Erstes Halbjahr: Fazit

Nun, das erste Halb­jahr an der neuen Schule neigt sich dem Ende zu. Lei­der. Denn ich wäre sehr gern noch län­ger geblie­ben (als die ver­blei­ben­den 3,5 Jahre). Was ist gesche­hen? Nach eini­ger Ken­nen­lern­zeit haben sich die Grup­pen, Per­so­nen­kreise und Freund­schaf­ten gefes­tigt. Ande­rer­seits hat sich her­aus­kris­tal­li­siert, wei die Stre­ber, wer die Fau­len­zer und wer die Außen­sei­ter sind. Die Leh­rer spre­chen nur noch sel­ten den Namen falsch aus, außer sie wur­den nie ver­bes­sert und es wurde auch her­aus­ge­fun­den, wer wozu wie steht. Es hat sich also eine gewiße Rou­tine ein­ge­stellt. Erstaun­li­cher­weise ist es die erste Schule, die ich wirk­lich gerne besu­che. Auch machen mir die lan­gen Unter­richts­zei­ten nicht aus. Meine neuen Lieb­lings­fä­cher über­ra­schen auch mich zum Teil: Bio­lo­gie & Umwelt­kunde, Deutsch, Bild­ne­ri­sche Erzie­hung und Che­mie. Wenn­gleich ich in Che­mie ein ziem­li­cher Toll­patsch bin, in Deutsch eine Tratsch­tante, in Bio der Über­schätzte, der sich einen Kampf mit einer ande­ren Schü­le­rin lie­fert. Sie ich hat ihn übri­gens knapp gewon­nen, denn ich bekomme nur eine “noramle Eins” und sie eine “aus­ge­zeich­nete Eins”. Und in BE bin ich schlicht lang­sam. Aber nicht faul, meint man zumin­dest. Mich über­rascht außer­dem die Eins in Mathe­ma­tik. Diese Note hatte ich noch nie in Mathe.
Die Wahl zum Wahl­pflicht­fach ste­hen übri­gens an. Ich schwanke noch zwi­schen Infor­ma­tik und Bio­lo­gie. Ich weiß aller­dings nicht, was ich neh­men soll und das For­mu­lar ist bis zum Mitt­woch aus­ge­füllt abzu­ge­ben. In der sieb­ten Klasse werde ich (über­bu­chen) ver­su­chen, soviel zu bele­gen, wie nur irgend mög­lich. Wenn ich INF nehme, wer­den es ent­we­der Bio oder Che­mie (oder bei­des) sein, die dazu kom­men. Ach, die Zeit ver­geht ein­fach zu schnell.
Ich mag den Hai­de­rer (Sport) noch immer nicht und kann nach wie vor nicht erklä­ren warum.

Was kommt im zwei­ten Semes­ter?
Beson­ders freue ich mich auf den März. Zum einen ist da der erste län­gere Schul­aus­flug mit die­ser Schule (Ski­kurs), der Früh­ling beginnt, Max hat Geburts­tag und Word­Press 3.0 erscheint. Was kommt noch? Ich gehe mit der Deutsch­pro­fes­so­rin und einer klei­ne­ren Gruppe aus mei­ner Deutsch-Gruppe ins Thea­ter. Wir sehen uns das Stück zur ver­gan­ge­nen Klas­sen­lek­türe “Jugend ohne Gott” im Thea­ter an der Josefs­stadt an. Im Juni kommt even­tu­ell ein Rede­wett­be­werb in Vor­arl­berg und das aller­größte kommt im April: Die Che­mieolym­piade Vor­aus­schei­dung, dann der Lan­des­wett­be­werb (Wien) und Staats­be­werb. Anschlie­ßend dann der welt­weite Bewerb in Japan. Ver­mut­lich komme ich nicht bis nach Japan, aber ich werde mein Bes­tes geben.

Bis dahin: Schö­nes Spring­break!
In die­sem Sinne, nicht hinfallen!

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