Skiwoche: Tag 4 — Führungswechsel

Nach dem Fiasko eines Mit­fah­rers in mei­ner Gruppe (Hin­fal­len — wie­der auf­ste­hen — Ski falsch hin­stel­len — rück­links hin­fal­len — auf­ste­hen — seit­wärts hin­fal­len — auf­ste­hen — vom Pro­fes­sor gestoppt wer­den — gemein­sam hin­fal­len — auf­ste­hen — Ste­cken holen) wollte der Pro­fes­sor nicht mehr mit den Anfän­gern fah­ren, somit wur­den die Leh­rer getauscht. Unser neuer


Skiwoche: Tag 2 & 3 — Schwing dich frei auf der Planai

Nach dem ers­ten Tag auf der Rei­ter­alm wurde der Wunsch in der Pro­fi­gruppe groß, eine schwie­ri­gere Piste zu fah­ren also kamen wir zur Pla­nai. Einer der schöns­ten Pis­ten in ganz Öster­reich. Der Haus­berg Schlad­mings (auch Schlad­min­ger Kai­b­ling) liegt zwi­schen dem Hau­ser Kai­b­ling und Hoch­wur­zen und gehört (Gal­ster­ber­galm, Hau­ser Kai­b­ling, Pla­nai, Hoch­wur­zen, Rei­ter­alm) zur “4-Berge-Skischaukel”. Zu


Skiwoche: Tag 1 — Die Reiteralm

Nach­dem offen­bar sämt­li­che Arti­kel nicht ange­kom­men sind — jaja, ich weiß, da komm ich aber früh drauf — werd ich ver­su­chen meine Ein­drü­cke im Nach­hin­ein noch­ein­mal zu schil­dern. Ich ent­schul­dige mich für die­ses Pro­blem. Mein Inter­net­an­schluss in Mit­ter­berg (ca 700m See­höhe) funk­tio­nierte (nicht) über das Mobil­te­le­fon, wel­ches hier kein 3G-Netz son­dern nur EDGE emp­fan­gen hat.


Skiwoche: Tag 0 — Die Ankunft

Nach einer Fahrt von etwa 5 Stun­den oder so, ich denke aber eher es ware 4,5 Stun­den sind wir bei Schlad­ming und Gröb­ming vor­bei­ge­fah­ren und in Mit­ter­berg gelan­det. Am Haus Berg­hof. Ein schö­nes Haus, finde ich. Auch die Zim­mer sind nicht unbe­dingt die schlech­tes­ten, aller­dings, da unser Zim­mer auf der Nach­mit­tags­son­nen­seite ist, ist es ver­dammt


Skiwoche: Tag –1 — Das Packen der sieben Sachen

Mor­gen fahr ich! Oh mein Gott! Ich hab zur­zeit gemischte Gefühle, denn ich freue mich einer­seits auf die Woche und ande­rer­seits über­haupt nicht auf einige Per­so­nen, die ich nicht näher defi­nie­ren will. Ich hab heute Nach­mit­tag mei­nen Kof­fer gepackt, das war nicht gerade das reinste Ver­gnü­gen, denn es fehlte vorn und hin­ten was. Aber letzt­end­lich


Skiwoche: Tag –2 — Das große Debakel, nach der Bombe

Heute ist nicht viel pas­siert, außer dass es ein deba­kel mit der Zim­mer­nein­tei­lung gibt. Erneut. Jeden­falls stellt es sich offen­bar her­aus, dass meine 2er-Gruppe mit zwei wei­te­ren Per­so­nen, die keine Gruppe haben, zusam­men­ge­legt wird, weil nur noch ein 4er-Zimmer frei ist. Kata­stro­phal natür­lich. Die reinste Freak­show. Also ent­we­der bringe ich alle um oder werde ein­fach


Skiwoche: Tag –3 — Die Bombe

Die Bombe ist heute irgend­wie ein­ge­trof­fen, denn meine Krank­heit hat ihre Spitze erreicht. Aller­dings gings mir gen Nach­mit­tag dann bes­ser, wenn nicht sogar gut. Das Wet­ter heute war auch irgend­wie ange­nehm. Die Ruhe vor dem Sturm sozu­sa­gen. Um 11 Uhr unge­fähr wurde dann ver­kün­det, dass für die Jun­gen zwei 4er Zim­mer und zwei 2er Zim­mer


Skiwoche: Tag –4 — Krankheitssymptome

Genau vier Tage vor der Abfahrt am Sams­tag schlei­chen sich mir Krank­heits­sym­ptome ein. Ich beginne plötz­lich zu fie­bern und zu schnup­fen. Ungut. Nun, eine Mit­schü­le­rin fehlt immer­hin schon seit Mon­tag, ich hoffe sie wird zur Ski­wo­che noch gesund. Und ich hoffe, dass ich meine anfan­gende Krank­heit noch früh­zei­tig abweh­ren kann. Außer­dem sind noch immer die


Skiwoche: Tag –5 — Erste und letzte Vorbereitungen

Es ist bald soweit, und hier­mit starte ich die Serie “Ski­wo­che”, wel­ches eine Art Tage­buch sein soll. Heute, fünf Tage vor dem Start, fühle ich bereits ein klei­nes Grib­beln im Magen. Doch es ist noch viel zu erle­di­gen. Die letz­ten Doku­mente sind aus­zu­fül­len und abzu­ge­ben, das Equipt­ment ist zu kau­fen und die Kof­fer zu packen.


Siegreich disqualifiziert

Wie ich erzählt hatte, nahm ich ja vor eini­gen Wochen (2. März) am Rede­wett­be­werb teil. Nun, wie es der Zufall oder das Schick­sal, je nach­dem, woran man glaubt, wollte, bin ich in mei­ner Dis­zi­plin (“Klas­si­sche Rede”) ers­ter gewor­den. Platz zwei und drei belegte zwei wei­tere sehr begabte Spre­che­rin­nen aus mei­ner Klasse. In den Dis­zi­pli­nen “Spon­tan­rede”