Festplatten Overflow

Nun, passend zum letzten Artikel nun noch einer über Adobe. Es geht aber eher weniger um die Mißstände, denn heute hatte mir etwas von Adobe heruntergeladen, und da das Paket etwa 7 GB groß war, und ich gemerkt hatte, dass meine Festplatte nur noch 5 GB frei hatte, meldete mir Windows, dass ich nur noch 250 MB übrig hatte. Also pausierte ich den Download-Manager, den Adobe einsetzt, welcher von Akamai hergestellt wurde. Ich mach Firefox zu, und beende somit das Java-Applet. Nun, was passiert? Nichts. Es ist eine super Idee und Erfindung, dass man Download “resumen” bzw. fortsetzen kann, hat man sie mal pausiert. Allerdings kann ich das hier gerade nicht gebrauchen. Ich lösche also alle offensichtlichen Daten, die auf Adobe oder Akamai hindeuten und schaue in den Ordner “Computer”. Dieser zeigt mir allerdings, dass ich noch immer nur noch 250 MB frei hab. Ab in den Desktop-Ordner und in der Suchleiste “Adobe” eingeben. Treffer: es sind etwa 20 000 Daten, die ziemlich viel Platz belegen. Die alle zu löschen würde eine Ewigkeit dauern, dachte ich zumindest. Aber dazu kommt es noch nicht einmal, denn Windows Explorer ist offensichtlich nicht im Stande, solch eine Datenmenge zu verwalten. Armutszeugnis? Vielleicht. Aber welcher Datenexplorer kann schon behaupten, 20 000 Daten aufeinmal zu handeln ohne den ganzen PC lahmzulegen und immerhin konnte ich Firefox noch bedienen, welchen ich in der Zwischenzeit wieder aufgemacht hatte. Recherchen führten mich nur zu dubiosen Disk-Utillities, welche mir nicht auf die Platte kommen. Und aha! Da fällt mir ein bekannter Trick aus Windows XP-Zeiten ein. Ich starte also den Explorer neu, gehe in den Desktop-Ordner und suche nach den Adobe-Dateien. Finde sie natürlich nicht – was sonst – denn sie sind ja versteckt! Ich gehe also oben im Menü zum Punkt “Ordneroptionen” beim Reiter “Anzeige” klicke ich auf “Versteckte Objekte anzeigen” und auf “OK”. Einfach refresh und schon hab ich die Übetäter. Zwei PART-Dateien, die fast 5 GB ausmachen, schnall SHIFT+ENT und die Sache ist geklärt. Nach erfolgter Aktion sollte man versteckte Objekte tunlichst wieder verstecken.

In diesem Sinne, schönen Sonntagabend!

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Buggy and Messy Suite created by Adobe

Nun, dass Adobe seine User gern als (unfreiwillige) Testkaninchen benutzt ist kein Geheimnis, allerdings hat sich Adobe mit der Creative Suite 4 selbst übertroffen. Noch nie waren so viele Bugs, Fehler, Fehlübersetzungen, hohe Leistungsanforderungen und wenig Neuerungen enthalten wie jetzt. Abgesehen, davon werden viele Fehler stilecht einfach mit “wird in CS5 behoben” beantwortet. Das ist jedenfalls keine Lösung, und auch nicht das richtige Verhalten eines Unternehmens, das den Markt “beherrscht”. Denn wenn sie so weitermachen, dominieren bald andere Firmen mit ihren ausgereifteren Produkten den Markt. Allein Photoshop fallen mir viele, viele Bugs auf (obwohl Version 11.0.1) wie zum Beispiel, dass mir keine Werkzeuge zur Verfügung stehen und stattdessen nur das Handwerkzeug aktiv ist. Egal auf welches Werkzeug ich klicke. Oder dass Teile meiner Grafik abhanden kommen, wenn ich eine Ebene verschiebe bzw. umsortiere. Auch die “Zurück”-Funktion ist nur eingeschränkt nutzbar. Ich kann immer nur EINEN Schritt rückgängig machen in Photoshop. In allen anderen Programmen der CS4 kann ich beliebig viele Schritte ungeschehen machen. Als Beispiel (wo ichs besonders oft brauch) nehm ich da einfach mal Illustrator und Dreamweaver. Auch fällt mir die Unfähigkeit zur Speicherung von PNG-Grafiken mit 32 Bits auf. Andere Programme (wie Paint.NET) beherrschen das. Bei Adobe allerdings muss man die Grafik erst in 16 Bits umwandeln, und das kann bei größeren Projekten länger dauern. Und trotz geringer Neuerungen der CS3 gegenüber hat Adobe die minimalen Leistungsanforderungen fast verdoppelt. Mac-User mit einem G5-Prozessor können es also gleich vergessen und Windows-User mit einem Mittelklasse-PC oder Notebook von vor 2008 können dem Ladebalken zusehen, wie er sich nicht bewegt. Obgleich es keinen Ladebalken gibt. Aber es gibt nicht nur schlechtes, es ist fein, dass die Oberflächen der (meisten) Programme angepasst wurden, somit findet man sich schnell zurecht, wenn man ein anderes Programm der Suite benutzt hat. Nur Bridge (die wohl wichtigste Komponente in der Suite) und Premiere wurden nicht an die neue Oberfläche angepasst. Warum eigentlich? Und das aller-aller nervigste Problem der ganzen Suite ist, dass viele Patches einfach nicht installiert werden können. Egal wie oft man es versucht, ob manuell oder automatisch, das Update schlägt fehl. Seitens Adobe meint man, dass das Problem bekannt sei. Die Lösung… nicht. Mein Liebligsprogramm aus der Suite ist und bleibt Dreamweaver, es scheint das einzige zu sein, dass wirklich funktioniert, auch wenn es manchmal abschmiert (naja, wenn mal 50 Dokumente offen hat, was sonst?). Allerdings finde ich langsam gefallen an Illustrator und Premiere. Aber auch nur gaaaaaaaaaanz langsam.

