<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>The Mind Gap &#187; Technisches ganz untechnisch</title>
	<atom:link href="http://chen.bgreen.at/categories/technik/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://chen.bgreen.at</link>
	<description>things and thoughts</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Dec 2011 23:42:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Upgrade October</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/654</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/654#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 18:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltäglichen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches ganz untechnisch]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=654</guid>
		<description><![CDATA[Hurra! Ein Upgrade des Betriebsystems von XY ist da! Warum Updates nicht nur tolle neue Features, sondern auch Probleme mit sich bringen. Dieser Post entsteht aus Frustration und Experimentierfreude, aber auch aus Neugier und Rechercheergebnisse. Im Oktober kamen einige Änderungen in meiner Gerätewelt zusammen. Zum einen hab ich — schon länger her — meinen alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra! Ein Upgrade des Betriebsystems von XY ist da! Warum Updates nicht nur tolle neue Features, sondern auch Probleme mit sich bringen.</p>
<p>Dieser Post entsteht aus Frustration und Experimentierfreude, aber auch aus Neugier und Rechercheergebnisse. Im Oktober kamen einige Änderungen in meiner Gerätewelt zusammen. Zum einen hab ich — schon länger her — meinen alten Acer-Notebook auf <strong>Ubuntu</strong> umgerüstet. Es hieß also von Version 11.04 auf 11.10 umzusteigen. Ich hab gewollt etwa 3 Wochen ab Release gewartet, damit mir nicht das selbe wie beim iOS-Upgrade passiert; dazu später mehr. Nachdem die Paketlisten nur zur Hälfte geladen wurden, hab ich einige Male von neu angefangen. Schließlich hab ich dann gedacht, dass die Liste komplett war, da ich in der Zwischenzeit duschen war. Immerhin antworteten, wenn überhaupt, die Update-Server mit einer Geschwindigkeit von etwa 4 KB/s. Nach etwa 2 Stunden Download-Zeit für die neuen Pakete, war Ubuntu dann ENDLICH bereit zur Installation des Upgrades. Nun, dies erfolgte recht klaglos und ich dachte schon, alles sei gut gelaufen. Nach einem Reboot merkte ich, irgendetwas stimmte nicht. Spätestens nachdem es 5 Minuten brauchte, um mir überhaupt auch nur irgendetwas anzuzeigen, weiß auch jemand, der neu im Linux-Geschäft ist, dass da etwas nicht geklappt hat. Nach langem hin und her — immerhin sagte mir der Bootscreen, dass es auf eine Netzwerkkonfiguration wartet, führte ich im Terminal die Standardbefehle “apt-get update” und “apt-get upgrade” durch. Und siehe da? Ubuntu wurde nie richtig installiert. Da aber nun meine Distribution sowieso angeknackst ist, werd ich den Computer demnächst einfach neu aufsetzen.<br />
Da ich allerdings zu faul bin, mir das neue Image herunterzuladen, mach ich das so: 11.04 installieren, dann sofort auf 11.10 aktualisieren und dann die Programme drauf.</p>
<p>Als nächstes Gerät ist mein iPhone 4 dran. Nicht einmal 1 Jahr alt hat es schon einiges durchmachen müssen. Unzählige Jailbreaks hat es hinter sich, unzählige Restores und so weiter. So weit ich mich entsinnen kann, war die erste Version, die jemals drauf war die Version 4.3.2. Am 12. Oktober war es dann so weit. Das <strong>iOS5</strong>–Upgrade wurde von Apple freigegeben. Ich gedulde mich natürlich 7 Tage, was eher untypisch ist, da ich der typische Early-Adopter bin. Allerdings lief alles schon bei den ersten 20 Versuchen fehl. Entweder wurde die IPSW-Datei nicht vollständig heruntergeladen, oder die Apple-Aktualisierungsserver meinten, mein iPhone sei kein kompatibles Gerät. Dann wiederum meckerte es herum, dass ich eine von Apple nicht autorisierte Version installieren möchte und so weiter. Ganz klar auch hier: Die Server von Apple waren schwerst überlastet. Die Frage ist ja eigentlich überhaupt, warum Apple die Software überprüfen muss, die auf meinem Gerät, dass ich bezahlt hab, überwachen muss. Was, wenn ich iOS5 nicht benutzen will und bei iOS4 bleibe, und mein Gerät wiederhergestellt werden muss?<br />
Hier handelt Apple etwas sehr engstirnig.</p>
<p>Nachdem ENDLICH das Update geklappt hat — mit folgendem Trick: Statt auf den Update-knopf zu drücken (vor jedem Update-Versuch wurde ein Backup angelegt, was ohnehin ewig dauert), drückte ich auf den Wiederherstellen-Knopf. Kein Backup notwendig. Ich nehme statt das von Apples Server heruntergeladene, einfach das separat heruntergeladene IPSw-Paket, das ohnehin identisch mit dem von Apple ist, und installiere es so. Drei weitere Versuche später hatte ich endlich iOS5 auf meinem Gerät. Durch den Einrichtungsassistent und dann verwenden! Kein Jailbreak vorhanden? Naja, kein Problem, ich kann auch mit dem tethered jailbreak leben, hab ich auch schon unter 4.3.5 verwendet gehabt.</p>
<p>Und nun zu meinem Review:<br />
– <strong>Newsstand</strong>. Newsstand oder in der schrecklichen deutschen Version “Zeitungskiosk” ist ein spezielles App. Es ist nämlich eigentlich kein App. Es ist ein Ordner. Als solches kann man es aber nicht in einen anderen Order schieben. Da ich allerdings meine Informationen über Twitter oder via Print-Zeitung beziehe, brauch ich den Newsstand nicht. Mit einem <a href="http://lifehacker.com/5852074/hide-ios-5s-newsstand-app-in-a-folder-with-this-trick" target="_blank">Trick</a> kann man dieses lästige Ding allerdings verstecken.</p>
<p>- <strong>iPod, Music und Video</strong>. Ich sehe keine Videos auf meinem iPhone. Aller höchstens Streams auf YouTube und aus der ORF TVthek die Nachrichten. Ich habe eigentlich selbst nur wenig Videos in meiner iTunes Mediathek. iOS5 spaltet das iPod-App in zwei Apps, welche Music/Musik und Video genannt werden. Die Icons werden einfach vom iPod touch übernommen. Das letzte, was mein iPhone, welches eh schon über 5 Seiten verfügt, zwei davon bekleidet mir Ordnern, braucht, sind noch mehr Icons. Verwendet der Programmierer von iOS selbst etwa kein iDevice oder Apps? Unglaublich. Abgesehen davon gefällt mir das iPod-Icon besser.</p>
