Während andere Menschen sich in ihrem Beruf mit viel wichtigerem auseinandersetzen, prüfen Angestellte des Advertising Standard Authority (ASA) in GB Werbung ins kleinste Detail. Dies hatte zur Folge, dass ein Werbespot des Apple iPhones abgesetzt werden musste. Laut ASA würde dieser Clip ‘irreführend’ sein, da man dem Konsumenten vorgaukelt das Internet ‘in seiner vollen Pracht’ benutzen zu können. ASA stellte aufgrund vielder Kundenbeschwerden fest, dass Flash und Java nicht unterstützt sei. Diese zwei Anwendungen sind ‘für die volle Pracht des Internets unablässlich’. Eine Sprecherin der ASA betonte weiters ‘da die Aussagen in dem Clip nicht der Wahrheit ensprechen, darf sie nicht weiter verbreitet werden’. Und für sowas zahlen die Briten? In Österreich gibt’s zwar auch so ein Amt, allerdings handelt es sich um eine Abteilung. Wie auch immer, die heile Welt gibt es eben nicht, obwohl Apple den Spot durchaus dezenter gestalten könnte…
Und hier der iPhone-Spot (mal ehrlich, unterscheidet sich kaum vom Spot in Österreich, und er läuft hier immernoch… man darf eben nicht alles glauben was man im Fernsehen sieht.)
[FutureZone]
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