In diesem Sinne, frohes Ladebalken-zusehen!

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Apple Tablet

Ob eine Tablette, ein Tablett oder ein Tablet, das ist wohl eher Definitionssache. Allerdings denke ich, dass man es für alles verwenden kann. Nur, ob es den Sinn und Zweck erfüllt ist was anderes. Gestern auf der Keynote vom MacWorld in San Francisco wurde das erste Apple-Tablet vorgestellt. Und wie heißt es? Nicht etwa “iPhone XL”, denn solche eines ist es eigentlich, aber es heißt – Achtung! Trommelwirbel! – iPad. Nein, nicht iPod. Es heißt iPad! Es läuft auf der selben Technologieplattform wie das iPhone, deswegen kann es genauso auch mit iPhone-Apps umgehen. Woohoo!? Es ist neben einem tragbaren Fernseher, Musikspieler, Internet-Browser, Email-Client, Notizbuch und Terminkalender auch ein super E-Book-Reader! Ich selbt halte von E-Books ja nur wenig, da ist das Buch-Feeling einfach nicht da, aber wems gefällt? Warum nicht! Es ist also ein iPhone XL, ohne Phone. Es besitzt einen etwa 10″ großes Display und erreicht damit fast die Größe des kleinsten Notebooks im Apple-Sortiment (MacBook). Was kann es? Genug! Multi-Touch der nächsten Generation (bis zu 10 Finger möglich), eine virtuelle Tatatur in Notebook-Größe, einen 1GHz-Prozessor, der – zur Abewechslung einmal – von Apple selbst designt, gebaut und produziert wurde. Prozessoren spielten ja in der Vergangenheit eine große Rolle bei Apple. Als Motorola aufhörte die PowerPCs herzustellen musste IBM eingreifen, was allerdings ziemlich teuer war. Dann stieg mal auf Intel um. Vielleicht werden in Zukunft alle Mac-Produkte auf diesen Apple-Prozessor basieren? 16, 32 und 64GB Flash-Speicher, LED-Hintergrundbeleuchtung und eine Auflösung von 1024×768 Pixel per Inch. Es hat übrigens auch ein Slot für SIM-Karten. So wie das iPhone. Allerdings, telefonieren lässt sich damit nicht. Denn es werden nur USIM-Karten akzeptiert (ich selbst telefoniere zwar mittels USIM-Karte von Hutchinson 3G) damit man via 3G oder 3.5G-Netz ins Internet kann. Der Preis wird sich vermutlich wieder am amerikanischen orientieren, also so um die 500 Euro sollte das billigste Modell kosten. Aber das zeigt die Zukunft. Vielleicht kauf ich mir so ein teil :-)

In diesem Sinne, frohen Fasching!

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Erstes Halbjahr: Fazit

Nun, das erste Halbjahr an der neuen Schule neigt sich dem Ende zu. Leider. Denn ich wäre sehr gern noch länger geblieben (als die verbleibenden 3,5 Jahre). Was ist geschehen? Nach einiger Kennenlernzeit haben sich die Gruppen, Personenkreise und Freundschaften gefestigt. Andererseits hat sich herauskristallisiert, wei die Streber, wer die Faulenzer und wer die Außenseiter sind. Die Lehrer sprechen nur noch selten den Namen falsch aus, außer sie wurden nie verbessert und es wurde auch herausgefunden, wer wozu wie steht. Es hat sich also eine gewiße Routine eingestellt. Erstaunlicherweise ist es die erste Schule, die ich wirklich gerne besuche. Auch machen mir die langen Unterrichtszeiten nicht aus. Meine neuen Lieblingsfächer überraschen auch mich zum Teil: Biologie & Umweltkunde, Deutsch, Bildnerische Erziehung und Chemie. Wenngleich ich in Chemie ein ziemlicher Tollpatsch bin, in Deutsch eine Tratschtante, in Bio der Überschätzte, der sich einen Kampf mit einer anderen Schülerin liefert. Sie ich hat ihn übrigens knapp gewonnen, denn ich bekomme nur eine “noramle Eins” und sie eine “ausgezeichnete Eins”. Und in BE bin ich schlicht langsam. Aber nicht faul, meint man zumindest. Mich überrascht außerdem die Eins in Mathematik. Diese Note hatte ich noch nie in Mathe.
Die Wahl zum Wahlpflichtfach stehen übrigens an. Ich schwanke noch zwischen Informatik und Biologie. Ich weiß allerdings nicht, was ich nehmen soll und das Formular ist bis zum Mittwoch ausgefüllt abzugeben. In der siebten Klasse werde ich (überbuchen) versuchen, soviel zu belegen, wie nur irgend möglich. Wenn ich INF nehme, werden es entweder Bio oder Chemie (oder beides) sein, die dazu kommen. Ach, die Zeit vergeht einfach zu schnell.
Ich mag den Haiderer (Sport) noch immer nicht und kann nach wie vor nicht erklären warum.

