Nun die verehrten Wiener Linien sind ja nicht gerade bekannt für ihre Pünktlichkeit, oder ihre guten Fahrpläne… Na immerhin hab ich einen neuen Weg gefunden, nicht in den Stau zu kommen. Oder Doppel-Stau… Denn auf der Strecke der Linie 15A gibts eine Baustelle. Wechselverkehr auf einer Fahrspur. Ätzend. Dann etwa 1 km weiter bergauf (der Wienerberg, Anm.) gibts einen allmorgentlichen Stau im Bereich Florian-Geyer-Gasse – Neulandschule – Altes Landgut. 30 Minuten Verzögerung also. Folglich kann ich mir das nicht mehr leisten und nehm die 4 Umstiege (statt bisher 1 Umstieg) gern in Kauf. So bin ich sogar noch schneller da, wo ich sein sollte. Linie 6 oder 71, dann U3, dann U1 und zuletzt 66A. Und nebenbei kann ich auch noch eine kleine Studie (ob gewollt oder nicht) durchführen. Denn ich hab herausgefunden, in der U-Bahn schläft es sich am Besten. Im Bus knallt der Kopf ständig gegen die Scheibe, in der Straßebahn ist es zu… eeeehm… da merkens die Leute besser. Nur in der U-Bahn gehts mehr oder weniger ungestört. So ungestört, dass man leicht die Station verpasst. Die S-Bahn ist beinahe noch besser: die schaukelt einen sanft hin und her. Nur gibts da gern und oft pöbelnde Greise.
In diesem Sinne, gute Nacht.
Keine Kommentare