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	<title>Gedächtnislücke</title>
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	<description>die /-en &#124; Syn.: Amnesie; teilweise oder vollständige, auf einen bestimmten Zeitraum begrenzte Erinnerungslosigkeit.</description>
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		<title>Die Zahl 7</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, die Zahl &#8220;7&#8243; ist magisch. Ich will aber jetzt nicht über das Betriebssystem palavern sondern über das Entpackungsprogramm &#8220;7ZIP&#8221; schreiben. Habt ihr schonmal aus welchen Quellen auch immer Dateien geladen, welche gesplittet wurden also zerlegt in .001, .002, &#8230;? Wenn ja, dann wird einem meistens HJSplit geraten. Aber dieser Tipp ist nicht immer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Zahl &#8220;7&#8243; ist magisch. Ich will aber jetzt nicht über das Betriebssystem palavern sondern über das Entpackungsprogramm &#8220;7ZIP&#8221; schreiben. Habt ihr schonmal aus welchen Quellen auch immer Dateien geladen, welche gesplittet wurden also zerlegt in .001, .002, &#8230;? Wenn ja, dann wird einem meistens <em>HJSplit</em> geraten. Aber dieser Tipp ist nicht immer der richtige, denn das können genauso auch <em>7ZIP</em>-Archive sein. Genau dieses Szenario hatte ich, als ich mir eine riesige Datei, welche zuvor ein Bekannter auf <em><strong><NAME EINES BÖSEN LAHMEN FILEHOSTERS HIER EINSETZEN></strong></em> hochgeladen hatte. Da man nur bis zu 200MB pro Datei hochladen kann, hat er sie gesplittet. In 72 einzelne Dateien. However: Ich habs dann doch noch entpackt bekommen und das mit 7ZIP. Feine Sache!<br />
Ein anderer Entpacker, welchen ich wärmstens empfehlen kann ist &#8220;IZArc&#8221;. Benutz ich schon seit Ewigkeiten und hat noch nie gezickt.</p>
<p>In diesem Sinne, frohe Osternachten!</p>
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		<title>Sprunghafte Vermehrung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun, bisher hatte ich nur ein einzige Zeitungsabo. Nun habe ich drei. Zwei davon werd ich wahrscheinlich sowieso nicht lesen, ich hab sie nur zum &#8220;testen&#8221; bestellt, damit die Werbefutzis endlich Ruhe geben. Nun, eigentlich wollte ich ja über meinen Besuch der BeSt³ schreiben. Was ist die BeSt³? Die BeSt³ ist die Berufs-, Studiums- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, bisher hatte ich nur ein einzige Zeitungsabo. Nun habe ich drei. Zwei davon werd ich wahrscheinlich sowieso nicht lesen, ich hab sie nur zum &#8220;testen&#8221; bestellt, damit die Werbefutzis endlich Ruhe geben. Nun, eigentlich wollte ich ja über meinen Besuch der BeSt³ schreiben. Was ist die BeSt³? Die BeSt³ ist die Berufs-, Studiums- und Weiterbildungsmesse in der Wiener Stadthalle, welche jedes Jahr stattfindet. Über ein Areal von der Halle D, Halle B sowie Halle E erstreckte sich die riesige Messe mit Ständen in den Rubriken &#8220;Gesundheit &#038; Sozialwesen&#8221;, &#8220;Justiz &#038; Verwaltung&#8221;, &#8220;Kunst &#038; Kultur&#8221;, &#8220;Median &#038; Kommunikation&#8221;, &#8220;Sprachen&#8221;, &#8220;Technik &#038; Naturwissenschaften&#8221;, &#8220;Universitäten &#038; Fachhochschulen&#8221; sowie &#8220;Wirtschaft&#8221;. Wirklich interessant war an diesem Tag das Kolleg an der <em>Graphischen</em>, der Stand vom <em>Falter</em> und der <em>Fachhochschule Salzburg</em>. Einen Aha-Effekt gibts am Stand vom <em>Hofer</em>, wo man selbst einmal hinter der Kassa sitzen darf. Ein anregendes Gespräch mit einer Frau von der Tabak-Zulieferindustrie gab dem ganzen eine kleine Erfrischung zwischen den Menschenmassen, den Gerüchen und der stickigen Luft.<br />
