Weihnachten unter Freuden, Teil 1 (Montag)

Und wie­der ist ein Jahr vor­über­ge­gan­gen, end­lich. Noch 7 Tage, eigent­lich, aber diese 7 Tage gel­ten nicht. Wie habt ihr eigent­lich Weih­nach­ten ver­bracht? Meine Weih­nachts­wo­che war mehr als tur­bu­lent, Lukas würde ver­mut­lich Ultra-Turbulent dazu sagen.

Mon­tag geb ich jeman­den, der eigent­lich schon vor län­ger Zeit schmerz­lich aus mei­nem Leben geschie­den ist, ein Bier aus, weil wir uns nach lan­ger Zeit mal wie­der sahen. Aus einem Bier wur­den schnell vier und wir unter­hiel­ten eigent­lich ganz gut.

Irgend­wann wech­sel­ten wir das Lokal und mach­ten uns auf den Irr­weg durch Alser­grund, dabei hät­ten wir in 10 Minu­ten da sein kön­nen. Ange­kom­men tran­ken wir noch schnell einen Long­drink. Ich nahm noch einen Whis­key und er noch ein star­kes Bier. Und noch einen, und noch einen, …

Im Hand­um­dre­hen war es 2, dann 4 und schließ­lich war es 5. Die Gedächt­nis­lü­cken kamen schon so um 2 herum, ist also sehr schlei­er­haft, was nun pas­sierte. Eine kurze Erin­ne­rung ist ein Kuss in der Nacht­bus­sta­tion. Dann wie ich in sei­nem Wohn­zim­mer fast über den Couch­tisch stol­pere und dann schließ­lich in sei­nem Bett auf­wa­che. Mit ihm.

Mehr dazu im zwei­ten Teil: Weih­nach­ten unter Freun­den, Teil 2 (Diens­tag und Mittwoch)

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