Was kommt im zweiten Semester?
Besonders freue ich mich auf den März. Zum einen ist da der erste längere Schulausflug mit dieser Schule (Skikurs), der Frühling beginnt, Max hat Geburtstag und WordPress 3.0 erscheint. Was kommt noch? Ich gehe mit der Deutschprofessorin und einer kleineren Gruppe aus meiner Deutsch-Gruppe ins Theater. Wir sehen uns das Stück zur vergangenen Klassenlektüre “Jugend ohne Gott” im Theater an der Josefsstadt an. Im Juni kommt eventuell ein Redewettbewerb in Vorarlberg und das allergrößte kommt im April: Die Chemieolympiade Vorausscheidung, dann der Landeswettbewerb (Wien) und Staatsbewerb. Anschließend dann der weltweite Bewerb in Japan. Vermutlich komme ich nicht bis nach Japan, aber ich werde mein Bestes geben.

Bis dahin: Schönes Springbreak!
In diesem Sinne, nicht hinfallen!

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Medienkunde à la Carte Krone

Zurzeit nehmen wir die Zeitungen Österreichs auseinander. Anscheinend hauptsächlich den Kurier und den Standard. Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass viele meiner Klasse entweder sich zu schade sind, Zeitungen zu lesen, oder nur ein bisschen ein Schundbladl lesen. Zum Beispiel diese Gratiszeitung mit dem Namen Heute. Dazu sag ich nur: “Die Heute druckt morgen die Schlagzeile von gestern.” Die Heute wird – was für ein Zufall – von der Tochter Dichands geleitet. Wer ist Dichand? Der Eigentümer und Chefredakteur der mächtigsten Zeitung Österreichs und proportional meistgelesensten der Welt. Und wie werden Themen behandelt? “Only bad News are good News” ist deren Religion, Katastrophen und Skandale ganz vorne auf das Titelblatt und das Flittchen auf Seite 7 darf nicht fehlen.
Ich will ja nicht voreingenommen sein, aber vergleiche man die Presse, den Kurier, den Standard und die Krone, würde man in einem Ranking von Qualitätsjournalismus klar sehen, dass die Leserschwächste aller vier ganz oben ist. Der Standard. Was sieht man da? Die Mehrheit der Österreicher lesen lieber Boulevard und oberflächlich recherchiertes Material, welches mit einem großen Statement aufgemacht ist: Entertainment! Denn die Krone besteht aus 50% Bildmaterial, 30% Schlagzeile/Text, 20% Story. Erstaunlich. However, das Mysterium um die Krone wird wohl immer aufrecht bleiben. Denn so wässrig sie auch sein mag, sie ist und bleibt die mächtigste Zeitung unter allen. Man nennt sie auch, den wahren Regierenden. Denn sie ist ein Blatt, das Politiker – durchaus hohe – zum Fall bringen kann. Also das nächste Mal, einfach einmal mehrer Zeitungen lesen und einwenig vergleichen. Denn bei dem Fall, mit dem niedergeschoßenem Polizisten, sind wir daraufgekommen, dass Heute, Österreich, Kurier, Standard und Krone zum Teil verschiedene Fakten haben. Einmal wars das Knie, dann die Lunge, der Kopf und dann wieder die Schulter. Innerhalb der Heute und im selben Artikel standen gleich 3 verschiedene Tatorte und zwei verschiedene Uhrzeiten. Da schäme ich mich fast jeden morgen zu sehen, dass 80% der U-Bahn-Passagiere dieses Schmierblatt ließt.

In diesem Sinne, rutscht nicht in der Schleimspur von Iliana* aus!

*Name geändert

Geschrieben in Aus dem Alltäglichen, Aus dem Unterricht, Politisierend & Polarisierend | 1 Kommentar

Die Mitte des Universums

sind wir nicht. Jedenfalls nicht mehr. Man dachte es ja lange Zeit. Und nun hab ich ein tolles Video für euch:

Ich empfehle, es im HD-Modus anzusehen und wenn, dann auch nur Vollbild! Viel Spaß!

Geschrieben in Aus der Welt | Keine Kommentare

OWF #12

Ich bin mir sicher, dass euch der folgende Song bekannt vorkommt. Und wenn nicht, ist es auch gut. Ohrwurmfaktor: 10

Lifehouse – You and Me

Geschrieben in Ohrwurmfaktor 10 | Keine Kommentare

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