Sommergesprächs 2010 waren FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und Unternehmerin von DiTech und gebürtige sowie staatsbürgerliche Polin Aleksandra Izdebska geladen. Schon von Anfang an war klar, dass sich diese Sendung um den Wiener Wahlkampf sowie dem Kernthema der freiheitlichen Partei “Zuwanderungspolitik” drehen wird. Klar ist mir nach dieser Stunde Sendung immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der dritten Folge des ORF Sommergesprächs 2010 waren FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und Unternehmerin von DiTech und gebürtige sowie staatsbürgerliche Polin Aleksandra Izdebska geladen. Schon von Anfang an war klar, dass sich diese Sendung um den Wiener Wahlkampf sowie dem Kernthema der freiheitlichen Partei “Zuwanderungspolitik” drehen wird. Klar ist mir nach dieser Stunde Sendung immer noch nicht ganz, worum es beim Wahlkampf konkret geht bzw. was das Parteiprogramm beinhaltet. Alles was da an Output produziert wurde ist die Verneinung der aktuellen Regierung und eine massive Senkung der Steuersätze sowie Maximierung der Nettoleistung. Nein zu neuen Steuern. Das ist mir nun klar. Okay, gut.</p>
<p>Er mag unter anderem auch keine Moslems, die er übrigens mit Türken gleichsetzt. Das ist seine persönliche Meinung, das kann ich ihm nicht verbieten, aber dass er nun sämtliche Moslems in einen Topf wirft indem er sie als integrationsunfähig bzw. assozial dahinstellt, kann ich nicht dulden. Möglicherweise würde er, wenn er das liest, einlenken und sagen, “Nein, so hab ich das nicht gemeint/gesagt”. Das ist nähmlich nur der Kernpunkt seiner geschlagenen 5-Minuten-Rede, bei der Moderatorin Ingrid Thrunher förmlich einschläft und sich angefühlt haben wie etwa 2 Stunden. Der liebe Herr Strache hat die interessante Gabe, Menschen um den Finger wickeln zu können. Kritischen Fragen weicht er gekonnt aus und kommt immer wieder auf das alte Thema zurck. Er möchte fleißige und arbeitswillige Menschen, die Deutsch sprechen und um Gottes Willen keine Moslems sind. </p>
<p>Dazu hat er auch ein noch nicht ganz funktionirendes Zuwanderungsmodell vorgeschlagen, nach jenem alle Zuwanderer die entweder nicht geeignet, also keine Qualifikationen haben, oder die Deutsche Sprache nicht beherrschen oder die österreichische Staatsbürgerschaft nicht wollen, sofort ausgewiesen werden. Auch sämtliche soziale Grundleistungen sollen nur für staatsbürgerliche Österreicher gelten, obgleich sie ins System einzahlen oder nicht. Demnach müsse Frau Izdebska das Land unverzüglich verlassen und Österreichs “bestes IT-Unternehmen” würde nicht existieren. Konkrete Forderungen in diesem Bereich sehen wir also seitens der FPÖ. Das ist ihr Programm, sie wollen die Zuwanderung drosseln. Verständlich, aber unter unmöglichen Umständen. Wie zum Beispiel soll ein Kind, das als Angehöriger nach Österreich zuwandert beweisen, dass er “fleißig” ist und somit im Land bleiben darf? Was ist, wenn eine ganze Familie einwandert und nur ein Teil dieser qualifiziert ist? Die FPÖ, die sich selbst als “einzige Familienpartei österreichs” sieht, zerreisst somit Zuwandererfamilien. </p>
<p>Um zum Thema Moslems zurückzukommen: Aus einem Interview mit Anas Shakfeh (Prädident der islam. Glaubengemeinschaft in Österr.) geht hervor, dass es wünschenswert wäre, wenn mindestens in jeder Landeshauptstadt eine Moschee mit einem Minarett gäbe, aber nicht, dass er dieses fordert. Strache dreht dies so, dass die Moslems (oder wie er sie bezeichnet: “Islamisten”) eine Bedrohung “ein christlich-westliches Österreich” sind. Kurz gesagt also, Moslems drüfen beten, aber man soll es nicht sehen oder gar hören.</p>
<p>Zu Fragen in anderen Themenbereichen oder warum sich die FPÖ als “einzige Familienpartei österreichs” sieht, gibt es keine Antwort. Nur den Vermerk, dass er sich nie aussprechen dürfe. Aber so läuft es nunmal beim Sommergespräch und das ist die Aufgabe einer Moderatorin. Gesprächsentgleisungen einzudämmen, wenn sie maßgeblich das Sendungsgeschehen verzögern oder beeinflussen. Aber der kleine Heinz rennt lieber zu Mama: “Ich darf hier nie ausreden!” Übrigens will er bis zum Wahltag 5000 Wiener Wirtshäuser besuchen, das wären etwa 111 pro Tag. Dazu sage ich Poppolitik, hauptsache das Volk ist unterhalten, die Inhalte sind vollkommen egal, nur die Headlines sollen Anklang bekommen.</p>