<p>- <strong>Notification Centre</strong>. Sehr praktisch, irgendwie von Android geklaut, aber ich weiß schon lange nicht mehr, wer was von wem geklaut hat. Ist mir eigentlich auch ziemlich egal, solange es mein iPhone einfacher macht. Das unnötige zuerst: Stocks. Ich interessiere mich wenig für Aktien, da ich selbst keine besitze. Das App hab ich schon lange im “Unnötig”, (formerly knows as: “wäh”), versteckt. das Widget wird also auch mal eben ausgeblendet. Was ich aber sehr praktisch finde ist, dass es eben möglich ist, jene Widgets zu verwenden. Ein kurzer Ausflug mit Google zeigt mir aber, NO THIRD-PARTY WIDGETS ALLOWED. —&gt; <img src='http://chen.bgreen.at/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
Und mit den zwei mitgelieferten Widgets Weather und Stocks ist es sehr mager. Jene zwei Apps wurden seinerzeit nicht einmal von Apple auf iPad portiert. Das iPad verfügt also gleich über null Widgets. Thank god there’s a jailbreak. Erst gestern hab ich mir die “nicht ganz offiziellen” Widgets “Music Centre” und “Favourite Contacts” von Cydia geholt. Nun kann ich einfach Anrufe, SMS und Email aus dem NC machen, sowie meine Musik kontrollieren, ohne die Multitasking-Bar einblenden zu müssen. Was ist aber cool finde ist, dass mir wirklich fast alles angezeigt wird, was so auf meinem Gerät passiert, gesammelt in diesem simplen Tray.</p>
<p>- <strong>Weather</strong>. Sehr praktisch ist, dass es nun eine Wetter-Seite mehr gibt, die mir das lokale Wetter anhand von GPS-Position anzeigt!</p>
<p>- <strong>iMessage</strong>. Noch nicht verwendet. Geht irgendwie nicht…?</p>
<p>- <strong>Twitter</strong>. Die Integration von Twitter ins System ist sicherlich sehr praktisch. Hab ich bisher aber nur sehr selten gebraucht. Da ich ohnehin das Twitter-App verwendet zum Tweeten und Lesen… Naja, ich hab zwei mal Fotos direkt aus dem Photos-App getweetet…</p>
<p>- <strong>iCloud</strong>. Sehr praktisch. Sehr kompliziert. Sehr zeitraubend. Sehr zeitsparend. Bei iCloud scheiden sich die Geister. Documents in the Cloud ist sicherlich ein sehr nützlicher Dienst, da ich auf meinem Mac und auf dem iPhone iWork verwende. Was mich aber bisserl stört ist, dass, wenn ich zum Beispiel Pages am iPhone öffne, iCloud mir doch tatsächlich die vorhandene Datei löscht und durch die auf iCloud ersetzt, wobei keine Änderung, auch nicht am Computer vorgenommen wurde. Photostream ist ein nettes Feature, aber wenig durchdacht. Es werden nur 1000 Fotos gespeichert. Okay, kann ich irgendwie verstehen, Speicherplatz und so… Aber ist dieses Feature nicht gedacht, um seine Fotos immer und überall dabei zu haben? Von meiner Geburtstagsparty zum Beispiel — Fotowettbewerb, wer macht mehr und bessere Fotos — gibt es etwa 4000 Fotos! Auch dass meine iPhone-Schnappschüsse gleich hochgeladen werden find ich nicht so supertoll. Wenn der mal nicht gelungen ist, und ich den lokal lösche, bleibt der auf iCloud. Und Fotos im Photostream kann man sowieso nicht löschen. Muss man also 1000 weitere Fotos machen, damit jenes nicht mehr aufscheint. Auch die Kontakteverwaltung ist etwas seltsam. Denn die Kontakte im iPhone werden lokal hinterlegt und nicht verändert. Sie werden auf iCloud kopiert und so auch auf meinen Mac. Ändere ich etwas im Mac, legt der iCloud-Dienst eine neue Kontakt-Datei am iPhone an und verlinkt die beiden. So hab ich zum Beispiel am Handy zuerst Max Hämmerle gehabt. Dann am Computer den Zwischennamen Ruben hinzugefügt. Nun hab ich im iPhone folgende zwei Einträge “Max Hämmerle” und “Max Ruben Hämmerle”. Wenn ich von ihm angerufen werde, steht dort “Max or Max Ruben Hämmerle is calling”. Lösche ich einen der beiden Einträge werden gleich beide gelöscht und darf ihn neu anlegen. Sounds complicated? It definitly is. Über das Kalender– und Emailverhalten will ich gar nicht erst anfangen zu reden.</p>
<p>- <strong>Reminders</strong>. Sehr nett gestaltet. Und auch insgesamt gefällt es. Mir fehlt nur die Notification Centre-Integration.</p>
<p>Abgesehen davon ist mein Akkuverbrauch jetzt viel höher. Ich konnte vorher etwa einen ganzen Tag mit einer Ladung durchhalten, Twitter und Videostreaming, sowie Musik aus dem iPod-App inklusive. Nun reichts für maximal 10 Stunden. Und das auch nur, wenn ich das Display bis zur Unkenntlichkeit ausschalte.</p>
<p>Impressionen, die du mir Teilen wills? Meinung? Kommentar. Share it below <img src='http://chen.bgreen.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/654/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stepping even further…</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/650</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/650#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltäglichen]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches ganz untechnisch]]></category>
		<category><![CDATA[64-bit]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=650</guid>
		<description><![CDATA[So schnell ändern sich die Zeiten in der Computerwelt und auch vor mir macht es nicht halt, ganz im Gegenteil, während ich vor einiger Zeit von 32 endlich auf 64-bit umgestiegen bin, gab es ein gutes Jahr später den nächsten Umzug. Diesmal einen Schritt weiter als bloß von 32– auf 64-bit. Da aber 128-bit-Systeme erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schnell ändern sich die Zeiten in der Computerwelt und auch vor mir macht es nicht halt, ganz im Gegenteil, während ich vor einiger Zeit von 32 endlich auf <a href="http://chen.bgreen.at/stories/551">64-bit umgestiegen</a> bin, gab es ein gutes Jahr später den nächsten Umzug. Diesmal einen Schritt weiter als bloß von 32– auf 64-bit. Da aber 128-bit-Systeme erst einmal erfunden werden müssten, wohin geht die Reise denn sonst? Na in Richtung eines neuen Betriebssystems. Ich hab seit 1999 viele Betriebssysteme durchprobiert. Angefangen von Windows 98, weiter zu Windows 2000 und XP, über Vista zu 7. Das waren immer meine Hauptsysteme. Nebenher durchaus auch viele Linux-Derivate durchprobiert (Auswahl: Ubuntu (favourite!), Kubuntu, Linux Mint, Debian, Red Hat, SUSE, …) und auch Solaris, sowie openSOLARIS. Als vorletztes Projekt kam mir Chromium OS unter die Finger. Ich hab’s aber nie wirklich zum funktionieren gebracht.</p>
