Aller Anfang ist schwer

Heute war mein ers­ter Tag an der HTBL (Höhere tech­ni­sche Bun­des­lehr­an­stalt) und die­ser war schräg und doch irgend­wie All­tag. Zu Anfangs traf ich mich mit einem Schul­kol­le­gen der gaaaanz zufäl­lig in die selbe Schule geht. So ange­kom­men – 1 Stunde zu früh – war­te­ten wir vor dem Schul­tor. Nach ca. 45 Minu­ten gin­gen wir hin­ein, wo die tobende Masse war. Auf dem Plan sehe ich mei­nen und sei­nen Namen auf der Liste 1 BHMI. Richitg. Ab in die Klasse 1 BHMI. Erst­mal biss­chen im Schul­haus rum­ir­ren und das Klas­sen­zim­mer nicht fin­den, aber dann haben wir es doch recht­zei­tig geschafft. Die Jahr­gangs­lei­te­rin hat einen dezent ver­wir­ren­den Namen, den hatte ich mir nicht gemerkt. Nach etli­chen Doku­men­ten durf­ten wir auch schon raus. Da fällt ihr plötz­lich ein, dass wir mor­gen Werk­stätte haben, tja Pech, alle Schü­ler sind schon weg. Bis auf mei­nem Schul­kol­le­gen (Name wird nich genannt :P ) und einem ande­rem Schul­kol­le­gen. Aber was solls, hätte sie eben dran den­ken müs­sen. Danach Bücher und Hefte kau­fen, aller­dings nur für Eng­lisch, die ande­ren Fächer hat­ten wir nochnicht. Und den Rest des Nach­mit­ta­ges war erst­mal Wan­dern ange­sagt. Weil er nen neuen Ruck­sack brauchte, dann aber doch nicht kaufte und eine ‘Freun­din’ ;) beglei­ten wollte. Naja, anstren­gend :P

Wie auch immer, mor­gen Werk­stätte, mal sehn was für ein Mas­sa­ker ange­rich­tet wird :D

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