<p>Wir haben also mit diesem Gespräch gelernt:<br />
Andere Parteien: BÖSE<br />
Ideen und Vorschläge anderer Parteien: BÖSE<br />
Kritik: BÖSE und UNBEGRÜNDET<br />
Moslems: BÖSE<br />
Moscheen mit Minarett: BÖSE<br />
Zuwanderung: GEHÖRT GEKILLT oder REIN THEORETISCH DURCHFÜHRBAR, PRAKTISCH ABER UNTRAGBAR<br />
Steuern: ABSOLUT BÖSE!<br />
FPÖ: GUT.<br />
Inländer, die Christen sind: GUT.<br />
Mutti: GUT.</p>
<p>Übrigens beschuldigt Strache den ORF als manipuliert und bezeichnet es als “nicht ernst zu nehmen”. Nice.</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.ditech.at/">DiTech</a><br />
<a href="http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report">ORF TVTHEK: Das Sommergespräch on Demand</a><br />
<a href="http://blog.ditech.at/2010/08/25/sommergespraech-mit-hc-strache-im-orf/">Kommentar von Frau Izdebska zum Gespräch</a>, danke an Gregor für den Link.</p>
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		<title>Tested: Internet Explorer 9 Platform Preview</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 02:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, nachdem Meldungen aufgetaucht sind, dass Microsoft an der neuen Generation seines Webbrowsers Internet Explorer (wozu es auch eine bewegte Geschichte gibt, aber das wird ein andermal erläutert) arbeitet und die ersten Versionen (entweder GOLD oder Beta) im September veröffentlicht werden. Ich hab die Möglichkeit, die Platform Prewiev jetzt schonmal ein wenig zu testen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>S<a href="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/InternetExplorer9PlatformPreviewLogo.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 6px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Internet-Explorer-9-Platform-Preview-Logo" border="0" alt="Internet-Explorer-9-Platform-Preview-Logo" align="right" src="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/InternetExplorer9PlatformPreviewLogo_thumb.jpg" width="262" height="263" /></a>o, nachdem Meldungen aufgetaucht sind, dass Microsoft an der neuen Generation seines Webbrowsers Internet Explorer (wozu es auch eine bewegte Geschichte gibt, aber das wird ein andermal erläutert) arbeitet und die ersten Versionen (entweder GOLD oder Beta) im September veröffentlicht werden. Ich hab die Möglichkeit, die Platform Prewiev jetzt schonmal ein wenig zu testen, und ihr natürlich auch. Zum produktiven Einsatz mal gar nicht geeignet und erst Recht nicht auf einem produktiven PC zum Installieren. Okay, ich habs denoch getan, es ist auf meinem Main-System installiert, aber abgesichert mit genügend Backups, was ihr vielleicht, wenn ihr den selben Schritt wagt, auch überlegen solltet.</p>
<p>Okay, der Anfang ist gar nicht einmal so schwer: Man lädt sich die PP (Platform Prewiev) einfach von IEPP-Website herunter und installiert diese. Es werden insgesamt (neben dem Programm selbst) drei Updates eingespielt, wodurch der Computer neu gestartet werden muss. Nach einem Neustart bekommt man im Startmenü erstmal “Internet Explorer Platform Prewiev” angezeigt und man klickt drauf, alles klar.</p>
<p><a href="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP1.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 6px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="IEPP-1" border="0" alt="IEPP-1" src="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP1_thumb.png" width="522" height="304" /></a></p>
<p>Alles in Allem sieht das Programm ja schon ganz nett aus. Es fehlen also sämtliche Symbolleisten und Eingabefelder. Sicher ist nicht, dass es sich bei der Endversion genau verhalten wird, ist es doch erst eine <strong>Platform </strong>Prewiev, also eine bloße Technologievorschau. Man landet auf der Startseite des IE9-Projektes und kann von hier aus auch einige Demos und Tests durchführen.</p>
<p>Laut Angaben besteht der IE9 den ACID3-Test (95 von 100 Punkten), was der Vorgänger noch nicht ganz geschafft hat und rendert CSS3 nun ohne Probleme. Was ein super-mega-Pluspunkt für mich ist, dass der Internet Explorer endlich auch problemlos das Vektorgrafikenformat SVG unterstützt und darstellt. Gezeigt im folgenden Bild:</p>