Nach zwei Stunden an Informationen flüchtete ich mit meiner Begleitperson um zur <em>Lugner City</em> zu wandern. Es hat mittlerweile angefangen zu scheien. Ein kleines Schnäppchen beim insolventen <em>Cosmos</em> (alles -20%) gemacht und dann zum technischen Museum hinübergefahren. Nach weiteren zwei Stunden Aufenthalt im Museum folgte eine Wandertour durch einen Park, dessen Namen nicht aussprechbar ist, kaaaaaaalt! Und ab nach Hause.</p>
<p>In diesem Sinne, der Winter ist zurück!</p>
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		<title>Frühlingsgefühle im März</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 14:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Feber &#8211; und ja, das schreibt man hier so! &#8211; ist fast vorbei, darauf folgt der März. Und dieser beginnt nicht so ruhig wie Feber, sondern turbulent! Es sind viele Tests und Prüfungen eingeplant, außerdem findet der Redewettbewerb &#8211; Vorentscheid, sowie der Landesbewerb statt. Vorentscheid am 2. März, ich werde versuchen, live zu berichten und Landesbewerb Wien am 4. März. Die Bundesausscheidung erfolgt im Juni in Vorarlberg (Bregenz). Außerdem beginnt der Frühling und die nächste Tag/Nacht-Gleiche kommt somit auf uns zu! Sprich: Die Tage werden wieder länger als die Nächte werden. Mitte März geht es ab in eine Woche Skifahren mit der Schule und darauf folgen auch schon die Osterferien. Und das allerbeste ist: Es wird wieder wärmer. Also weg mit den Winterklamotten und raus aus den Stiefeln! Es ist zwar immer noch Winter und ich möchte es nicht verschreien, aber ich hab mittlerweile Frühlingsgefühle. Nun brauch ich nur noch Glück am Redewettbewerb, ich möchte zumindest zum Landesbewerb vorstoßen.</p>
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		<title>Eisalbtraum 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute weiß ich, ich bin ein Sommer-, Frühlings- oder Herbstmensch. Jedenfalls kein Wintermensch. Denn ich war heute, seit langem mal wieder, auf dem Eis. Nur, dort bleiben konnte ich nicht ganz, denn umgefallen bin ich. Oft. Auch wenn ich aufs Eis gefallen bin, konnte ich darauf nicht gerade gut laufen. Anfangs, okay, Schwierigkeiten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wienereistraum.com/images/navibg_logo_03.jpg" alt="Eistraum" align="right" />Seit heute weiß ich, ich bin ein Sommer-, Frühlings- oder Herbstmensch. Jedenfalls kein Wintermensch. Denn ich war heute, seit langem mal wieder, auf dem Eis. Nur, dort bleiben konnte ich nicht ganz, denn umgefallen bin ich. Oft. Auch wenn ich <em>aufs</em> Eis gefallen bin, konnte ich darauf nicht gerade gut laufen. Anfangs, okay, Schwierigkeiten mit der Schuhgröße haben nicht gerade viel mit dem Geschick zutun, jedenfalls hatte ich mich erst nach 30 Minuten an den Krampf gewöhnt, den ich durch die depperten Schuhe bekomme hatte. Und dann wird man auch noch von alten Menschen angepöbelt, weil man hinfällt. Ja, als ob ich absichtlich auf die Schnauze flieg! Gegen Abend wurde es rasant, es kamen mehr Menschen und die Bahn wurde abschnittweise gesperrt, da die Eismaschine durch musste. Also: Mehr Menschen, weniger Platz &#8211;> Kompression. Mit wenig Spiel- und Fahrraum, fuhren wir also in einer Kette (man hält sich an den Vordermann fest und der Vorderste zieht) im Kreis, hin und her. Von der &#8220;Lichtershow&#8221; konnte man fast einen epileptischen Anfall bekommen. Schrecklich! Dann wurde die Größe Plattform wieder freigegeben, aber die Verbindungsbahn zwischen kleiner und großer wurde gesperrt. Somit drängten sich ALLE auf die große Plattform, die dann gar nicht mehr so <em>groß</em> war und fast niemand war auf der kleinen. Das fanden wir leider erst heraus, als wir gingen. Auf engstem Raum wird geschubst, gefahren, gegleitet, getanzt, gepöbelt, gefallen, aufgestanden und ausgerutscht. Hier beginnt für mich die Hölle und will raus. Ich visiere also den Ausgang an, werde von so einem dummen Mann geschubst, angepöbelt und fast hätte ich meine Finger verloren. Liegt eh nur ein Jugendlicher am Eis. Wurscht, fahr&#8217; ma drüber! Draußen saß ich noch 10 Minuten und wollte dann auch schon gehen. Die anderen hatten auch noch ihren &#8220;Spaß&#8221; und hatten zum Schluss die Nase ebenfalls voll. Karte zurück, Schuhe zurück, Pfand zurück. Zurück zur Bim.<br />
