Die Zahl 7

Ja, die Zahl “7″ ist magisch. Ich will aber jetzt nicht über das Betriebssystem palavern sondern über das Entpackungsprogramm “7ZIP” schreiben. Habt ihr schonmal aus welchen Quellen auch immer Dateien geladen, welche gesplittet wurden also zerlegt in .001, .002, …? Wenn ja, dann wird einem meistens HJSplit geraten. Aber dieser Tipp ist nicht immer der richtige, denn das können genauso auch 7ZIP-Archive sein. Genau dieses Szenario hatte ich, als ich mir eine riesige Datei, welche zuvor ein Bekannter auf hochgeladen hatte. Da man nur bis zu 200MB pro Datei hochladen kann, hat er sie gesplittet. In 72 einzelne Dateien. However: Ich habs dann doch noch entpackt bekommen und das mit 7ZIP. Feine Sache!
Ein anderer Entpacker, welchen ich wärmstens empfehlen kann ist “IZArc”. Benutz ich schon seit Ewigkeiten und hat noch nie gezickt.

In diesem Sinne, frohe Osternachten!

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Just kidding: Incredible, Beautiful, Amazing!

Einfach ansehen ;-)
(Es wurde KEINE Szene wiederholt)


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Wie subtil!

Ich bin mal bisschen durchs Web gestolpert und irgendwann auf der Microsoft Österreich-Homepage gelandet. Und prompt sehe ich immer noch die selbe Grafik wie im November. Da dachte ich mir, hmm, entweder schlafen die Webdesigner oder da gibts eine Speration. Und dem war auch so. Offensichtlich filtert Microsoft seine Nutzer in drei Gruppen: User ohne Silverlight, User mit Silverlight aber nicht mit Internet Explorer unterwegs und User mit Silverlight und mit Internet Explorer unterwegs. Mit Firefox bekomm ich eine nette junge Dame vor einem PC zu sehen und daneben der Hinweis auf Internet Explorer 8. Mit Opera ein ähnliches Bild, aber wenigstens umfangreicher. Es werden immerhin ganze 3 Bilder angezeigt, welche aber auch nicht ganz so aktuell sind. Mit Internet Explorer wird das schon spannender. Denn hier gibts eine Art Slideshow per Silverlight. Und das erste was mir entgegenspringt ist mal wieder der Hinweis auf Internet Explorer 8, welcher bereits installiert ist. Aber bitte. Es werden mir 4 Mythen gezeigt. Die ersten drei können gleich als solche Enttart werden, allerdings, beim Lesen kommt man an den letzten Punkt. Mythos? Wahrheit? Lüge? Jedenfalls ist das ganz gemeine und ziemlich subtile Werbung für einen Browser, der ohnehin eingebaut ist.Was wäre wenn Firefox ganz groß auf deren Website wirbt: “Internet Explorer weist soviele Lücken auf wie ein schweizer Käse”? Die Hetzwerbestrategien weisen immer auf Unternehmen und Produkte hin, die um ihr Marktanteil ringt, weil sie im Begriff sind zu verlieren. Denn genau diese Strategie fährt momentan die Optikabteilung eines größeren österr. Mischkonzerns. Dem Geschäftsberich zu folge, haben sie einen Einbruch von 20% erlitten. Und nun wird gegen Konkurrenten “Pearle”, “Fielmann” etc. operiert. Bei Saturn vs. Media Markt ist es was anderes, da sie zum selben Konzern gehören.

In diesem Sinne, seid immer offen für neue und alte Technologien!