<p><a href="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP2.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 6px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="IEPP-2" border="0" alt="IEPP-2" src="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP2_thumb.png" width="527" height="307" /></a></p>
<p>Hier ist Windows-Logo aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft Windows">Wikipedia</a> zu sehen, welches im SVG-Format abgespeichert wurde. Fein. Während ich versucht hab mit dem Internet Explorer 8 diese Datei aufzurufen, bin ich nicht weiter als zur Vorschau gekommen, denn IE möchte die SVG-Datei herunterladen, weil es nicht weiß, was es sonst damit machen soll. </p>
<p>Ansonsten gibts hier nicht viel Neues zu berichten. Die ganze Testergebnistabelle hab ich auch noch kopiert und hier noch ein kleiner Screenshot von einen der Testtools, die auch ganz witzig sein können.</p>
<p><a href="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP3.png"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 6px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="IEPP-3" border="0" alt="IEPP-3" src="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP3_thumb.png" width="522" height="295" /></a></p>
<p>Auch haben sich die lustigen Leute in Redmond ein kleines Spiel einfallen lassen, nämlich kann man mit einem Hamster tanzen. Etwas eigenwillige Art einen neuen Browser vorzustellen, aber warum nicht?</p>
<p><a href="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP4.png"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 6px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="IEPP-4" border="0" alt="IEPP-4" src="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP4_thumb.png" width="522" height="295" /></a></p>
<p>Und hier nun die versprochene Testtabelle:</p>
<p><a href="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP5.png"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 6px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="IEPP-5" border="0" alt="IEPP-5" src="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP5_thumb.png" width="522" height="81" /></a></p>
<p>Links: <a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/">Internet Explorer Platform Prewiev</a> | <a href="http://acid1.acidtests.org/">Acid1 – Test</a> | <a href="http://acid2.acidtests.org/">Acid2 – Test</a> | <a href="http://acid3.acidtests.org/">Acid3 – Test</a></p>
<p>PS: Die IEPP erinnert mich einwenig an ein mutiertes Notepad…</p>
<p>In diesem Sinne, viel Spaß beim testen!</p>
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		<title>x64 — Ich fahre jetzt 64!</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 13:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nundenn, weil ich in meinem Rechner 4 GB an Arbeitsspeicher eingebaut hab, und dies das alte 32-Bit-System partout nicht voll ausschöpfen wollte, bin ich einfach auf das 64-Bit-System von Windows 7 umgestiegen. Bisher war die Treibersuche noch kinderleicht, da DELL ein zuverlässiger Hardware-Manufacturer ist und auch x64-Treiber herstellt. Okay, passt alles. Spannender wird das ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nundenn, weil ich in meinem Rechner 4 GB an Arbeitsspeicher eingebaut hab, und dies das alte 32-Bit-System partout nicht voll ausschöpfen wollte, bin ich einfach auf das 64-Bit-System von Windows 7 umgestiegen. Bisher war die Treibersuche noch kinderleicht, da DELL ein zuverlässiger Hardware-Manufacturer ist und auch x64-Treiber herstellt. Okay, passt alles. Spannender wird das ganze schon mit meinen Handy-Treibern, die ich noch installieren muss. Gefolgt vom iPod-Treiber, … Auch die mitgelieferte Security-Suite lag (gottseidank) in 64-Bit vor. Anti-Viren-Programme, oder allgemeiner ausgedrückt, systemnahe Programme sind zwingend in 64-Bit auszuführen. Andere Programme sind auch im 32-Bit-Mode ausführbar. 16-Bit-Programme sind nicht mehr kompatibel, aber die gibts heute ja nur noch wenige. Ich werde euch also am laufenden halten…</p>
<p>UPDATE: Die meisten Treiber lagen in 64-Bit vor, was sehr erfreulich war. Insgessamt hatte ich also kaum Probleme mit der Tatsache, dass das Betriebssystem kein 32-Bit-System ist. Außer einer Sache: iTunes. Man lädt sich zwar die “64-Bit for Windows” herunter, installiert wird aber trotzdem die 32-Bit-Version. Keine Ahnung warum. Allerdings kann es auch sein, dass das Program “iTunes” an sich nur in 32-Bit vorliegt und die Treiber die damit mitinstalliert werden in 64-Bit vorliegen. Als den iPod angeschlossen hab, wurden immerhin gleich die richtigen Treiber installiert…</p>