Während des ganzen Tages waren solche &#8220;Sicherheitstypen&#8221; unterwegs und haben pausierenden Leuten gesagt, die sollen gefälligst weiterfahren. Ja, na-no-na-ned, wie denn, wenn sie pausieren wollen?</p>
<p>In diesem Sinne, einen guten Rutsch!</p>
<p>PS: Der Eistraum vorm Rathausplatz ist noch bis zum 7. März geöffnet. Eintritt 6,50; Pfand für die Karte 2,00; Schuhe 6,00. Nur mit Ausweis ausleihbar.</p>
<p>LINKS: <a href="http://www.wienereistraum.com/" target="_blank">Wiener Eistraum</a><br />
<a href="http://photography.bgreen.at/eistraum/" target="_blank">Fotoalbum: Eistraum 2010</a></p>
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		<title>Twitter-Update</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 02:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Benutzername in Twitter geändert von @Muellmann zu @TheMuellmann
Bitte in den Bookmarks &#038; Co ändern!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Benutzername in Twitter geändert von @Muellmann zu <a href="http://www.twitter.com/TheMuellmann">@TheMuellmann</a><br />
Bitte in den Bookmarks &#038; Co ändern!</p>
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		<title>Just kidding: Incredible, Beautiful, Amazing!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 23:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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(Es wurde KEINE Szene wiederholt)


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach ansehen <img src='http://chen.bgreen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
(Es wurde KEINE Szene wiederholt)</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1ZS8HqOGTbA&#038;hl=en_GB&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1ZS8HqOGTbA&#038;hl=en_GB&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object><br />
<object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/h_9dmmVoWS8&#038;hl=en_GB&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/h_9dmmVoWS8&#038;hl=en_GB&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
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		<title>Durchfrorenes Lebenszeichen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 23:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem es länger kein Wort mehr von mir gab, und ich mich bemühe jeden Monat mindestens 3 Artikel online zu stellen schreib ich hier einfach einmal einbisschen Zeugs ins Kasterl, wo eigentlich sinnhafter Text stehen sollte. Jedenfalls haben wir heute eine Klassenkollegin im Krankenhaus besucht. Besser gesagt in den Krankenhäusern. Es hieß nämlich &#8220;sie liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es länger kein Wort mehr von mir gab, und ich mich bemühe jeden Monat mindestens 3 Artikel online zu stellen schreib ich hier einfach einmal einbisschen Zeugs ins Kasterl, wo eigentlich sinnhafter Text stehen sollte. Jedenfalls haben wir heute eine Klassenkollegin im Krankenhaus besucht. Besser gesagt in <em>den Krankenhäusern</em>. Es hieß nämlich &#8220;sie liegt am Rosenhügel&#8221;. Okay, wir haben festgestellt, es ist in Speising. Eine Katastralgemeinde des wiener Gemeindebezirks Hietzing (XIII). Doch erwartet hätten wir uns nicht, dass es gleich 3 verschiedene Krankenhäuser auf dem ein und selben &#8220;Hügel&#8221; gibt. Einen Katzensprung mit mächtig Katzengejammer entfernt (saßen in Wien Mitte (Landstraße, Wien III) fest, weil wir die Sachen + Grußkarte vergessen hatten) und gelangten endlich zur Kennedybrücke in Hietzing. Die Mauer von Schönbrunn könnte allerdings einen neuen Anstrich vertragen. Der Zug verspätet sich, gab wohl ein Unfall oder sowas und die Bim ist voll. Wider Erwarten bekommen immerhin 3 von uns (insg. 5) einen Sitzplatz. Nach einer längeren Fahrt, bei der wir durch den 13. Bezirk gurkten kamen wir endlich an. Der 62er wollte nicht, drum gingen wir zu Fuß und froren. Nun, das war ja noch gar nicht die Krönung. Gesucht &#8211; Gefunden: Das Lainzer Krankenhaus. Hier wurde ich zwar geboren, aber erinnern kann ich mich nicht recht. Nach kurzem Irren haben wir dann doch die Auskunft gefunden und nach der Kollegin gefragt, doch da schickt man uns zu einem anderen Krankenhaus. Und zwar dem <em>Neurologischen Krankenhaus Rosenhügel</em>.<br />