<p>Das letzte und vorerst schwerwiegendste Projekt war die versuchte Virtualisierung von Mac OS X, ein sogenanntes Hackintosh. Das gelang mir vor gut einem halben Jahr dann auch endlich mit VMware. Soweit so gut, da eine Neuinvestition sowieso angedacht war und ich schon seit längerem auf ein solches Gerät spare, hab ich mir also gleich ein Original besorgt. Ein MacBook Pro 15″ mit OS X. Ich bin ziemlich glücklich darüber. Es passt nämlich alles, die Verarbeitung, der Look, usw…</p>
<p>Den Umzug hatte ich mir anfangs wirklich schwer und nervenaufreibend vorgestellt, war jedoch sogar schneller und einfacher von Statten gegangen als ein Umzug von Windows Vista auf Windows 7 damals. Die wichtigen Programme installiert, alte Windows-Programme durch vorinstalliere Programme ersetzt (iLife, …) und die Office-Suite, die ich wahrscheinlich für Mac in Erwägung ziehen werde, wurde durch das iWork-Paket, Mail, iCal und Adressbuch ersetzt. Die Dateien auf meinem Desktop, die in ungefähr dieser Ordnerstruktur seit Windows XP vorherrschen (Persönliches und Projekte in zwei Ordnern) wurden kopiert und einige andere Dateien mal hinübertransportiert. Fertig.</p>
<p>Übrigens ging es mit der iTunes-Mediathek gar nicht so schwierig, wie oft in Foren beschrieben. Man kopiert einfach den gesamten iTunes-Ordner von “Eigene Musik” in “Musik”, startet iTunes neu und fertig. Vorausgesetzt, man hat die gesamte Musik im iTunes-Ordner, was man ganz schnell unter dem Menüpunkt “File &gt; Library &gt; Consolidate Library” machen kann.</p>
<p>Und um das gesamte Experice abzurunden wird bootgecampt. Mit Boot Camp einfach eine Partition von 60GB aufsetzen und Windows 7 darauf installieren. So kann man auch 3D-Spiele auf Apple-Hardware spielen, die nur für Windows gemacht wurden. Nice, oder?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/650/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linz. Verändert.</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/647</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/647#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 15:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltäglichen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches ganz untechnisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Linz AG]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbahn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=647</guid>
		<description><![CDATA[In Linz wohnen schon interessante Menschen. Linz eben. Liegt an der Donau, die man mit der Nibelungenbrücke überquert. Diese muss man, wenn man aus dem Zentrum oder vom Hauptbahnhof kommt, auch überqueren, um zum Ars Electronica Center zu kommen. Die Drehscheibe des Kunstfestivals “Ars Electronica 2011″. Ein Bericht. “Linz Hauptbahnhof”, tönt es aus den Lautsprechern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Linz wohnen schon interessante Menschen. Linz eben. Liegt an der Donau, die man mit der Nibelungenbrücke überquert. Diese muss man, wenn man aus dem Zentrum oder vom Hauptbahnhof kommt, auch überqueren, um zum Ars Electronica Center zu kommen. Die Drehscheibe des Kunstfestivals “Ars Electronica 2011″. Ein Bericht.</p>
<p>“Linz Hauptbahnhof”, tönt es aus den Lautsprechern um 9:49, es hängt Dunst in der Luft und es fällt nicht sehr leicht, die Donau anzublicken, weil einem die Augen schmerzen. An den folgenden Tagen und Nächten sollen wir die CERN-Ausstellung im AEC, die luftige Ausstellung im OK Linz und ein eindrucksvoller sprechender Android in einem Theaterstück sehen. Wirklich sehr interessant.</p>
<p>Ich will an diesem Punkt aber weniger über dieses Spektakel berichten, sondern über eine Donaustadt, die früher einmal Handels– und Verkehrszentrum war. Linzer sind in sich eine eigene Spezies an Mensch. “Wenn was in Linz passiert, passiert’s auf der Landstraße”, stimmt auch. Es dreht sich so ziemlich das gesamte Leben um die Landstraße, die Hauptverkehrsstaße und gleichzeitig Einkaufsstraße von Linz und ihre Verlängerung jenseits der Donau, die “Hauptstraße”. Linzer weichen eigentlich selten aus, sollte man auf Kollisionskurs sein und auch ihre Mundart ist interessant: “Bitte hier nicht darauf steigen!”. Gastgärten findet man in Linz eigentlich viele und auch die Altstadt mit ihrem “Tummelplatz”, wo sich die Menschen tummeln ist ansehnlich.</p>
<p>Linz AG, what else? Nun, diese Frage ist durchaus berechtigt, weil die Linz AG für so ziemlich alles in Linz und im Linzer Umland zuständig ist. Sie stellen Verkehrsbetriebe (Straßenbahn, OBus und Bus) — die Straßenbahn ist übrigens eine Schmalspurbahn mit den sogenannten “CityRunner” als Wagen — die Bestattung, die Energie– und Gasversorgung und die Klimageräte.</p>
<p>PS: Solltet ihr jemals in Linz sein, muss die Linzer Torte probiert werden, ich empfehle jene vom Cafe Jindrak.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/647/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Slow Apple… [updated]</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/638</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/638#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 17:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches ganz untechnisch]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/stories/638</guid>