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		<title>Wenn die Software bunt wird…</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 23:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ouch, der letzte Post ist ja eine Ewigkeit her! Das ist mehr oder minder peinlich für mich, denn eigentlich liebe ich WordPress zu sehr um es einstauben zu lassen. Okay, was bisher geschah in einer langen Kurzfassung. Ich hab meinen alten Rechner, der ursprünglich für ein schnelles Windows XP-Experience ausgelegt war (Manufacturing Date: 2005/2006), aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ouch, der letzte Post ist ja eine Ewigkeit her! Das ist mehr oder minder peinlich für mich, denn eigentlich liebe ich WordPress zu sehr um es einstauben zu lassen. Okay, was bisher geschah in einer langen Kurzfassung.</p>
<p>Ich hab meinen alten Rechner, der ursprünglich für ein schnelles Windows XP-Experience ausgelegt war (Manufacturing Date: 2005/2006), aber mit Windows Vista ausgeliefert wurde, auf Windows 7 umgestellet. Da aber der BIOS genauso alt war und kein Update von Acer kam (“End of Life”), sah ich mich gezwungen eine BIOS-Emulation zu emulieren, damit Windows 7 tun konnte, was ein Windows 7 auch immer beim booten tut. Whatever. Jedenfalls liefs mit diesem System etwa einem Monat rund und es war alles super eingerichtet und der übliche Trara. Vorgestern allerdings, bin ich los um mir den neuen Notebook von DELL abzuholen. Es ist kein gewöhnlicher Consumer-Notebook sondern ein spezieller aus der VOSTRO-Serie. Dieser kam übrigens auch mit Windows 7 Professional ausgerüstet. Aber OEM-branded eben. Und zwar ordentlich! Er ist so sehr branded dass ich offenbar wegen vorhandener Software (keine Ahnung welche genau) die Windows Live-Suite nicht installieren konnte. Und bei jedem Start mir dieses DELL Backup-Teil ins Blickfeld springt. Bei einem Update-Marathon, bei dem umgefähr 1000 mal ein Reboot durchgeführt werden muss, ist mir das dann irgendwann zu bunt geworden und hab einfach “Weiter, Weiter, Fertig” geklickt. Und siehe da, sowas tut man nicht! Resultat: Meine 2 TB Festplatte (extern), auf der sich sämtliche Fotos, Videos, Images, … befinden ist plattgemacht worden. Da die Formatierung aber nicht komplett durchgeführt konnte, weil ich schnell genug abgebrochen hatte, sollten die Daten noch an Ort und Stelle sein. Nur eben ohne Partitionstabelle.</p>
<p>Macht nichts, ich hol mir das Tool TESTDISK und repariere mit Begleitung der Anleitung die Partition. Das lieferte allerdings keine Ergebnisse, nachdem es über Nacht gelaufen ist. Ja, das dauert so lange, da es eben 2 TB sind. Im Idealfall bedeutet das 2 048 GB. Wieviele Bytes das sind, dürft ihr euch selbst ausrechnen. Das Ergebnis war ernüchternd, denn alles was wiederhergestellt worden ist, sind die Speicherblöcke, die noch frei waren. Die belegten sind nach wie vor RAW. Okay, dann verwende ich halt PhotoRec um die Daten auf die lokale Festplatte zu kopieren. Und das klappt auch mehr oder minder. Denn entweder sind es TXT-Dateien, die leer sind oder mit eigenartigen Inhalten. Oder die Images (ISOs) werden zerpflückt, und da die Dateien alle durchnummeriert sind, weiß ich weder wie sie ursprünglich hießen, noch weiß ich, wohin sie gehören. Oder die Dateien sind ganz kaputt. Die meisten AVIs und MPEGs zum Beipiel sind nicht mehr absspielbar. Sämtliche EXEs sind unbrauchbar, genauso wie alle DOCs und XLS. Datenverlust von ca. 70% also. Aber ich bin für die übrigen 30% dankbar. Das ganze arbeitet nun schon seit mehr als 6 Stunden und angegeben sind (übrigens schon sein 4 Stunden) weitere 50 Stunden. Also Belastungstest für Hard– und Software.</p>
<p>Im Übrigen waren auch ein toller neuer Drucker dabei und eine Laptop-Tasche. Hätte ich das vorher gewusst, hätt ich mir nicht extra eine um 35 EUR gekauft… (–&gt; <a href="http://photogap.wordpress.com/2010/08/14/huge-new-printer/">The Photo Gap</a>)</p>