Da die Wegbeschreibung klar war aber die Richtung nicht, irrten wir auf der Straße herum. Gingen im Kreis und wieder zurück und anschließend in die falsche Richtung. Da mein Handy saftlos war, borgte ich mir das von der Iris und startete <em>Google Maps</em>. Das sagte mir zwar eine &#8220;ungefähr&#8221;-Wegbeschreibung aber orientieren mussten wir uns schon noch. Mittlerweile waren mehrere von unserer Gruppe am zittern und frieren. Allerdings fanden wir das sehr abgelegene Neuro-Krankenhaus doch noch. Mit Entsetzen und kalten Füßen stießen wir zum nächsten Milestone. Es gibt also 3 Pavillons (A, B und C) und drei weitere Verwaltungsgebäude auf dem Areal. Im Herbst sicher wunderschön. Auch so schön, denn der frische Schnee lag unberührt da, fast jungfräulich und brav. Wir durchstreiften das erste Gebäude und fanden uns in einem Psycho-Thriller wieder. Das Gebäude war Barrock und stockfinster. Das nennt man wohl Aufnahme und Entlassung? Wir verliesen das Gruselkabinett und irrten kreuz und quer durch den Garten, ließen uns von den völlig gegensätzlichen Schildern leiten und landeten letztendlich im Pavillon B. Dort sagte uns ein gutaussehender junger Arzt, dass unsere Freundin in 3604 liegt, welches in Pavillon C ist. Wie kommt man dahin? &#8220;Da runter, letztes Gebäude&#8221;. Es stellt sich heraus, dass &#8220;da runter&#8221; eher &#8220;da rauf&#8221; hieß. Wir durchquerten ein Schneefeld nach dem anderen und stießen auf eine Frau mit leichtem deutschen Dialekt, welche uns an ein Backsteinhaus verwies. Also ein &#8220;Pavillon&#8221; sieht für mich anders aus! Hinter einem Drahtzaun (?) in einer Unterführung kamen wir quasi durch die Hintertür, welche die Vordertür war, hinein und fanden schließlich Station 2. Die hieß allerdings C2. Das Personal war irgendwie in einer Niesche versteckt und letztendlich hatten wir sie gefunden. Die Kollegin. Nach etwa 3 oder 4 Stunden, nass und kalt. Nach weiteren paar Stunden &#8211; sie freute sich sehr über den Besuch und war anscheinend wieder munter &#8211; reisten wir wieder ab&#8230;</p>
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		<title>Wie subtil!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin mal bisschen durchs Web gestolpert und irgendwann auf der Microsoft Österreich-Homepage gelandet. Und prompt sehe ich immer noch die selbe Grafik wie im November. Da dachte ich mir, hmm, entweder schlafen die Webdesigner oder da gibts eine Speration. Und dem war auch so. Offensichtlich filtert Microsoft seine Nutzer in drei Gruppen: User ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mal bisschen durchs Web gestolpert und irgendwann auf der Microsoft Österreich-Homepage gelandet. Und prompt sehe ich immer noch die selbe Grafik wie im November. Da dachte ich mir, hmm, entweder schlafen die Webdesigner oder da gibts eine Speration. Und dem war auch so. Offensichtlich filtert Microsoft seine Nutzer in drei Gruppen: <em>User ohne Silverlight</em>, <em>User mit Silverlight aber nicht mit Internet Explorer unterwegs</em> und <em>User mit Silverlight und mit Internet Explorer unterwegs</em>. Mit Firefox bekomm ich eine nette junge Dame vor einem PC zu sehen und daneben der Hinweis auf Internet Explorer 8. Mit Opera ein ähnliches Bild, aber wenigstens umfangreicher. Es werden immerhin ganze 3 Bilder angezeigt, welche aber auch nicht ganz so aktuell sind. Mit Internet Explorer wird das schon spannender. Denn hier gibts eine Art Slideshow per Silverlight. Und das erste was mir entgegenspringt ist mal wieder der Hinweis auf Internet Explorer 8, welcher bereits installiert ist. Aber bitte. Es werden mir 4 Mythen gezeigt. Die ersten drei können gleich als solche Enttart werden, allerdings, beim Lesen kommt man an den letzten Punkt. Mythos? Wahrheit? Lüge? Jedenfalls ist das ganz gemeine und ziemlich subtile Werbung für einen Browser, der ohnehin eingebaut ist.