		<description><![CDATA[Apple hat heute die neue iPhone, iPod touch und iPad-Firmware veröffentlicht. Wenn ihr nun aber eine Liste an Features und toller neuer Innovationen erwartet, muss ich euch enttäuschen. Apple gibt an, mit diesen Patch eine Sicherheitslücke in Verbindung mit PDF-Dateien zu schließen, mehr nicht. Ganz gelogen ist das ja nicht, immerhin funktionieren die Jailbreaks seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat heute die neue iPhone, iPod touch und iPad-Firmware veröffentlicht. Wenn ihr nun aber eine Liste an Features und toller neuer Innovationen erwartet, muss ich euch enttäuschen. Apple gibt an, mit diesen Patch eine Sicherheitslücke in Verbindung mit PDF-Dateien zu schließen, mehr nicht. Ganz gelogen ist das ja nicht, immerhin funktionieren die Jailbreaks seit geraumer Zeit damit.</p>
<p>Und hier kommen wir schon zum Punkt: Apple hat etwa 5 oder 6 Firmware-Releases geraucht (seit 4.2.1), um dieser „Lücke” an den Leib zu rücken. Wenn die Software also auf 4.3.4 aktualisiert wird, wird das Jailbreak unwirksam, wie bei jeder Aktualisierung, allerdings kann nicht mehr nachgejailbreakt werden, da das Exploit geschlossen wurde. Auch eine Neuinstallation der Version 4.3.3 ist nicht möglich, da die Installationen von Apple signiert werden müssen und Apple euch auffordern würde die Version 4.3.4 zu installieren. Also aufpassen, solltet ihr wert auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cydia">Cydia</a> und Co. legen.</p>
<p>Sollte es Neuigkeiten geben, werd ich diesen Post dementsprechend aktualisieren.</p>
<p>[UPDATE1]<br />
Apple hat nun kaum zwei Wochen nach dem Release von Version 4.3.4 die iOS-Version 4.3.5, weil Techniker herausgefunden haben, dass Mobile Safari anfällig für gefälschte Zertifikate ist. Update hilft, allerdings nach wie vor kein Jailbreak. Weder für 4.3.4, noch für 4.3.5.</p>
<p>[UPDATE2]<br />
Mittlerweile gibt es schon Version 5.0 und 5.0.1 des Betriebssystems iOS, allerdings ist nach wie vor kein untethered Jailbreak verfügbar. Hacker <a href="http://pod2g-ios.blogspot.com/">pod2g</a> hat jedenfalls verkündet, dass jener für A4– und pre-A4-Geräte (iPod touch 4G, iPod touch 3G, iPhone 3GS, iPhone 4, iPad 1) fertig ist und nur noch die finalen Tests durchlaufen muss. An einer A5-Version (iPhone 4S, iPad 2) arbeitet er fieberhaft. Mit A4 bzw. A5 sind natürlich die SoC (System-on-Chip) bzw. Prozessor– und Grafikeinheiten der Geräte gemeint.<br />
Im iPod touch 4G, iPhone 4 und iPad stecken jeweils A4-Chips. Im iPhone 4S und iPad 2 jeiwels A5-Chips. In den Geräten, die zuvor veröffentlicht wurden stecken auch Chips von SAMSUNG, allerdings ohne Markennamen.<br />
Für Geräte, die noch auf iOS 4.3.4 bzw. 4.3.5 laufen, gibt es weiterhin keinen untethered Jailbreak und wird es vermutlich auch nicht geben. Geräte auf 4.3.3 sollten dort bleiben, denn hier gibt es jenen Jailbreak. Die Lücken, die mit 4.3.4 und 4.3.5 geschlossen wurden, kann man per Cydia-App selbst schließen. Hierzu ladet man einfach die zwei Pakete “isslfix” und “PDF Patcher 2″ herunter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/638/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DreiPhone = Mei(n)Phone? — Eine schwierige Geburt</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/628</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/628#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 00:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltäglichen]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches ganz untechnisch]]></category>
		<category><![CDATA[3]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Drei]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 4]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=628</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl das iPhone 4 ja schon längst das Licht der Welt erblickt hat. Zurzeit wird ja wie wild spekuliert, wann und wie denn das nicht mehr ganz so neue Gerät von Apple zum Mobilfunkbetreiber 3 kommt. Zuerst wars Mitte Oktober. Dann wars Mitte November. Mittlerweile ist es Anfang Dezember. Und das halte ich, habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl das iPhone 4 ja schon längst das Licht der Welt erblickt hat. Zurzeit wird ja wie wild spekuliert, wann und wie denn das nicht mehr ganz so neue Gerät von Apple zum Mobilfunkbetreiber 3 kommt. Zuerst wars Mitte Oktober. Dann wars Mitte November. Mittlerweile ist es Anfang Dezember. Und das halte ich, habe ich schon immer, wie diverse Facebook-Posts beweisen, vermutet. Wie dem auch sei, 3 ist ja nicht dumm. Sie werden das Gerät zu Weihnachten verticken und gleich ihre gesamte Weihnachtskampagne drauf aufbauen. Vom Apple-Hype will jeder was abhaben. Der Werbebanner zum iPhone ist übrigens seit dieser Woche auch von der Website runtergenommen. Bedeutet also, dass keine Registrierungen mehr angenommen werden und höchstwahrscheinlich an einer Werbeseite gearbeitet wird. Höchstwahrscheinlich ist nicht gleich sehr wahrscheinlich. Außerdem geht der Ausbau des 3Netzes weiter, der sich mir vor ca. 1 Monat erkennbar gemacht hat. Es gab zunächst am Stadtrand von Wien HSPA-Empfang, überall anders “nur” UMTS. Im Rathaus sogar teilweise nur EDGE. Mittlerweise empfange ich sogar im Landtagssaal HSPA, nur leider hat mein Handy heute aufgegeben. Kein Strom. Netz war da. Auch in Salzburg geht es voran, zumindest weiß ich, dass die zwei Gemeinden im Pongau (Altenmarkt und Wagrain) vor ein paar Monaten bloß EDGE und UMTS-Empfang hatten, mittlerweile habe ich dort teilweise HSPA. Zwar nur mit 2 Strickerl von 6 insgesamt, aber trotzdem.</p>
<p>Und allzu teuer dürfte das Gerät auch nicht kommen. Denn sollten tatsächliche KEINE Spezialtarife für das iPhone geschaffen werden, was an sich schon revolutionär wäre, und die aktuellen “Superphone”-Tarife verwendet werden, müsste man beim größten Tarif (30 EUR pro Monat), den es zurzeit gibt, mit einer Bindung von 24 Monaten eben 720 Euro zahlen. Das iPhone kostet im UK-Store von Apple 499 Pfund = 587,42 EUR. Heißt also, dass 3 das Gerät entweder für gratis anbietet oder einen kleinen Preis von 3 oder 15 Euro verlangt. Aber dafür hält man dann auch ein Spitzengerät in den Händen. </p>
