Monatsarchive: September 2009

Broken Glasses-Syndrom

Davon bekommt man viel­leicht jetzt nicht unbe­dingt einen Herz­in­farkt aber schon tie­risch Kopf­schmer­zen. Ich bin zwar weit­sich­tig, sprich kann in die Ferne bes­ser (das heißt noch lange nicht gut) sehen, aber das kann nicht das wahre sein. Und da Fiel­mann heute keine Seh­tests mehr durch­ge­führt hat, wan­dere ich mor­gen nach der Schule zur Filiale auf

FM und Video für den Kleinen und Farbe für den ganz Kleinen!

Also vor 5 Tagen hat Apple die neue iPod-Serie vor­ge­stellt. Nun, ich weiß ja nicht so recht, was ich davon hal­ten soll. Denn immer­hin höre ich gerne Radio. Und auch mei­ner Musik zu, ver­steht sich. Hab schon lange nach einer Mög­lich­keit gesucht, das FM-Radio auf das iPod nano 4G zu packen, und was macht Apple?

konjugieren und deklinieren…

Das fällt vie­len Men­schen ja sehr schwer. Nun Grund­kurs für alle Idio­ten die sich so in der U-Bahn tum­meln. Her­ge­hört! Ver­ben kann man kon­ju­gie­ren! Das ist das “ver­schie­ben in die Zeit­for­men”. Neben wir ein­mal das tolle Wort “gam­meln” her, wel­ches sehr oft gebraucht wird. gam­meln > gam­melte > gegam­melt. Sehr schön, nun haben wirs. Aber

Fuck you very, very much!

Wollte mir heute einen Song iTu­nes kau­fen, und siehe da, ich hab bloß die zen­su­rierte Ver­sion bekom­men (kön­nen). Und da ich ja soo ein Fan von Zen­su­ren bin, hab ich noch­mal nach­ge­forscht. Oder bes­ser gesagt noch­mal nach-gespotlight-sucht (iTunes-Store-Suche) und “aha”, da war sie auch schon. Die Ori­gi­nal­ver­sion, ver­se­hen mit “EXPLICIT”. Wenn man drauf­klickt darf man

OWF #10

Wenn du tust was du willst, und dann sagst was du willst und und dann willst was ich will, hast du Angst ich sag ja, wie ist doch egal. Pro­biers doch noch ein­mal! Der Refrain aus einem tol­len Chanson-Song von Vale­rie. Ver­öf­fent­licht 2007 ist es noch lange kein (rot-weiß-roter) alter Schin­ken. Ein­fach mal rein­hö­ren! Vale­rie

OWF #09

Dies­mal chil­li­ger — ist das über­haupt ein Wort? — Som­mer­sound. Milow — You don’t Know (viel bes­ser als sein Debut­hit “Ayo Technology”)