<a href="http://www.microsoft.com/austria/"><img src="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/02/ms-website-teaser-ff-vs-ie.png" alt="" title="ms-website-teaser-ff-vs-ie" width="480" height="323" class="alignnone size-full wp-image-448" /></a>Was wäre wenn Firefox ganz groß auf deren Website wirbt: &#8220;Internet Explorer weist soviele Lücken auf wie ein schweizer Käse&#8221;? Die Hetzwerbestrategien weisen immer auf Unternehmen und Produkte hin, die um ihr Marktanteil ringt, weil sie im Begriff sind zu verlieren. Denn genau diese Strategie fährt momentan die Optikabteilung eines größeren österr. Mischkonzerns. Dem Geschäftsberich zu folge, haben sie einen Einbruch von 20% erlitten. Und nun wird gegen Konkurrenten &#8220;Pearle&#8221;, &#8220;Fielmann&#8221; etc. operiert. Bei Saturn vs. Media Markt ist es was anderes, da sie zum selben Konzern gehören.</p>
<p>In diesem Sinne, seid immer offen für neue und alte Technologien!</p>
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		<title>Festplatten Overflow</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun, passend zum letzten Artikel nun noch einer über Adobe. Es geht aber eher weniger um die Mißstände, denn heute hatte mir etwas von Adobe heruntergeladen, und da das Paket etwa 7 GB groß war, und ich gemerkt hatte, dass meine Festplatte nur noch 5 GB frei hatte, meldete mir Windows, dass ich nur noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, passend zum letzten Artikel nun noch einer über Adobe. Es geht aber eher weniger um die Mißstände, denn heute hatte mir etwas von Adobe heruntergeladen, und da das Paket etwa 7 GB groß war, und ich gemerkt hatte, dass meine Festplatte nur noch 5 GB frei hatte, meldete mir Windows, dass ich nur noch 250 MB übrig hatte. Also pausierte ich den Download-Manager, den Adobe einsetzt, welcher von Akamai hergestellt wurde. Ich mach Firefox zu, und beende somit das Java-Applet. Nun, was passiert? Nichts. Es ist eine super Idee und Erfindung, dass man Download &#8220;resumen&#8221; bzw. fortsetzen kann, hat man sie mal pausiert. Allerdings kann ich das hier gerade nicht gebrauchen. Ich lösche also alle offensichtlichen Daten, die auf Adobe oder Akamai hindeuten und schaue in den Ordner &#8220;Computer&#8221;. Dieser zeigt mir allerdings, dass ich noch immer nur noch 250 MB frei hab. Ab in den Desktop-Ordner und in der Suchleiste &#8220;Adobe&#8221; eingeben. Treffer: es sind etwa 20 000 Daten, die ziemlich viel Platz belegen. Die alle zu löschen würde eine Ewigkeit dauern, dachte ich zumindest. Aber dazu kommt es noch nicht einmal, denn Windows Explorer ist offensichtlich nicht im Stande, solch eine Datenmenge zu verwalten. Armutszeugnis? Vielleicht. Aber welcher Datenexplorer kann schon behaupten, 20 000 Daten aufeinmal zu handeln ohne den ganzen PC lahmzulegen und immerhin konnte ich Firefox noch bedienen, welchen ich in der Zwischenzeit wieder aufgemacht hatte. Recherchen führten mich nur zu dubiosen Disk-Utillities, welche mir nicht auf die Platte kommen. Und aha! Da fällt mir ein bekannter Trick aus Windows XP-Zeiten ein. Ich starte also den Explorer neu, gehe in den Desktop-Ordner und suche nach den Adobe-Dateien. Finde sie natürlich nicht &#8211; was sonst &#8211; denn sie sind ja versteckt! Ich gehe also oben im Menü zum Punkt &#8220;Ordneroptionen&#8221; beim Reiter &#8220;Anzeige&#8221; klicke ich auf &#8220;Versteckte Objekte anzeigen&#8221; und auf &#8220;OK&#8221;. Einfach refresh und schon hab ich die Übetäter. Zwei PART-Dateien, die fast 5 GB ausmachen, schnall SHIFT+ENT und die Sache ist geklärt. Nach erfolgter Aktion sollte man versteckte Objekte tunlichst wieder verstecken.</p>