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		<title>Bremsenopfer — Campen in Hardegg</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 23:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass es schon vorbei ist, denn es waren drei wundervolle Tage. Am ersten Tag war die Abfahrt von Wien Handelskai etwas früh gestaltet, allerdings hat der Kaffee am Bahnsteig dann alles wieder wettgemacht. Insgesamt waren wir 6 Jugendliche und 3 Begleitpersonen, wobei eine sowohl schwanger war, als auch mit dem Auto gefahren ist. Einige Zeit im Zug später, wir hatten nur über “kranke Horrorfilme” gesprochen landeten wir in Retz an der Grenze zur Tschechischen Republik, wo wir mit dem Anschlußbus nach Hardegg fuhren. Diesen haben wir gerade noch erwischt, denn der Zug hatte etwa 2 Minuten Verspätung. Weitere 45 Minuten später setzte uns der Busfahrer in Hardegg Burg ab, von wo hinunter zu Hardegg Vorort wanderten. Das eigene Gepäck hatten wir zwar bei uns und mussten dieses tragen, allerdings transportierte Hannah die Zelte und Camping-Stühle mit dem Auto von Wien nach Hardegg und war somit schon lange vor uns da. Weiter hinunter in den Wald zum Waldbad Hardegg, wo unser Campingplatz war. Wir merkten gleich, nachdem die Zelte aufgeschlagen waren, dass hier nicht die Gelsen sondern die Bremsen herrschten. Hatte man sich nicht eingesprüht oder ist man nicht flink genug um die Tierchen zu erschlagen, wurde man lebendig von Bremsen aufgefressen. Nachdem der Einkaufsplan für die nächsten drei Tage aufgestellt war, ging es ans Vergnügen. Schwimmen, Hugalele, …<br />
Die Zeit schien unendlich, so wie die Preise an der Badkantine unendlich hoch waren. Gegen Abend wurde dann Holz gesammelt, sowie ein “Kühlschrank” am Bach gebaut, um die Lebensmittel kühl zu halten. Aus einem Lagerfeuerchen wurde schnell ein Lagerfeuer und nach dem Grillen und einigen “Oh Mann, mein Würstchen ist runtergefallen!”-Aussagen später wurden am Lagerfeuer dann Lieder gesungen und noch später “Roboter” gespielt.<br />
Übernachtet wurde unter freiem Himmel, wo die Sterne schier unendlich waren. Wir identifizierten sogar den kleinen, den großen Wagen und den Skorpion. Zumindest dachten wir, dass wir diese sahen. Letztendlich war sicher, dass der Himmel wundervoll war.<br />
Nächster Morgen, es regnet. Notfallsituation. Jeder räumt alles irgendwo hin, sodass es sicher vor dem Wasser war. Nach einigen Schlafstunden zu viert in einem Zweierzelt später knallte bereits die Sonne vom Himmel. Frühstück. Der Kaffee war mal wieder lebensrettend. Und es ging wieder weiter mit dem Schwimmen. Der zweite Tag verging eigentlich viel zu schnell. Unter anderem besichtigten wir die Burg Rappenstein, wo der Legende nach eine Frau bei lebendigen Leibe eingemauert wurde. Sie war außerdem die Residenz von Maximilian von Mexiko. Später dann Einkaufen in einem Kreisler in Hardegg Stadt. Doch heute gab es Erdäpfelgulasch zu essen, den wir auf einem Gaskocher mühsam zubereiteten. Er schmeckte übrigens super, Hannah! Nachdem auch der letzte Tropfen Gulasch aus den Tupperware-Dosen geschlürft wurde (ausgeschenkt wurde aus Vikis Becher) wurden auch noch die letzten Würstchen aufgefuttert. Gefolt wurde das Abendmahl von Lagerfeuersingen und einem Nachtspaziergang zum Maxplateu, von dem man die Burg in der Nach wundervoll sieht. Nachdem auch dieser Tag vorüber war folgte dann das Schlussprogramm am dritten Tag. Eine Schnitzeljagd. Diese nahm etwa 3 Stunden ein, soweit es mich nicht täuscht. Es war nass, rutschig und gefährlich. Denn unter anderem wurden Erdhummeln gesichtet und morsches Holz bestiegen. Auch bauten wir ein Grab der “verfluchten Lucy”. Der “Baumbogen” war allerdings nicht so leicht zu finden, da es dort viele umgebogene Bäume gab. Dafür hatten wir die andere Gruppe völlig um sonst den Fluss überqueren lassen.<br />
Als wir dann den Heimweg antreten wollten, stellten wir fest, dass am Busplan stand, dass der Bus 1 Stunde später kommen würde. Somit würden wir den Zug verpassen und den Anschlusszug auch noch dazu. Beim genaueren Hinsehen bemerkten wir allerdings, dass die Station Hardegg Burg doppelt angeführt wurde. Panik vorbei, der Bus tauchte denoch 5 Minuten zu spät auf. 5 Minuten, die uns den Zug kosteten. Also hatten wir 1 Stunde am Bahnsteig frei. Unter anderem wurde Walzer getanzt und gelehrt, balanciert, Geld ausgegeben und Frisbee gespielt. Als dann der Zug eingetroffen war, verabschiedeten wir uns von Hardegg und Retz und fuhren Richtung Wien Handelskai. Erschöpft ließen sich vermutlich alle im Bett nieder und wachten am nächsten Tag sicher sehr spät erst wieder auf.</p>