<p>Der etwas kleinere Superphone-Tarif (20 EUR pro Monat) allerdings ergibt bei 2-Jahres-Bindung “nur” 480 EUR. Das liegt etwas unter dem umgerechneten Preis vom britischen Store. (Ich hätte für die Recherche ja gern den Store von der Schweiz genommen, aber der ist momentan offline). Das bedeutet, sollte man wirklich den kleineren Tarif nehmen, müsste man eventuell noch draufzahlen. Ich rechne mit einem Preis von 149 EUR (siehe SAMSUNG Galaxy S), was dann im Endeffekt 629 EUR ergeben würde. Man zahlt also tatsächlich weniger auf Dauer. Natürlich stimmen meine Berechnungen jetzt nicht zu 100 Prozent, aber wahrscheinlich wären sie. Nicht mit einberechnet wurden zum Beispiel die Betriebskosten von 3 selbst, die ja auch irgendwie bezahlt werden müssen.</p>
<p>Mal sehen… Ich vermute aber stark, dass die vorregistrierten Nutzer zum Wochenende hin irgendwas via Mail erfahren und alle anderen wahrscheinlich am Montag, damit auch die “restlichen” Personen erfahren, was man auch immer zu erfahren vermag. Vielleicht — aber dann spring ich wirklich Freundensprünge und geh in den 3Shop und küsse den 3Shop-Mitarbeiter — kommt das iPhone sogar noch im November…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/628/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie verdorbener Apfelsaft!</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/585</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/585#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltäglichen]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches ganz untechnisch]]></category>
		<category><![CDATA[A4]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Display]]></category>
		<category><![CDATA[Gerät]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[iPod nano]]></category>
		<category><![CDATA[iPod shuffle]]></category>
		<category><![CDATA[iPod touch]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Touch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=585</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin heute aufgewacht und hab mir gedacht, oh mein Gott! Es wird mal wieder Zeit die Luft aus der Apfelsaft-Packung rauszulassen. So wie die sich da aufgebläht hat, ist der sicher verdorben. Natürlich hab ich hier keine uralte Packung herumstehen, das ist symbolisch gemeint, als Reaktion auf die neue Generation von Apples iPod + [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin heute aufgewacht und hab mir gedacht, oh mein Gott! Es wird mal wieder Zeit die Luft aus der Apfelsaft-Packung rauszulassen. So wie die sich da aufgebläht hat, ist der sicher verdorben. Natürlich hab ich hier keine uralte Packung herumstehen, das ist symbolisch gemeint, als Reaktion auf die neue Generation von Apples iPod + iTunes. <img src="http://images.apple.com/support/_images/nav_i_itunes.jpg" alt="iTunes" border="0px" align="right" /> Ich war ja immer ein Befürworter für iDevices von dem Apfelkonzern in Kalifornien. Doch was zu weit geht, geht zu weit. Über “schön” und “schirch” kann man zwar streiten, allerdings ist ein eher harmloses “schirch” mal das neue iTunes-Logo. Das alte klassische iTunes-Logo mit der CD und den Noten, das war DAS Erkennungsmerkmal von iTunes. Wo man das gesehen hat, hat man sofort gewusst, dass es iTunes ist. Nun, das neue Logo könnte irgendein random Logo von einem x-beliebigen Hersteller sein. Ein Kreis mit Note. Wow.  Es soll aber vermerkt werden: in der neuen Serie gibt es nicht nur Enttäuschungen, sondern auch wahre Hits. Aber das Beste kommt wie immer zuletzt. Fangen wir also mit dem wirklich großen Verbrechen an, welches meinen iMagen in Wallung bringt und einwenig iKotze auf den iBoden verstreut.</p>
<p><img src="http://images.apple.com/euro/ipodnano/images/overview_hero1_20100901.png" alt="iPod nano" align="right" height="75%" width="75%" border="0px" />Der neue iPod nano. Mit nano Geschmack und nano Sinn. Er wird mit der bekannten Multi-Touch-Oberfläche von iPhone, iPod touch und iPad ausgeliefert, besitzt ein quadratischen 1,5″ (240x240) Display und einen, vom iPod shuffle geklauten, Clip, mit dem man ihn irgendwo anheften kann. Ein iPod shuffle touch oder ein iPod touch light also. Zum Vergleich: Das Ding ist etwas ein Viertel so groß wie ein iPod touch bzw. etwa so groß wie der alte iPod shuffle. Man könnte auch sagen, da vier Icons Platz haben (ein zu klein geratenes touch-Display), es haben nur vier Finger Platz. Die touch-Technologie wurde von Apple damals auf extra größeren Displays eingeführt, damit man sich nur auf das Tippen und Streichen konzentrieren konnte. Und deshalb ist es auch so erfolgreich geworden. Die Multi-Touch-Oberfläche. Dem iPod nano eine Videokamera einzubauen war schon ein riskanter Schritt, den hätte man lieber dem touch spendieren können, was man nun auch gemacht hat. Dazu aber später mehr. Wer einen nano kaufte, wollte einen möglichst mobilen Medienspieler mit Display. Das ClickWheel war wie auch seine Farben charakteristisch für diesen kleinen iPod. Er war weder bekannt als besonders toller Videospieler, noch als besonders guter Bildbetrachter. Er war einfach nur für Musik zuständig. Ab und zu ein Video. Man hat einfach nur Musik gehört bzw. dann später auch grandioserweise FM-Radio. So ist er für lange Interpretenlisten einfach zu kurz geraten und für Videos oder Fotos erst recht nicht zu gebrauchen. Geschweigedenn für Spiele. Wozu also die Multi-Touch Oberfläche? Aber okay, wenn mein iPod nano (4th Gen.) ein touch-Display hätte, wäre es schon geil. Nur absolut unnötig. Aber da man sich für den anderen Weg entschieden hat, hat man den ClickWheel weggelassen, somit wurde Fläche frei, den weggeschnitten wurde. Das Display wurde drastisch verkleinert, wie bei der 3rd Gen. schon und dieses Format war, wie man an der 4th Gen. erkennen kann nicht erfolgreich. Den Homescreen hätte man irgendwie besser nutzen können oder man hätte zumindest das alten Listenschema beibehalten und etwas abändern können.</p>
