Autorarchiv: Yi Q. Chen

Weihnachten unter Freunden, Teil 4 (Freitag)

Und wie­der ist ein Jahr vor­über­ge­gan­gen, end­lich. Noch 7 Tage, eigent­lich, aber diese 7 Tage gel­ten nicht. Wie habt ihr eigent­lich Weih­nach­ten ver­bracht? Meine Weih­nachts­wo­che war mehr als tur­bu­lent, Lukas würde ver­mut­lich Ultra-Turbulent dazu sagen. Nach dem eher lang­wei­li­gen Don­ners­tag folgte natür­lich ein recht ereig­nis­rei­cher Frei­tag. In der Schule hat­ten wir ein “Weih­nachts­fest”, das eher zum

Weihnachten unter Freunden, Teil 3 (Donnerstag)

Und wie­der ist ein Jahr vor­über­ge­gan­gen, end­lich. Noch 7 Tage, eigent­lich, aber diese 7 Tage gel­ten nicht. Wie habt ihr eigent­lich Weih­nach­ten ver­bracht? Meine Weih­nachts­wo­che war mehr als tur­bu­lent, Lukas würde ver­mut­lich Ultra-Turbulent dazu sagen. Don­ners­tag ver­ging schnell und doch zu lang­sam. Sehr will­kom­men, nach dem Trou­ble an den Tagen zuvor. Ich schrieb schon am Vor­mit­tag

Weihnachten unter Freunden, Teil 2 (Dienstag und Mittwoch)

Und wie­der ist ein Jahr vor­über­ge­gan­gen, end­lich. Noch 7 Tage, eigent­lich, aber diese 7 Tage gel­ten nicht. Wie habt ihr eigent­lich Weih­nach­ten ver­bracht? Meine Weih­nachtswoche war mehr als tur­bu­lent, Lukas würde ver­mut­lich Ultra-Turbulent dazu sagen. Ich wache also in der Woh­nung von die­sem Ex–Freund (seihe Post zuvor) auf, und als wäre das nicht schlimm genug, er

Weihnachten unter Freuden, Teil 1 (Montag)

Und wie­der ist ein Jahr vor­über­ge­gan­gen, end­lich. Noch 7 Tage, eigent­lich, aber diese 7 Tage gel­ten nicht. Wie habt ihr eigent­lich Weih­nach­ten ver­bracht? Meine Weih­nachts­wo­che war mehr als tur­bu­lent, Lukas würde ver­mut­lich Ultra-Turbulent dazu sagen. Mon­tag geb ich jeman­den, der eigent­lich schon vor län­ger Zeit schmerz­lich aus mei­nem Leben geschie­den ist, ein Bier aus, weil wir

Upgrade October

Hurra! Ein Upgrade des Betriebsys­tems von XY ist da! Warum Updates nicht nur tolle neue Fea­tures, son­dern auch Pro­bleme mit sich brin­gen. Die­ser Post ent­steht aus Frus­tra­tion und Expe­ri­men­tier­freude, aber auch aus Neu­gier und Recher­che­er­geb­nisse. Im Okto­ber kamen einige Ände­run­gen in mei­ner Gerä­te­welt zusam­men. Zum einen hab ich — schon län­ger her — mei­nen alten

Ich, mein bester Freund und seine Freundin

Das wird kein Skript für einen schreck­lich schlech­ten Film mit Ben Stil­ler und auch keine Lie­bes­ko­mö­die. Eigent­lich ist das hier aus den Leben gegrif­fen. Wir waren ein­mal zusam­men in die­sem Boot. Und wir ruder­ten gemein­sam im See des Lebens. Wir hat­ten Spaß und konn­ten Pferde steh­len. Wir hiel­ten uns, wenn wir trau­rig waren und wir

Stepping even further…

So schnell ändern sich die Zei­ten in der Com­pu­ter­welt und auch vor mir macht es nicht halt, ganz im Gegen­teil, wäh­rend ich vor eini­ger Zeit von 32 end­lich auf 64-bit umge­stie­gen bin, gab es ein gutes Jahr spä­ter den nächs­ten Umzug. Dies­mal einen Schritt wei­ter als bloß von 32– auf 64-bit. Da aber 128-bit-Systeme erst

Behindert, Verhindert

Es hätte alles anders kom­men sol­len, es hätte alles anders enden sol­len. Aber wenigs­tens fing es wie geplant an. Lukas bestand seine Nach­prü­fung in Geo­gra­phie, was natür­lich ein Grund zum Fei­ern ist! Gesagt, getan, eine kleine Grill­party, bei der natür­lich nicht nur das Fett floß son­dern auch der Alko­hol und das Blut auf der Donau­in­sel.

Linz. Verändert.

In Linz woh­nen schon inter­es­sante Men­schen. Linz eben. Liegt an der Donau, die man mit der Nibe­lun­gen­brü­cke über­quert. Diese muss man, wenn man aus dem Zen­trum oder vom Haupt­bahn­hof kommt, auch über­que­ren, um zum Ars Elec­tro­nica Cen­ter zu kom­men. Die Dreh­scheibe des Kunst­fes­ti­vals “Ars Elec­tro­nica 2011″. Ein Bericht. “Linz Haupt­bahn­hof”, tönt es aus den Laut­spre­chern

FREQUENCY’11 — Ein Bericht

Heiß war es, das FREQUENCY 2011. Und nass. Nunja, unser Zelt hat’s jeden­falls über­lebt, im Gegen­satz zu eini­gen ande­ren Zel­ten an unse­rem Zeltplatz-Gruppe, die ohne­hin zu groß für mei­nen Geschmack war. Wirk­lich sehen wollte ich eigent­lich Kai­ser Chiefs und The Kooks, die ich aber ver­passt hab, auf­grund eines Hop­pa­las namens Kreis­lauf­kol­laps. Ja, schon am ers­ten