<p>In diesem Sinne, schönen Sonntagabend!</p>
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		<title>Buggy and Messy Suite created by Adobe</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 03:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches ganz untechnisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun, dass Adobe seine User gern als (unfreiwillige) Testkaninchen benutzt ist kein Geheimnis, allerdings hat sich Adobe mit der Creative Suite 4 selbst übertroffen. Noch nie waren so viele Bugs, Fehler, Fehlübersetzungen, hohe Leistungsanforderungen und wenig Neuerungen enthalten wie jetzt. Abgesehen, davon werden viele Fehler stilecht einfach mit &#8220;wird in CS5 behoben&#8221; beantwortet. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, dass Adobe seine User gern als (unfreiwillige) Testkaninchen benutzt ist kein Geheimnis, allerdings hat sich Adobe mit der Creative Suite 4 selbst übertroffen. Noch nie waren so viele Bugs, Fehler, Fehlübersetzungen, hohe Leistungsanforderungen und wenig Neuerungen enthalten wie jetzt. Abgesehen, davon werden viele Fehler stilecht einfach mit &#8220;wird in CS5 behoben&#8221; beantwortet. Das ist jedenfalls keine Lösung, und auch nicht das richtige Verhalten eines Unternehmens, das den Markt &#8220;beherrscht&#8221;. Denn wenn sie so weitermachen, dominieren bald andere Firmen mit ihren ausgereifteren Produkten den Markt. Allein Photoshop fallen mir viele, viele Bugs auf (obwohl Version 11.0.1) wie zum Beispiel, dass mir keine Werkzeuge zur Verfügung stehen und stattdessen nur das Handwerkzeug aktiv ist. Egal auf welches Werkzeug ich klicke. Oder dass Teile meiner Grafik abhanden kommen, wenn ich eine Ebene verschiebe bzw. umsortiere. Auch die &#8220;Zurück&#8221;-Funktion ist nur eingeschränkt nutzbar. Ich kann immer nur EINEN Schritt rückgängig machen in Photoshop. In allen anderen Programmen der CS4 kann ich beliebig viele Schritte ungeschehen machen. Als Beispiel (wo ichs besonders oft brauch) nehm ich da einfach mal Illustrator und Dreamweaver. Auch fällt mir die Unfähigkeit zur Speicherung von PNG-Grafiken mit 32 Bits auf. Andere Programme (wie Paint.NET) beherrschen das. Bei Adobe allerdings muss man die Grafik erst in 16 Bits umwandeln, und das kann bei größeren Projekten länger dauern. Und trotz geringer Neuerungen der CS3 gegenüber hat Adobe die minimalen Leistungsanforderungen fast verdoppelt. Mac-User mit einem G5-Prozessor können es also gleich vergessen und Windows-User mit einem Mittelklasse-PC oder Notebook von vor 2008 können dem Ladebalken zusehen, wie er sich nicht bewegt. Obgleich es keinen Ladebalken gibt. Aber es gibt nicht nur schlechtes, es ist fein, dass die Oberflächen der (meisten) Programme angepasst wurden, somit findet man sich schnell zurecht, wenn man ein anderes Programm der Suite benutzt hat. Nur Bridge (die wohl wichtigste Komponente in der Suite) und Premiere wurden nicht an die neue Oberfläche angepasst. Warum eigentlich? Und das aller-aller nervigste Problem der ganzen Suite ist, dass viele Patches einfach nicht installiert werden können. Egal wie oft man es versucht, ob manuell oder automatisch, das Update schlägt fehl. Seitens Adobe meint man, dass das Problem bekannt sei. Die Lösung&#8230; nicht. Mein Liebligsprogramm aus der Suite ist und bleibt Dreamweaver, es scheint das einzige zu sein, dass wirklich funktioniert, auch wenn es manchmal abschmiert (naja, wenn mal 50 Dokumente offen hat, was sonst?). Allerdings finde ich langsam gefallen an Illustrator und Premiere. Aber auch nur gaaaaaaaaaanz langsam.</p>
<p>In diesem Sinne, frohes Ladebalken-zusehen!</p>
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