<p>In diesem Sinne, erholsame Ferien!</p>
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		<title>Social Connections</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 22:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Also gut, lange getestet und probiert gibt es einige Neuerungen hier im Blog zu melden. Die offensichtlichste ist einmal die neuen Facebook-Features. Neben der bisherigen Möglichkeit die Blogposts als Link in Facebook hinzuzufügen ermögliche ich euch nun auch das Kommentieren der Artikel, ohne sich für den Blog registrieren zu können. Einfach unterm Artikel auf “Connect [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also gut, lange getestet und probiert gibt es einige Neuerungen hier im Blog zu melden. Die offensichtlichste ist einmal die neuen Facebook-Features. Neben der bisherigen Möglichkeit die Blogposts als Link in Facebook hinzuzufügen ermögliche ich euch nun auch das Kommentieren der Artikel, ohne sich für den Blog registrieren zu können. Einfach unterm Artikel auf “Connect to Facebook” klicken, bei Facebook anmelden (falls man das nicht ohnehin schon ist) und loskommentieren. Das sollte uns allen die Arbeit erleichtern, denn einerseits mir mit den Genehmigungen für Neuregistrationen/Kommentare und für euch, damit ihr euch nicht zusätzlich irgendwo registrieren müsst. Fein. Allerdings besteht weiterhin die Möglichkeit sich für den Blog zu registrieren, das sei mal gesagt. Bringen tut’s freilich immer noch etwas, denn alle, die keinen Facebook-Account haben, können sich normal anmelden, wie bisher.</p>
<p>Eine weniger offensichtliche Umstellung ist die Software, die unter dem Blog arbeitet. Denn WordPress-Entwickler Automattic hat ein weiteres Milestone in der Evolution von WordPress herausgebracht. Version 3.0 läuft nun unter der Haube von Gedächtnislücke, dess neuer Name “The Mind Gap” sein wird. Titeln wird der Blog hier weiterhin mit “Gedächtnislücke” allerdings besteht auch der englische Zweitname. Dies ist unter anderem nützlich, weil ich ein weiteres Projekt plane, der sich diesem Namen bedient.</p>
<p>Alles klar für die Zukunft also, wenn es Wünsche und Anregungen oder Beschwerden gibt, einfach in die Kommentarbox schreiben. Ihr wisst ja jetzt wie’s geht.</p>
<p>In diesem Sinne, guten Start in die Zukunft!</p>
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		<title>Der Weg führt zum Ziel — Ötscherwanderung 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahrlich, der Weg ist steinig. Doch das haben Berge so an sich. Dienstagmorgen 9:00 Uhr am Westbahnhof Wien – Die Schüler und Lehrer treffen ein. Einige sind schon länger hier. Da es sich um unseren ersten Reisezug um einen internationalen RailJet handelt konnte der leitende Professor (Prof. Gätz) leider nicht vorreservieren. Also machten wir das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrlich, der Weg ist steinig. Doch das haben Berge so an sich.<br />
Dienstagmorgen 9:00 Uhr am Westbahnhof Wien – Die Schüler und Lehrer treffen ein. Einige sind schon länger hier. Da es sich um unseren ersten Reisezug um einen internationalen RailJet handelt konnte der leitende Professor (Prof. Gätz) leider nicht vorreservieren. Also machten wir das auf die altbekannte Rucksack-Art. Man stelle einfach seinen Rucksack auf den Sitzen ab, damit sich niemand hinsetzt.<br />
9:15 – Die letzten Schüler treffen ein, einige machten es richtig spannend, weil sie die Halle des Westbahnhofs nicht gefunden hatten und es dauerte auch nicht lange bis der Zug sich in Bewegung versetzte und somit Richtung St. Pölten rollte. Angekommen wurden wir gleich zum Ötscherwiesel weitergejagt, indem allerdings reserviert wurde. Eine Doppeldiesellok führte uns dann quer durch Niederösterreich direkt zum Ötscher. Innen gab es einige Überraschungen wie belegte Plätze durch andere Fahrgäste die dann erst „verscheucht“ werden mussten bzw. freundlich zum Aufstehen aufgefordert wurden.<br />