<p><img src="http://images.apple.com/euro/ipodshuffle/images/hero1_20100901.jpg" height="50%" width="50%" alt="iPod shuffle" align="left" border="0px" />Kommen wir nun zu etwas erfreulicherem. Den zwei neuen iPod touch und iPod shuffle. Das Stangen-Design vom shuffle 3rd Gen. wurde endlich wieder aufgegeben und man ging wieder etwa zum Design von der 2nd Gen. zurück. Er ist nun insgesamt etwas quadratischer und etwas kleiner als der iPod nano 6th Gen. Also dem, wie ich ihn nenne, iPod nano touch. Die Bedienung funktioniert wie bisher, es existiert auch eine VoiceOver-Funktion mit über 26 Sprachen. Das VO-Set kann man sich über iTunes bzw. der Apple Website herunterladen. Übrigens kann man den neuen iPod nano auch via VoiceOver bedienen.</p>
<p><img src="http://images.apple.com/euro/ipodtouch/images/overview_hero1_20100901.jpg" alt="iPod touch" align="right" border="0px" width="50%" height="50%" />Auch der iPod touch hat ein Rebrush erhalten. Er basiert nun standardmäßig auf die iOS-Version 4 bzw. auf die iPhone 4-Technologie. Er ist nun noch mehr iPhone, denn es ist mit Facetime (der Name ist etwas eigenartig gewählt) möglich, Videotelefonate (über WiFi, natürlich) zu übertragen, dazu ist sogar extra zusätzlich zur Hauptkamera (Rückseite) eine Frontkamera hinzugefügt worden. Der iPod touch 4th Gen. verfügt über den legendären iPad-Prozessorchip A4 (mittlerweile auch im iPhone 4) und ein Retina-Display. Neben der Funktion Fotos zu machen, kann der glückliche Besitzer nun auch Videos in HD-Qualität (720p) aufnehmen und zugleich mit iMovie bearbeiten. Wenn das so weiter geht, gibt es bald ein iLife für iPhone und iPod touch. Alles in allem also ein iPhone ohne Phone. Ein perfekter iPod touch. Erneut.</p>
<p>Hört, hört. Mit einem iPod. Und ClickWheel. Denn der iPod classic ist vollkommen unberührt geblieben. Mal wieder, aber dafür steht ja sein Name. Einfach classic eben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/585/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>[HowTo] uTorrent — Dateien umsiedeln</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/578</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/578#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 22:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches ganz untechnisch]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Torrent]]></category>
		<category><![CDATA[uTorrent]]></category>
		<category><![CDATA[Verzeichnis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=578</guid>
		<description><![CDATA[Wer kennt mal nicht? Man lädt sich etwas aus dem Internet via Torrent-Netzwerk herunter und legt es ins Standard-Downloadverzeichnis. Aber dort soll es nicht bleiben, weil man es zum Beispiel gerne auf der externen Festplatte archivieren möchte. Also, so denkt man, schubst man die Dateien einfach auf die Festplatte und das wars. Oder man stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt mal nicht? Man lädt sich etwas aus dem Internet via Torrent-Netzwerk herunter und legt es ins Standard-Downloadverzeichnis. Aber dort soll es nicht bleiben, weil man es zum Beispiel gerne auf der externen Festplatte archivieren möchte. Also, so denkt man, schubst man die Dateien einfach auf die Festplatte und das wars. Oder man stellt einfach in uTorrent das neue Verzeichnis um. Falsch. Die Option, das Verzeichnis zu wechseln gibt es gar nicht und die Dateien einfach so zu verschieben würde das Seeden beenden. Denn man möchte, nachdem man genommen hat, ja auch wieder geben. Da wir Duplikate zwecks Platzersparnis einfach vermeiden habe ich hier ein Workaround erstellt.</p>
<p>Benötigt dazu werden:</p>
<ul>
<li>Die *.torrent — Dateien</li>
<li>uTorrent</li>
<li>Ein anderes Verzeichnis</li>
</ul>
<p>Du machst eine Kopie des Originals in das Zielverzeichnis, nachdem dieser Vorgang beendet ist, löscht ihr den Eintrag in uTorrent aus der Liste und die Originaldateien im Download-Ordner. Als nächstes holt ihr die *.torrent — Datei und öffnet sie mit uTorrent, als Zielverzeichnis gebt ihr den neuen Ordner auf der externen Festplatte ein. Und fertig. Dazu kann ich sagen, dass, wenn ihr via Firefox die *.torrent — Datei einfach öffnet, wird diese in euer Benutzerverzeichnis abgelegt. Dieses findet ihr unter “C:\Users\%USERNAME%\AppData\Roaming\uTorrent\”</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/578/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tested: Internet Explorer 9 Platform Preview</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/568</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/568#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 02:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches ganz untechnisch]]></category>
		<category><![CDATA[Beta]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Prewiev]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/stories/568</guid>