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Festplatten Overflow

Nun, passend zum letzten Artikel nun noch einer über Adobe. Es geht aber eher weniger um die Mißstände, denn heute hatte mir etwas von Adobe heruntergeladen, und da das Paket etwa 7 GB groß war, und ich gemerkt hatte, dass meine Festplatte nur noch 5 GB frei hatte, meldete mir Windows, dass ich nur noch 250 MB übrig hatte. Also pausierte ich den Download-Manager, den Adobe einsetzt, welcher von Akamai hergestellt wurde. Ich mach Firefox zu, und beende somit das Java-Applet. Nun, was passiert? Nichts. Es ist eine super Idee und Erfindung, dass man Download “resumen” bzw. fortsetzen kann, hat man sie mal pausiert. Allerdings kann ich das hier gerade nicht gebrauchen. Ich lösche also alle offensichtlichen Daten, die auf Adobe oder Akamai hindeuten und schaue in den Ordner “Computer”. Dieser zeigt mir allerdings, dass ich noch immer nur noch 250 MB frei hab. Ab in den Desktop-Ordner und in der Suchleiste “Adobe” eingeben. Treffer: es sind etwa 20 000 Daten, die ziemlich viel Platz belegen. Die alle zu löschen würde eine Ewigkeit dauern, dachte ich zumindest. Aber dazu kommt es noch nicht einmal, denn Windows Explorer ist offensichtlich nicht im Stande, solch eine Datenmenge zu verwalten. Armutszeugnis? Vielleicht. Aber welcher Datenexplorer kann schon behaupten, 20 000 Daten aufeinmal zu handeln ohne den ganzen PC lahmzulegen und immerhin konnte ich Firefox noch bedienen, welchen ich in der Zwischenzeit wieder aufgemacht hatte. Recherchen führten mich nur zu dubiosen Disk-Utillities, welche mir nicht auf die Platte kommen. Und aha! Da fällt mir ein bekannter Trick aus Windows XP-Zeiten ein. Ich starte also den Explorer neu, gehe in den Desktop-Ordner und suche nach den Adobe-Dateien. Finde sie natürlich nicht – was sonst – denn sie sind ja versteckt! Ich gehe also oben im Menü zum Punkt “Ordneroptionen” beim Reiter “Anzeige” klicke ich auf “Versteckte Objekte anzeigen” und auf “OK”. Einfach refresh und schon hab ich die Übetäter. Zwei PART-Dateien, die fast 5 GB ausmachen, schnall SHIFT+ENT und die Sache ist geklärt. Nach erfolgter Aktion sollte man versteckte Objekte tunlichst wieder verstecken.

In diesem Sinne, schönen Sonntagabend!

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Buggy and Messy Suite created by Adobe

