Land unter

Ja, das ist zur­zeit das Motto in Öster­reich. Es pisst wie aus kübeln, es ist scheiß­kalt und ich komm zu spät zur Ver­kün­dung der Resul­tate von der Noten­kon­fe­renz. Gut, der Post sollte schon seit letz­tem Don­ners­tag hier ste­hen, aber ich hatte ent­we­der mal keine Zeit und/oder mal keine Lust zu schrei­ben. Ich sitz als etwa 45 Minu­ten am Bahn­hofs­ge­lände in Schwe­chat rum, lass mich berie­senln bzw. halte mei­nen äußerst oran­gen IKEA-Schirm dem Wind und Wet­ter ent­ge­gen. Irgend­wann dann sagt mir eine männ­li­che Stimme aus dem Laut­spre­cher, dass es auf die­ser Ste­cke zu Ver­spä­tun­gen kom­men kann – ach was du nicht sagst. Mit offi­zi­el­len 13 Minu­ten Ver­spä­tung trifft der tolle und über allen Maßen über­füllte S7er auch mal ein und kut­schiert mich nach Wien Mitte. Dort hätte ich zur U4 und anschl. in die U1 stei­gen sol­len, habs aber dann doch gelas­sen. Zu die­sem Zeit­punkt (18:20) hatte die Schule bereits geschlos­sen. Seit dem Tag bin ich böse auf die ÖBB. Oder auf das Wet­ter. Nein, lie­ber ÖBB. Aber das legt sich schon wie­der… irgendwann…

In die­sem Sinne, gute Nacht.

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