		<description><![CDATA[So, nachdem Meldungen aufgetaucht sind, dass Microsoft an der neuen Generation seines Webbrowsers Internet Explorer (wozu es auch eine bewegte Geschichte gibt, aber das wird ein andermal erläutert) arbeitet und die ersten Versionen (entweder GOLD oder Beta) im September veröffentlicht werden. Ich hab die Möglichkeit, die Platform Prewiev jetzt schonmal ein wenig zu testen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>S<a href="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/InternetExplorer9PlatformPreviewLogo.jpg"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 6px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Internet-Explorer-9-Platform-Preview-Logo" border="0" alt="Internet-Explorer-9-Platform-Preview-Logo" align="right" src="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/InternetExplorer9PlatformPreviewLogo_thumb.jpg" width="262" height="263" /></a>o, nachdem Meldungen aufgetaucht sind, dass Microsoft an der neuen Generation seines Webbrowsers Internet Explorer (wozu es auch eine bewegte Geschichte gibt, aber das wird ein andermal erläutert) arbeitet und die ersten Versionen (entweder GOLD oder Beta) im September veröffentlicht werden. Ich hab die Möglichkeit, die Platform Prewiev jetzt schonmal ein wenig zu testen, und ihr natürlich auch. Zum produktiven Einsatz mal gar nicht geeignet und erst Recht nicht auf einem produktiven PC zum Installieren. Okay, ich habs denoch getan, es ist auf meinem Main-System installiert, aber abgesichert mit genügend Backups, was ihr vielleicht, wenn ihr den selben Schritt wagt, auch überlegen solltet.</p>
<p>Okay, der Anfang ist gar nicht einmal so schwer: Man lädt sich die PP (Platform Prewiev) einfach von IEPP-Website herunter und installiert diese. Es werden insgesamt (neben dem Programm selbst) drei Updates eingespielt, wodurch der Computer neu gestartet werden muss. Nach einem Neustart bekommt man im Startmenü erstmal “Internet Explorer Platform Prewiev” angezeigt und man klickt drauf, alles klar.</p>
<p><a href="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP1.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 6px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="IEPP-1" border="0" alt="IEPP-1" src="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP1_thumb.png" width="522" height="304" /></a></p>
<p>Alles in Allem sieht das Programm ja schon ganz nett aus. Es fehlen also sämtliche Symbolleisten und Eingabefelder. Sicher ist nicht, dass es sich bei der Endversion genau verhalten wird, ist es doch erst eine <strong>Platform </strong>Prewiev, also eine bloße Technologievorschau. Man landet auf der Startseite des IE9-Projektes und kann von hier aus auch einige Demos und Tests durchführen.</p>
<p>Laut Angaben besteht der IE9 den ACID3-Test (95 von 100 Punkten), was der Vorgänger noch nicht ganz geschafft hat und rendert CSS3 nun ohne Probleme. Was ein super-mega-Pluspunkt für mich ist, dass der Internet Explorer endlich auch problemlos das Vektorgrafikenformat SVG unterstützt und darstellt. Gezeigt im folgenden Bild:</p>
<p><a href="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP2.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 6px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="IEPP-2" border="0" alt="IEPP-2" src="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP2_thumb.png" width="527" height="307" /></a></p>
<p>Hier ist Windows-Logo aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft Windows">Wikipedia</a> zu sehen, welches im SVG-Format abgespeichert wurde. Fein. Während ich versucht hab mit dem Internet Explorer 8 diese Datei aufzurufen, bin ich nicht weiter als zur Vorschau gekommen, denn IE möchte die SVG-Datei herunterladen, weil es nicht weiß, was es sonst damit machen soll. </p>
<p>Ansonsten gibts hier nicht viel Neues zu berichten. Die ganze Testergebnistabelle hab ich auch noch kopiert und hier noch ein kleiner Screenshot von einen der Testtools, die auch ganz witzig sein können.</p>
<p><a href="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP3.png"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 6px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="IEPP-3" border="0" alt="IEPP-3" src="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP3_thumb.png" width="522" height="295" /></a></p>
<p>Auch haben sich die lustigen Leute in Redmond ein kleines Spiel einfallen lassen, nämlich kann man mit einem Hamster tanzen. Etwas eigenwillige Art einen neuen Browser vorzustellen, aber warum nicht?</p>
<p><a href="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP4.png"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 6px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="IEPP-4" border="0" alt="IEPP-4" src="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP4_thumb.png" width="522" height="295" /></a></p>
<p>Und hier nun die versprochene Testtabelle:</p>
<p><a href="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP5.png"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 6px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="IEPP-5" border="0" alt="IEPP-5" src="http://chen.bgreen.at/wp-content/uploads/2010/08/IEPP5_thumb.png" width="522" height="81" /></a></p>
<p>Links: <a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/">Internet Explorer Platform Prewiev</a> | <a href="http://acid1.acidtests.org/">Acid1 – Test</a> | <a href="http://acid2.acidtests.org/">Acid2 – Test</a> | <a href="http://acid3.acidtests.org/">Acid3 – Test</a></p>
<p>PS: Die IEPP erinnert mich einwenig an ein mutiertes Notepad…</p>
<p>In diesem Sinne, viel Spaß beim testen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/568/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>x64 — Ich fahre jetzt 64!</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/551</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/551#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 13:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches ganz untechnisch]]></category>
		<category><![CDATA[32]]></category>
		<category><![CDATA[64]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=551</guid>
