Wie ich schonmal gepostet habe, entwickelt Mozilla im Moment tüchtig an den zwei Programmen Firefox und Thunderbird. Im Zuge dessen und einer Erwähung eines Freundes teste ich einfach mal die neue Version. Zuallererst fällt einem der Name auf: Und zwar, hat Mozilla den neuen Sprössling (Firefox 3.1 Alpha 1) “Shiretoko”, bzw. nach einer Insel benannt. Während der Installation verlief es eigentlich wie gewohnt. Erstmal ein “Welcome”-Dialog, ein klick auf weiter, und man stimmt rasch den Lizenzbestimmungen zu, nocheinmal auf weiter klicken: hier kommt man zu einem Scheideweg. Wählt man “Standard”, so wird die aktuelle Firefox-Version nicht überspielt, da in ein neuen Ordner “Shiretoko” installiert wird. Wählt man “Custom” – also “Benutzerdefiniert” – so kann man auswählen welchen Ordner man verwenden will. So habe ich meine bereits existierende Installation einfach überspielt – sprich: ich hab “Mozilla Firefox” genommen. Der Rest der Installation ist wie gewohnt.
Nach der Installation startet Firefox bzw. Shiretoko 3.1a1. Die Oberfläche ist in Englisch gehalten, wird sich vermutlich im Laufe der nächsten Versionen ändern. Auffällig ist dass die Add-Ons nicht funktionieren, aber das ist eben typisch für Testversionen. Lesezeichen, Passwörter, etc… wurden nicht angetastet, sogar die Google Toolbar funktioniert
. Weitere Funktionen werde ich hier nachposten.
Kleiner Nachtrag: Ich habe einen interessanten Artikel auf Golem.de gefunden, der Shiretoko näher erklärt! Bitteschön: klick


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