Nun, dass Adobe seine User gern als (unfreiwillige) Testkaninchen benutzt ist kein Geheimnis, allerdings hat sich Adobe mit der Creative Suite 4 selbst übertroffen. Noch nie waren so viele Bugs, Fehler, Fehlübersetzungen, hohe Leistungsanforderungen und wenig Neuerungen enthalten wie jetzt. Abgesehen, davon werden viele Fehler stilecht einfach mit “wird in CS5 behoben” beantwortet. Das ist jedenfalls keine Lösung, und auch nicht das richtige Verhalten eines Unternehmens, das den Markt “beherrscht”. Denn wenn sie so weitermachen, dominieren bald andere Firmen mit ihren ausgereifteren Produkten den Markt. Allein Photoshop fallen mir viele, viele Bugs auf (obwohl Version 11.0.1) wie zum Beispiel, dass mir keine Werkzeuge zur Verfügung stehen und stattdessen nur das Handwerkzeug aktiv ist. Egal auf welches Werkzeug ich klicke. Oder dass Teile meiner Grafik abhanden kommen, wenn ich eine Ebene verschiebe bzw. umsortiere. Auch die “Zurück”-Funktion ist nur eingeschränkt nutzbar. Ich kann immer nur EINEN Schritt rückgängig machen in Photoshop. In allen anderen Programmen der CS4 kann ich beliebig viele Schritte ungeschehen machen. Als Beispiel (wo ichs besonders oft brauch) nehm ich da einfach mal Illustrator und Dreamweaver. Auch fällt mir die Unfähigkeit zur Speicherung von PNG-Grafiken mit 32 Bits auf. Andere Programme (wie Paint.NET) beherrschen das. Bei Adobe allerdings muss man die Grafik erst in 16 Bits umwandeln, und das kann bei größeren Projekten länger dauern. Und trotz geringer Neuerungen der CS3 gegenüber hat Adobe die minimalen Leistungsanforderungen fast verdoppelt. Mac-User mit einem G5-Prozessor können es also gleich vergessen und Windows-User mit einem Mittelklasse-PC oder Notebook von vor 2008 können dem Ladebalken zusehen, wie er sich nicht bewegt. Obgleich es keinen Ladebalken gibt. Aber es gibt nicht nur schlechtes, es ist fein, dass die Oberflächen der (meisten) Programme angepasst wurden, somit findet man sich schnell zurecht, wenn man ein anderes Programm der Suite benutzt hat. Nur Bridge (die wohl wichtigste Komponente in der Suite) und Premiere wurden nicht an die neue Oberfläche angepasst. Warum eigentlich? Und das aller-aller nervigste Problem der ganzen Suite ist, dass viele Patches einfach nicht installiert werden können. Egal wie oft man es versucht, ob manuell oder automatisch, das Update schlägt fehl. Seitens Adobe meint man, dass das Problem bekannt sei. Die Lösung… nicht. Mein Liebligsprogramm aus der Suite ist und bleibt Dreamweaver, es scheint das einzige zu sein, dass wirklich funktioniert, auch wenn es manchmal abschmiert (naja, wenn mal 50 Dokumente offen hat, was sonst?). Allerdings finde ich langsam gefallen an Illustrator und Premiere. Aber auch nur gaaaaaaaaaanz langsam.

In diesem Sinne, frohes Ladebalken-zusehen!

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Apple Tablet

Ob eine Tablette, ein Tablett oder ein Tablet, das ist wohl eher Definitionssache. Allerdings denke ich, dass man es für alles verwenden kann. Nur, ob es den Sinn und Zweck erfüllt ist was anderes. Gestern auf der Keynote vom MacWorld in San Francisco wurde das erste Apple-Tablet vorgestellt. Und wie heißt es? Nicht etwa “iPhone XL”, denn solche eines ist es eigentlich, aber es heißt – Achtung! Trommelwirbel! – iPad. Nein, nicht iPod. Es heißt iPad! Es läuft auf der selben Technologieplattform wie das iPhone, deswegen kann es genauso auch mit iPhone-Apps umgehen. Woohoo!? Es ist neben einem tragbaren Fernseher, Musikspieler, Internet-Browser, Email-Client, Notizbuch und Terminkalender auch ein super E-Book-Reader! Ich selbt halte von E-Books ja nur wenig, da ist das Buch-Feeling einfach nicht da, aber wems gefällt? Warum nicht! Es ist also ein iPhone XL, ohne Phone. Es besitzt einen etwa 10″ großes Display und erreicht damit fast die Größe des kleinsten Notebooks im Apple-Sortiment (MacBook). Was kann es? Genug! Multi-Touch der nächsten Generation (bis zu 10 Finger möglich), eine virtuelle Tatatur in Notebook-Größe, einen 1GHz-Prozessor, der – zur Abewechslung einmal – von Apple selbst designt, gebaut und produziert wurde. Prozessoren spielten ja in der Vergangenheit eine große Rolle bei Apple. Als Motorola aufhörte die PowerPCs herzustellen musste IBM eingreifen, was allerdings ziemlich teuer war. Dann stieg mal auf Intel um. Vielleicht werden in Zukunft alle Mac-Produkte auf diesen Apple-Prozessor basieren? 16, 32 und 64GB Flash-Speicher, LED-Hintergrundbeleuchtung und eine Auflösung von 1024×768 Pixel per Inch. Es hat übrigens auch ein Slot für SIM-Karten. So wie das iPhone. Allerdings, telefonieren lässt sich damit nicht. Denn es werden nur USIM-Karten akzeptiert (ich selbst telefoniere zwar mittels USIM-Karte von Hutchinson 3G) damit man via 3G oder 3.5G-Netz ins Internet kann. Der Preis wird sich vermutlich wieder am amerikanischen orientieren, also so um die 500 Euro sollte das billigste Modell kosten. Aber das zeigt die Zukunft. Vielleicht kauf ich mir so ein teil :-)