		<description><![CDATA[Nundenn, weil ich in meinem Rechner 4 GB an Arbeitsspeicher eingebaut hab, und dies das alte 32-Bit-System partout nicht voll ausschöpfen wollte, bin ich einfach auf das 64-Bit-System von Windows 7 umgestiegen. Bisher war die Treibersuche noch kinderleicht, da DELL ein zuverlässiger Hardware-Manufacturer ist und auch x64-Treiber herstellt. Okay, passt alles. Spannender wird das ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nundenn, weil ich in meinem Rechner 4 GB an Arbeitsspeicher eingebaut hab, und dies das alte 32-Bit-System partout nicht voll ausschöpfen wollte, bin ich einfach auf das 64-Bit-System von Windows 7 umgestiegen. Bisher war die Treibersuche noch kinderleicht, da DELL ein zuverlässiger Hardware-Manufacturer ist und auch x64-Treiber herstellt. Okay, passt alles. Spannender wird das ganze schon mit meinen Handy-Treibern, die ich noch installieren muss. Gefolgt vom iPod-Treiber, … Auch die mitgelieferte Security-Suite lag (gottseidank) in 64-Bit vor. Anti-Viren-Programme, oder allgemeiner ausgedrückt, systemnahe Programme sind zwingend in 64-Bit auszuführen. Andere Programme sind auch im 32-Bit-Mode ausführbar. 16-Bit-Programme sind nicht mehr kompatibel, aber die gibts heute ja nur noch wenige. Ich werde euch also am laufenden halten…</p>
<p>UPDATE: Die meisten Treiber lagen in 64-Bit vor, was sehr erfreulich war. Insgessamt hatte ich also kaum Probleme mit der Tatsache, dass das Betriebssystem kein 32-Bit-System ist. Außer einer Sache: iTunes. Man lädt sich zwar die “64-Bit for Windows” herunter, installiert wird aber trotzdem die 32-Bit-Version. Keine Ahnung warum. Allerdings kann es auch sein, dass das Program “iTunes” an sich nur in 32-Bit vorliegt und die Treiber die damit mitinstalliert werden in 64-Bit vorliegen. Als den iPod angeschlossen hab, wurden immerhin gleich die richtigen Treiber installiert…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/551/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Software bunt wird…</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/548</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/548#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 23:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches ganz untechnisch]]></category>
		<category><![CDATA[Acer]]></category>
		<category><![CDATA[DELL]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[kaputt]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tasche]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=548</guid>
		<description><![CDATA[Ouch, der letzte Post ist ja eine Ewigkeit her! Das ist mehr oder minder peinlich für mich, denn eigentlich liebe ich WordPress zu sehr um es einstauben zu lassen. Okay, was bisher geschah in einer langen Kurzfassung. Ich hab meinen alten Rechner, der ursprünglich für ein schnelles Windows XP-Experience ausgelegt war (Manufacturing Date: 2005/2006), aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ouch, der letzte Post ist ja eine Ewigkeit her! Das ist mehr oder minder peinlich für mich, denn eigentlich liebe ich WordPress zu sehr um es einstauben zu lassen. Okay, was bisher geschah in einer langen Kurzfassung.</p>
<p>Ich hab meinen alten Rechner, der ursprünglich für ein schnelles Windows XP-Experience ausgelegt war (Manufacturing Date: 2005/2006), aber mit Windows Vista ausgeliefert wurde, auf Windows 7 umgestellet. Da aber der BIOS genauso alt war und kein Update von Acer kam (“End of Life”), sah ich mich gezwungen eine BIOS-Emulation zu emulieren, damit Windows 7 tun konnte, was ein Windows 7 auch immer beim booten tut. Whatever. Jedenfalls liefs mit diesem System etwa einem Monat rund und es war alles super eingerichtet und der übliche Trara. Vorgestern allerdings, bin ich los um mir den neuen Notebook von DELL abzuholen. Es ist kein gewöhnlicher Consumer-Notebook sondern ein spezieller aus der VOSTRO-Serie. Dieser kam übrigens auch mit Windows 7 Professional ausgerüstet. Aber OEM-branded eben. Und zwar ordentlich! Er ist so sehr branded dass ich offenbar wegen vorhandener Software (keine Ahnung welche genau) die Windows Live-Suite nicht installieren konnte. Und bei jedem Start mir dieses DELL Backup-Teil ins Blickfeld springt. Bei einem Update-Marathon, bei dem umgefähr 1000 mal ein Reboot durchgeführt werden muss, ist mir das dann irgendwann zu bunt geworden und hab einfach “Weiter, Weiter, Fertig” geklickt. Und siehe da, sowas tut man nicht! Resultat: Meine 2 TB Festplatte (extern), auf der sich sämtliche Fotos, Videos, Images, … befinden ist plattgemacht worden. Da die Formatierung aber nicht komplett durchgeführt konnte, weil ich schnell genug abgebrochen hatte, sollten die Daten noch an Ort und Stelle sein. Nur eben ohne Partitionstabelle.</p>
<p>Macht nichts, ich hol mir das Tool TESTDISK und repariere mit Begleitung der Anleitung die Partition. Das lieferte allerdings keine Ergebnisse, nachdem es über Nacht gelaufen ist. Ja, das dauert so lange, da es eben 2 TB sind. Im Idealfall bedeutet das 2 048 GB. Wieviele Bytes das sind, dürft ihr euch selbst ausrechnen. Das Ergebnis war ernüchternd, denn alles was wiederhergestellt worden ist, sind die Speicherblöcke, die noch frei waren. Die belegten sind nach wie vor RAW. Okay, dann verwende ich halt PhotoRec um die Daten auf die lokale Festplatte zu kopieren. Und das klappt auch mehr oder minder. Denn entweder sind es TXT-Dateien, die leer sind oder mit eigenartigen Inhalten. Oder die Images (ISOs) werden zerpflückt, und da die Dateien alle durchnummeriert sind, weiß ich weder wie sie ursprünglich hießen, noch weiß ich, wohin sie gehören. Oder die Dateien sind ganz kaputt. Die meisten AVIs und MPEGs zum Beipiel sind nicht mehr absspielbar. Sämtliche EXEs sind unbrauchbar, genauso wie alle DOCs und XLS. Datenverlust von ca. 70% also. Aber ich bin für die übrigen 30% dankbar. Das ganze arbeitet nun schon seit mehr als 6 Stunden und angegeben sind (übrigens schon sein 4 Stunden) weitere 50 Stunden. Also Belastungstest für Hard– und Software.</p>
<p>Im Übrigen waren auch ein toller neuer Drucker dabei und eine Laptop-Tasche. Hätte ich das vorher gewusst, hätt ich mir nicht extra eine um 35 EUR gekauft… (–&gt; <a href="http://photogap.wordpress.com/2010/08/14/huge-new-printer/">The Photo Gap</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/548/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

