Frühlingsgefühle im März

Der Feber – und ja, das schreibt man hier so! – ist fast vorbei, darauf folgt der März. Und dieser beginnt nicht so ruhig wie Feber, sondern turbulent! Es sind viele Tests und Prüfungen eingeplant, außerdem findet der Redewettbewerb – Vorentscheid, sowie der Landesbewerb statt. Vorentscheid am 2. März, ich werde versuchen, live zu berichten und Landesbewerb Wien am 4. März. Die Bundesausscheidung erfolgt im Juni in Vorarlberg (Bregenz). Außerdem beginnt der Frühling und die nächste Tag/Nacht-Gleiche kommt somit auf uns zu! Sprich: Die Tage werden wieder länger als die Nächte werden. Mitte März geht es ab in eine Woche Skifahren mit der Schule und darauf folgen auch schon die Osterferien. Und das allerbeste ist: Es wird wieder wärmer. Also weg mit den Winterklamotten und raus aus den Stiefeln! Es ist zwar immer noch Winter und ich möchte es nicht verschreien, aber ich hab mittlerweile Frühlingsgefühle. Nun brauch ich nur noch Glück am Redewettbewerb, ich möchte zumindest zum Landesbewerb vorstoßen.

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Eisalbtraum 2010

EistraumSeit heute weiß ich, ich bin ein Sommer-, Frühlings- oder Herbstmensch. Jedenfalls kein Wintermensch. Denn ich war heute, seit langem mal wieder, auf dem Eis. Nur, dort bleiben konnte ich nicht ganz, denn umgefallen bin ich. Oft. Auch wenn ich aufs Eis gefallen bin, konnte ich darauf nicht gerade gut laufen. Anfangs, okay, Schwierigkeiten mit der Schuhgröße haben nicht gerade viel mit dem Geschick zutun, jedenfalls hatte ich mich erst nach 30 Minuten an den Krampf gewöhnt, den ich durch die depperten Schuhe bekomme hatte. Und dann wird man auch noch von alten Menschen angepöbelt, weil man hinfällt. Ja, als ob ich absichtlich auf die Schnauze flieg! Gegen Abend wurde es rasant, es kamen mehr Menschen und die Bahn wurde abschnittweise gesperrt, da die Eismaschine durch musste. Also: Mehr Menschen, weniger Platz –> Kompression. Mit wenig Spiel- und Fahrraum, fuhren wir also in einer Kette (man hält sich an den Vordermann fest und der Vorderste zieht) im Kreis, hin und her. Von der “Lichtershow” konnte man fast einen epileptischen Anfall bekommen. Schrecklich! Dann wurde die Größe Plattform wieder freigegeben, aber die Verbindungsbahn zwischen kleiner und großer wurde gesperrt. Somit drängten sich ALLE auf die große Plattform, die dann gar nicht mehr so groß war und fast niemand war auf der kleinen. Das fanden wir leider erst heraus, als wir gingen. Auf engstem Raum wird geschubst, gefahren, gegleitet, getanzt, gepöbelt, gefallen, aufgestanden und ausgerutscht. Hier beginnt für mich die Hölle und will raus. Ich visiere also den Ausgang an, werde von so einem dummen Mann geschubst, angepöbelt und fast hätte ich meine Finger verloren. Liegt eh nur ein Jugendlicher am Eis. Wurscht, fahr’ ma drüber! Draußen saß ich noch 10 Minuten und wollte dann auch schon gehen. Die anderen hatten auch noch ihren “Spaß” und hatten zum Schluss die Nase ebenfalls voll. Karte zurück, Schuhe zurück, Pfand zurück. Zurück zur Bim.
Während des ganzen Tages waren solche “Sicherheitstypen” unterwegs und haben pausierenden Leuten gesagt, die sollen gefälligst weiterfahren. Ja, na-no-na-ned, wie denn, wenn sie pausieren wollen?

In diesem Sinne, einen guten Rutsch!

PS: Der Eistraum vorm Rathausplatz ist noch bis zum 7. März geöffnet. Eintritt 6,50; Pfand für die Karte 2,00; Schuhe 6,00. Nur mit Ausweis ausleihbar.

LINKS: Wiener Eistraum
Fotoalbum: Eistraum 2010

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Just kidding: Incredible, Beautiful, Amazing!

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(Es wurde KEINE Szene wiederholt)