Eine Keksschlacht und wenige Schlafminuten später stiegen wir auch schon beim Ötscher aus. Nur wo fängt die Wanderung an? Teils müde, teils aufgeregte Gesichter schlenderten zur Toilette und in die Station um später in den Bus zu steigen. Vorher wurde ausgemacht, dass die Gruppe, bestehend aus 35 Schülern und 4 Lehrern (Gätz, Lausegger, Liebreich, Schmid-Ortner), in zwei Schwierigkeitsgruppen aufgeteilt werden. Die Profis wurden nach etwa 45 Minuten Busfahrt ausgesetzt und die gemütlicheren Wanderer 15 Minuten später am Lackenhof.<br />
Aller Anfang ist schwer, so auch der Aufstieg am Fuße des Berges, wo die Sonne auf die Wanderer knallte und sie zum Schwitzen brachte. Allerdings kam die Gruppe schon bald in den schattigen Wald, wo es neben nasser Erde, umgeknickter Baumstämme und teils steiler Wege auch Frösche gab. Nach etwa einer Stunde Wanderung gab es auch schon die ersten Verletzten zu beklagen. Einige habe Schürfwunden, andere Kratzer oder blaue Flecken. Nach einem ewigen hin und her im Wald verlief sich die Gruppe dann auch kurz. Allerdings wurde der richtige Weg schnell gefunden und das Rätsel um die rot-weiß-roten und weit-rot-weißen Markierungen gelöst. Die Farbkombination ist entscheidend, nicht die Reihenfolge. Gefühlte 3 Stunden, reelle 1 Stunde später wurde eine Schipiste gekreuzt. Im Sommer allerdings vorwiegend Schotterpiste. Diese galt es noch zu bezwingen und das Ötscherhaus wartete. Mit Polkamusik wurde die erste Gruppe begrüßt und die ersten Verletzungen versorgt sowie der Hunger.<br />
30 Minuten und 10 nachgefüllte Wasserflaschen später brach ein Teil der gemütlichen Gruppe auf zum Gipfelkreuz und durchquerte dabei die Baumgrenze. Also kein Schatten mehr und pure Anstrengung, da das Areal hier etwas steiler und unregelmäßiger wird. Allerdings ist die Landschaft wunderschön mit bunter Blumenwiese, wie aus dem Bilderbuch. Am Rande der Kräfte erreichten auch die letzten den Gipfel und es brach Erleichterung aus. Auch zwei der Profigruppe, die sich an der anderen Seite des Ötschers versuchten waren bereits angekommen. Hier auf knapp 2000 Metern Höhe wurden noch etwa zwei duzend Fotos gemacht und der Abstieg konnte beginnen. Wieder unten im Ötscherhaus wurden erst einmal die Füße gelüftet und die Zimmer eingeteilt. Später am Abend dann das Abendessen und zuletzt Bettruhe um 11:00 Uhr. Zwischen Abendessen und vermeintlicher Bettruhe lagen Stunden des Kennenlernens sowie des Fußballs. Es waren unter anderem die Klassen 5A, 6A, 6C, 7A und 7B vertreten.<br />
8:10 – Der frühe Vogel fängt den Wurm! Weckruf der Professoren, die selbst sicher auch noch schlaftrunken waren. Das Tagesprogramm würde fordernd werden also musste ein ordentliches Frühstück und große Wasservorräte her. Zumindest ersteres kam auch, denn die Flaschen neigten sich dem Ende zu, allerdings konnte immer wieder nachgefüllt werden. In den Ötscherbächen, wo kristallklares Wasser fließt. Schon nach der ersten Wanderstunde kam die erste größere Wassergrube mit Quellwasser, welches auch so eiskalt war, wie es aussah. Nasse Minuten später ging es Schritt auf Schritt weiter in den Ötschergräben. Neben einer wundervollen Landschaft, Steingeröll und dem ständigem Geplätscher des Flusses als Begleitung kam auch die starke Sonneneinstrahlung dazu. 6 Stunden Wandern in den Ötschergräben sowie ein Aufenthalt in einer Raststätte mitten in den Gräben später wurde dann das letzte Teil begangen. Die letzten 55 Wegmarkierungen wurden nummeriert. Ob zur Motivation oder bloß Betriebsmarkierungen, ist unbekannt, allerdings begannen die fallenden Zahlen etwa ab Nummer 20 zu wirken und die Wanderer mobilisierten die letzten Energiereserven. Nur noch 5 Minuten bis Wienerbruck, wo pausiert wurde um danach zum Bahnhof zu hinüber zu gehen. Hier sollte die Mariazellerbahn auf uns warten, doch der Bahnhof blieb 45 Minuten lang leer.<br />
17:17 – Eine der bekanntesten Schmalspurbahnen Österreichs rollte in den Bahnhof Wienerbruck um uns abzuholen. Es wurde ein ganzer Waggon nur für uns reserviert, doch wie immer befanden sich auch hier bereits Fahrgäste im Inneren, so herrschte akute Platznot, welche sich während der Fahrt doch gelegt hat. Ein kurzer Aufenthalt in Laubenbachmühle ließ uns den Anschlusszug in St. Pölten verpassen, doch wir erwischten noch einen Reisezug aus Bregenz nach Wien. Letzten Endes kamen alle heil mit leichten Blessuren in Wien an.<br />
Zwei Wandertage, wie sie sein sollten.</p>
