War heute (Slalom)Radfahren… Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass der Radweg “Ring-Rund” aufjedenfall weniger Ampeln braucht. Oder zumindest einen eigenen Bürgersteig. Oder halt Radsteig. Vielleicht eine eigene Nebenfahrbahn, die es im Bereich (ich glaube) Oper oder so auch gibt. Keine Ahnung was das für ein “wichtiges” Gebäude war. Sehen eh alle fast gleich aus. Denn dieses ständige Seitenwechseln und vorallem diese Enpässe, wo die Touristen auf dem Radweg spazieren. Solche nenn ich dann gern “Radwegwanderer”. Die gibt es übrigens auch beim Parkring/Stubenring, wo der Fußgängerweg nun wirklich sehr, sehr breit ist. Aber ich weiß nicht, vielleicht ist man einfach zu dumm ein blaues Schuld mit Rad vom blauen Schild mit Menschen zu unterscheiden… Touristen halt… Jedenfalls ist mein geografischer Sinn heute anscheinend ausgeschaltet gewesen, denn ich hab eine Frau mit Kind, die nach Grinzing wollte, angewiesen Richtung Hietzing zu fahren und dann den 38er zu nehmen. Jener 38er fährt aber vom Schottenring ab. Nett.
Fünf-komma-zwei Kilometer später fahre ich dann vom Stadtpark aus nach Hause und da geht das frohe Backen los. Ein Schokokuchen – schreibt man Schoko eigentlich mit “ck”? – solls werden. Vier Eier, 175g Mehl, ein halbes Päckchen Vanillinzucker, ein halbes Päckchen Backpulver, 2 Schokotafeln, ein Handmixer, ein defektor Ofen, ein paar Cocosflocken und ein paar geschnetzelte Haselnüsse, sowie 30 Minuten später war dann der lustige Kuchen fertig. Gebacken in einer Pfanne. Ja, das bedeutet wohl irgendwie, dass ich eine Backform kaufen sollte. Naja, rauf auf die IKEA-Einkaufsliste. Mahlzeit.
In diesem Sinne, au revoir et bonne soirée
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