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Durchfrorenes Lebenszeichen

Nachdem es länger kein Wort mehr von mir gab, und ich mich bemühe jeden Monat mindestens 3 Artikel online zu stellen schreib ich hier einfach einmal einbisschen Zeugs ins Kasterl, wo eigentlich sinnhafter Text stehen sollte. Jedenfalls haben wir heute eine Klassenkollegin im Krankenhaus besucht. Besser gesagt in den Krankenhäusern. Es hieß nämlich “sie liegt am Rosenhügel”. Okay, wir haben festgestellt, es ist in Speising. Eine Katastralgemeinde des wiener Gemeindebezirks Hietzing (XIII). Doch erwartet hätten wir uns nicht, dass es gleich 3 verschiedene Krankenhäuser auf dem ein und selben “Hügel” gibt. Einen Katzensprung mit mächtig Katzengejammer entfernt (saßen in Wien Mitte (Landstraße, Wien III) fest, weil wir die Sachen + Grußkarte vergessen hatten) und gelangten endlich zur Kennedybrücke in Hietzing. Die Mauer von Schönbrunn könnte allerdings einen neuen Anstrich vertragen. Der Zug verspätet sich, gab wohl ein Unfall oder sowas und die Bim ist voll. Wider Erwarten bekommen immerhin 3 von uns (insg. 5) einen Sitzplatz. Nach einer längeren Fahrt, bei der wir durch den 13. Bezirk gurkten kamen wir endlich an. Der 62er wollte nicht, drum gingen wir zu Fuß und froren. Nun, das war ja noch gar nicht die Krönung. Gesucht – Gefunden: Das Lainzer Krankenhaus. Hier wurde ich zwar geboren, aber erinnern kann ich mich nicht recht. Nach kurzem Irren haben wir dann doch die Auskunft gefunden und nach der Kollegin gefragt, doch da schickt man uns zu einem anderen Krankenhaus. Und zwar dem Neurologischen Krankenhaus Rosenhügel.
Da die Wegbeschreibung klar war aber die Richtung nicht, irrten wir auf der Straße herum. Gingen im Kreis und wieder zurück und anschließend in die falsche Richtung. Da mein Handy saftlos war, borgte ich mir das von der Iris und startete Google Maps. Das sagte mir zwar eine “ungefähr”-Wegbeschreibung aber orientieren mussten wir uns schon noch. Mittlerweile waren mehrere von unserer Gruppe am zittern und frieren. Allerdings fanden wir das sehr abgelegene Neuro-Krankenhaus doch noch. Mit Entsetzen und kalten Füßen stießen wir zum nächsten Milestone. Es gibt also 3 Pavillons (A, B und C) und drei weitere Verwaltungsgebäude auf dem Areal. Im Herbst sicher wunderschön. Auch so schön, denn der frische Schnee lag unberührt da, fast jungfräulich und brav. Wir durchstreiften das erste Gebäude und fanden uns in einem Psycho-Thriller wieder. Das Gebäude war Barrock und stockfinster. Das nennt man wohl Aufnahme und Entlassung? Wir verliesen das Gruselkabinett und irrten kreuz und quer durch den Garten, ließen uns von den völlig gegensätzlichen Schildern leiten und landeten letztendlich im Pavillon B. Dort sagte uns ein gutaussehender junger Arzt, dass unsere Freundin in 3604 liegt, welches in Pavillon C ist. Wie kommt man dahin? “Da runter, letztes Gebäude”. Es stellt sich heraus, dass “da runter” eher “da rauf” hieß. Wir durchquerten ein Schneefeld nach dem anderen und stießen auf eine Frau mit leichtem deutschen Dialekt, welche uns an ein Backsteinhaus verwies. Also ein “Pavillon” sieht für mich anders aus! Hinter einem Drahtzaun (?) in einer Unterführung kamen wir quasi durch die Hintertür, welche die Vordertür war, hinein und fanden schließlich Station 2. Die hieß allerdings C2. Das Personal war irgendwie in einer Niesche versteckt und letztendlich hatten wir sie gefunden. Die Kollegin. Nach etwa 3 oder 4 Stunden, nass und kalt. Nach weiteren paar Stunden – sie freute sich sehr über den Besuch und war anscheinend wieder munter – reisten wir wieder ab…

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Wie subtil!

Ich bin mal bisschen durchs Web gestolpert und irgendwann auf der Microsoft Österreich-Homepage gelandet. Und prompt sehe ich immer noch die selbe Grafik wie im November. Da dachte ich mir, hmm, entweder schlafen die Webdesigner oder da gibts eine Speration. Und dem war auch so. Offensichtlich filtert Microsoft seine Nutzer in drei Gruppen: User ohne Silverlight, User mit Silverlight aber nicht mit Internet Explorer unterwegs und User mit Silverlight und mit Internet Explorer unterwegs. Mit Firefox bekomm ich eine nette junge Dame vor einem PC zu sehen und daneben der Hinweis auf Internet Explorer 8. Mit Opera ein ähnliches Bild, aber wenigstens umfangreicher. Es werden immerhin ganze 3 Bilder angezeigt, welche aber auch nicht ganz so aktuell sind. Mit Internet Explorer wird das schon spannender. Denn hier gibts eine Art Slideshow per Silverlight. Und das erste was mir entgegenspringt ist mal wieder der Hinweis auf Internet Explorer 8, welcher bereits installiert ist. Aber bitte. Es werden mir 4 Mythen gezeigt. Die ersten drei können gleich als solche Enttart werden, allerdings, beim Lesen kommt man an den letzten Punkt. Mythos? Wahrheit? Lüge? Jedenfalls ist das ganz gemeine und ziemlich subtile Werbung für einen Browser, der ohnehin eingebaut ist.Was wäre wenn Firefox ganz groß auf deren Website wirbt: “Internet Explorer weist soviele Lücken auf wie ein schweizer Käse”? Die Hetzwerbestrategien weisen immer auf Unternehmen und Produkte hin, die um ihr Marktanteil ringt, weil sie im Begriff sind zu verlieren. Denn genau diese Strategie fährt momentan die Optikabteilung eines größeren österr. Mischkonzerns. Dem Geschäftsberich zu folge, haben sie einen Einbruch von 20% erlitten. Und nun wird gegen Konkurrenten “Pearle”, “Fielmann” etc. operiert. Bei Saturn vs. Media Markt ist es was anderes, da sie zum selben Konzern gehören.

In diesem Sinne, seid immer offen für neue und alte Technologien!

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