<p>In diesem Sinne, schöne Sommerferien! :-]</p>
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		<title>NOVA10 — Sturm &amp; Drang</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 12:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbst wenn ich dieses Jahr nur 2 Tage auf den Pannonia Fields II war, war es ein geiles erstes Festival für mich. Tag 1 dort war ein wenig holprig und zu schlecht geplant, naja, war ja auch ne Spontanaktion. 12 Uhr angekommen in Nickelsdorf wusste ich nichtmal wo die Shuttlebusse zum Festivalgelände fahren. Schnell hab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn ich dieses Jahr nur 2 Tage auf den Pannonia Fields II war, war es ein geiles erstes Festival für mich. Tag 1 dort war ein wenig holprig und zu schlecht geplant, naja, war ja auch ne Spontanaktion. 12 Uhr angekommen in Nickelsdorf wusste ich nichtmal wo die Shuttlebusse zum Festivalgelände fahren. Schnell hab ich mich mit zwei Mädls zusammengetan und gemeinsam durchen Parkplatz zur Bandlausgabe gekämpft. Da haben wir uns dann verabschiedet, weil jeder zu seinen Leuten gegangen ist, die schon seit Donnerstag oder Freitag da waren. Okay, schlecht geplant, ich ruf also meine “Leute” an und die sind entweder zur Abkühlung am Neusiedler See oder bei einer Stage und hatten keine Lust sich um mich zu kümmern. Ich stolpere also zeltlos erstmal durchs Gelände und mach mich vertraut. RED STAGE: Keine Getränkemitnahme. Auch gut, sauf ich in 15 Minuten halt 3 Liter Wasser aus. Als ich drinnen war, kamen 2 Stunden Konzertgenuss auf mich zu. Dann bin ich abgehauen zur BLUE STAGE hinüber. Aber an der Stelle der Kreuzung ist der LAKE NICKELSDORF entstanden. Ein Gatsch-See, vom Wasser der Waschbecken und Duschen. Also umkehren, zur RED STAGE, rechts abbiegen und dann zur “Hauptstraße”. Hinüber zur BLUE STAGE und dort Musik genießen. Dann kam mir die Idee die PLINGG STAGE zu suchen. Irgendwo mittendrin hab ich mich da verlaufen und schrieb eine SMS an “meine Leute”. Die waren gerade am Rückweg und versuchten mir den Weg zu deren Zelt zu schildern. Aber irgendwie hatte ich keinen Plan, was die meinten. Irgendwann im späten Nachmittag dann sind sie mich abholen gegangen und haben mich zu ihrem Zelt gebracht, wo andere sehr nette und interessante NOVA-Menschen waren. Der eine, Max, ist zu den Hives gegangen, was ich auch wollte, aber vom Verlaufen und umherirren war ich zu faul. Vom weiten konnte man ihn übrigens auch Bunjee-springen sehen. Später dann wäre unser Pavillon fast weggeflogen, wegen einer Sturmwarnung. Am Ende war unseres das einzige, das noch stand und hatte trotzdem nicht geregnet.<br />
Ursprünglich war eh auch geplant, dass ich nach Green Day den Zug nach Hause nehm, aber dann hab ich doch dort übernachtet. Denn Green Day war einfach geil. Auch wenn sie irgendwie ständig die selben Ansagen gemacht haben und auch ständig die selben Songs gespielt… Sie waren toll. Dann noch schnell Party vor nem Cocktail-Zelt und schlussendlich ein letztes Bier. Egger ist, wie ich festgestellt hab, total ekelig. Ins Bett und am nächsten Morgen aufwachen.<br />
Ich hab gedacht, ich würde erst am Vormittag oder zu Mittag aufwachen, aber ich wurde schon um 5 Uhr quasi geweckt. Der Sonnenaufgang war wundervoll und ich bin am Sonntag, als ich in keine Stage mehr hineinkonnte quasi die ganze Zeit am Zelt gesessen und meinen Sonnenbrand einwenig erweitert. Es war chillig, witzig und ziemlich eigenartig. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits eine Dreckschicht wie ein Sandler, denn ich bin dreimal im LAKE NICKELSDORF gelandet, einmal davon freiwillig, weil ich aufs Klo musste, was am anderen “Ufer” lag. Gegen Abend/später Nachmittag gings dann los, alle haben sich vollgesoffen. Mein NOVA-Strohhut, den mir der Gabriel besorgt hatte, wurde als Bierkrug missbraucht und ich als Säule, weil alle umgefallen sind. Whatever, weil ich dann um 18 Uhr heim musste, durfte ich nicht betrunken werden. Gabriel wollte den selben Zug nehmen, ist aber schon vorgegangen, weil er ein Konzert sehen wollte. Ich trag ihn aber im Shuttlebus doch noch. Gemeinsam in Zug sind wir dann in Wien angekommen und haben uns ausgemacht am Frequency wiederzusehen.</p>
<p>In diesem Sinne, rock on!</p>
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