Nachdem offenbar sämtliche Artikel nicht angekommen sind – jaja, ich weiß, da komm ich aber früh drauf – werd ich versuchen meine Eindrücke im Nachhinein nocheinmal zu schildern. Ich entschuldige mich für dieses Problem. Mein Internetanschluss in Mitterberg (ca 700m Seehöhe) funktionierte (nicht) über das Mobiltelefon, welches hier kein 3G-Netz sondern nur EDGE empfangen hat. Und das mit einer Signalstärke von “Dürftig”. Nach dem planmäßigen Aufstehen um 7:00 Uhr hab ich Mundhygiene betrieben und mich an den PC gesetzt.Zu diesem Zeitpunkt schrieb ich den Artikel zu “Tag 0″. Nach dem Frühstück um 7:30 Uhr (8:00 Uhr) war ich wieder in meinem Zimmer und eine große Aufregung hing in der Luft. Sonnencreme aufs Gesicht, Hände und Hals sowie Skiausrüstung anziehen. Lippenschutz – welchen ich nachher “aufgegessen” hab – nicht vergessen und dann ab in die Garderobe. Das erste Anziehen der Schuhe gestaltete sich als etwas schwierig, weshalb es etwa 5 Minuten dauerte. Die Busfahrt von ca. 30 Minuten zur Reiteralm war hinter uns gelassen und wir fuhren zum ersten Mal mit der Gondel auf die Piste. Da ich in die Anfängergruppe eingeteilt wurde, das letzte Mal auf der Piste lag weit in der Vergangenheit, ging es mit Aufwärmübungen, Fall-hin-und-steh-wieder-auf-Übungen und erste Pflugstunden los. Das Hinauftrippeln ist dabei das Schwierigste von allen.
Der Seilschlepper wurde für alle Snowboardanfänger zum Verhängnis, das sie sich verkehrt einhängen mussten. Nach einigen Versuchen Pflug zu fahren, gab ichs auf und fuhr fortan meine eigene Abwandlung von Parallel-Schwung. Aber anstatt mich zur fortgeschrittenen Gruppe hochzustufen behielt mich der Professor in seiner Gruppe, damit ich einwenig “assistieren” konnte. Es war auch gut so, denn es war somit schön lässig. Was sich allerdings im Laufe der Zeit in ein “lästig” änderte.
Nach der Mittagspause von 39 Minuten machten wir uns auf dem Weg zu einer anderen schwierigeren Piste. Es ging zwei Tellerschlepplifte hinauf wobei wir beim zweiten zu früh “ausstiegen”. Also die halbe Strecke hochtrippeln. Auf dieser Piste blieben wir dann den ganzen, leicht verregneten Nachmittag. Bei der Heimfahrt mussten wir eine rote Piste fahren, da es sonst keinen anderen Weg gab. Hier stieß ich mit der Hanna zusammen und verletzte mich am Hals. Aber das war nichts weiter schlimm. Ganz zum Schluss kam dann ein kurzes Stück der Abfahrtsstrecke unter die Bretter.
Der restliche Abend verlief eher ruhig.
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