In diesem Sinne, frohen Fasching!

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2010 – Das Jahr der IT-Riesen

2010 gehen die IT-Riesen Google und Microsoft wieder in einen Deathmatch. Microsoft ist im Begriff den nächsten großen Coup in den Ring zu werfen. Es handelt sich um Office 2010, welches auch mit den sog. WebApps aufwerten kann. Das soll die Antwort auf Google Docs sein. Ein Online-Dokumentbearbeitungstool. Momentan sind die Docs aber ausgereifter. Liegt aber wahrscheinlich am Beta-Status der WebApps. Somit hat Microsoft ein Desktop-Programm und ein Cloud-basiertes Tool im Sortiment. Aber halt, Google wird da vermutlich eine eigene Office-Suite auf den Markt bringen. Und diese basiert höchstwahrscheinlich auf das Office-Paket von ORACLE. Welches meine ich? Ich meine OpenOffice.org. Ja aber das wird doch von SUN entwickelt. Ja und Nein. ORACLE hat SUN geschluckt. Ist gar nicht so wahnsinnig lange her, eigentlich. Jedenfalls: Wie komme ich auf die Vermutung, dass Google OpenOffice.org als Basis nimmt? Wegen Google Chrome. Nein, nicht dem Browser, ich meine das Betriebssystem, das aus dem Browser hervorgeht. Ja, Das Chrome OS, welches auf den Linux-Kernel aufsetzt. Und da kommt ein Linux-kompatibler Unterbau (OpenOffice.org) gerade recht. Chrome OS in sich ist übrigens ein Betriebssystem, das auf die Cloud-Technologie aufbaut. Also soviele Anwendungen und Daten wie möglich auf eine Server-Wolke (Cloud) zu verlagern und somit von überall aus Zugriff zu haben. Und auch das ist mehr oder weniger ein Streich gegen Microsoft. Denn Microsoft hat schon seit langem vor ein Cloud-System umzusetzen. Und ich denke, Microsoft Research tut das auch momentan. Das System wurde auf Windows Azure getauft. Das Logo ist verdammt häßlich (Windows Logo komplett in so einem Neon-Blau) und das System selbst wird nur wenig mit Windows NT zutun haben. Vielleicht heißt es dann Windows NNT? (–> Windows NT = Windows New Technology / Windows NNT = Windows Newer New Technology)
Auch Microsofts Office Word wurde sehr angegriffen, weil einige Zeilen gegen Patentrechte in den USA verstoßen. Diese werden wohl wahrscheinlich mit einem Patch eliminiert. OEM-Hersteller haben selbige bereits erhalten, bestehende Kunden werden wohl “nachgerüstet”. Office 2010 wird wohl Juni 2010 auf den Markt kommen, ungefähr zeitgleich zu Chrome OS. Was für ein Zufall. Aber auch Apple schläft nicht. Gerüchten zufolge hat der Hersteller aus Cupertino vor, die iPhone & iPod-Betriebssysteme 2010 komplett neu zu überarbeiten. Auch wurde vor kurzem der neue 29″ iMac auf dem Markt gebracht. Ein Computer-Kino quasi. Auch zieht Apple 2010 weiter mit Nokia einen eisernen Kriegspfad. Das Patentverfahren wird wohl noch länger dauern.

So, let them Fight!
In diesem Sinne wünsche ich allen ein gelungenes Silverparty-Dingens… PROSIT!

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Skypedia

SkypeKürzlich hab ich wieder angefangen mit Skype zu telefonieren. Zwecks Kosteneinsparung. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Erneut. Eigentlich wollte ich nur einmal über Skype skypen. Aber dann war ich so fasziniert davon, dass ich gleich mein Handy eingeskypt hab. Mein Klingelton ist jetzt dieser Skype-Klingelton. Witzig oder? Und die Videoqualität ist auch super. Leider wird der Software teilweise zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Schade eigentlich, aber probiert es selbst aus! Alles was ihr braucht ist ein Headset und optional eine Webcam, die halbwegs gute Bilder macht. Anschließen, Skype starten und losreden. Es ist gratis. Ich werde nun weiter telefonieren, meine monatl. Freiminuten betragen nämlich nur noch rund 45 Minuten. Damit muss ich noch bis zum 15. Dezember auskommen. Tja, das Geld… das fehlt immer… Howdy!

In diesem Sinne, einen glückseeligen zweiten Advent!

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Verpflanzung

Das hat nun weniger mit Pflanzen zutun als mit pflanzen. Denn ich habe mich nun endgültig beschloßen, Opera zu benützen. Dazu musste ich aber erstmal meine Lesezeichen aus meinem bisherigem Major-Browser rausklauben. Ich hatte die Wahl, entweder händisch und in feinster Kleinarbeit jedes einzelne Lesezeichen kopieren und einfügen. Könnte etwas schwierig werden und auch sehr langwierig. Zumal Opera ein komplett anderes Lesezeichensystem hat als Mozilla Firefox. Firefox speichert seine Lesezeichen normalerweise in einer Datei, die sich “bookmarks.html” nennt. In einem “Profile”-Ordner, irgendwo im Benutzerverzeichnis. Diesen hab ich dann auch gefunden, allerdings waren da nur die Standard-Lesezeichen drin, die beim erstmaligem Start angezeigt werden. Nun, ich hab mich einwenig schlau gemacht, und herausgefunden, dass Firefox ab Version 3 die Lesezeichen in einer SQL-Datenbank speichert. Aber keine Sorge, es gibt zwar gut funktionierende “Lesezeichen-Extrahierer”, aber nichts geht über eingebaute Tools. Das ist übrigens einer der Grundregeln für Windows und andere Systeme. Man sollte lieber eingebaute Tools nützen, als irgendwelche Utilities oder TuningTools. Irgendwann tunt ihr Windows tot. Genauso auch Firefox durch zuviele AddOns. Dazu hab ich auch einen Begriff “AddFox”. However: Man gehe zum Menü “Lesezeichen” > Lesezeichen verwalten > Importieren und Sichern > HTML exportieren.
In Opera einfügen geht genauso leicht: Datei > Import und Export > Netscape/Firefox-Lesezeichen importieren > HTML-File auswählen > Öffnen. Und dann kann man schon loslegen mit dem sortieren und rumschieben. Eine erweiterte Lesezeichenverwaltung gibts in Opera auch: Lesezeichen > Lesezeichen verwalten.
Happy pushing!

In diesem Sinne, einen schönen ersten Advent!

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Office-PC at Home

Also mein Rechner ist ja nun nicht gerade der beste, schnellste oder hübscheste. Aber eines hat es drauf: Mich! Ich als sehr, sehr experimentierfreudiger Mensch mache immer wieder Dinge, die nicht gemacht werden sollten. Oder zumindest nicht empfohlen sind. Gerade zum Beispiel installiere ich Office 2010 Beta. Das ist ja nichts schlimmes. Aber: Dadurch wird mein PC zum absoluten Office-PC. Denn vorhanden sind außerdem: Office 2003, Office 2007, OpenOffice.org 3.1 und Lotus Symphony von IBM. Amen!

In diesem Sinne, frohes officing!

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