<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>The Mind Gap &#187; Aus dem Unterricht</title>
	<atom:link href="http://chen.bgreen.at/categories/schule/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://chen.bgreen.at</link>
	<description>things and thoughts</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Dec 2011 23:42:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Ein sehr langer Tag…</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/630</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/630#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 02:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoho]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[MQ]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsquartier]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Nightline]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=630</guid>
		<description><![CDATA[Heute eine Premiere: Ein Gastartikel von Daniel Pleyer. Und los gehts: Freitag, 19.11.2010. Dieser Freitag war sehr, wie soll ich sagen, „schulisch“ geprägt. Zunächst einmal hatte ich bis 12 Uhr Schule. Yi, Anna, Ilian, Lisa und Iris, einige meiner SchulkollegenInnen, hatten danach noch Chemie, also bin ich dort geblieben weil ich erstens eh nichts zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Heute eine Premiere: Ein Gastartikel von Daniel Pleyer. Und los gehts:</em></p>
<p>Freitag, 19.11.2010. Dieser Freitag war sehr, wie soll ich sagen, „schulisch“ geprägt. Zunächst einmal hatte ich bis 12 Uhr  Schule.  Yi, Anna, Ilian, Lisa und Iris, einige meiner SchulkollegenInnen, hatten danach noch Chemie, also bin ich dort geblieben weil ich erstens eh nichts zu tun hatte und zweitens ich mit Yi und Anna später noch Mathe machen wollte.  Wir sind also alle zusammen in der Klasse geblieben und waren anfangs noch sehr motiviert und voller energy. Alle wollten Spaß haben. Aber im Grunde schliefen wir fast ein in der Klasse weil wir so müde waren. Yi und Ilian sind sogar komplett eingeschlafen und haben ärger  zusammen geschnarcht als die Holzfäller im Regenwald. Nach etwa eineinhalb Stunden weckten uns die Schüler der 5B auf weil sie Englisch in unserer Klasse hatten. Anfangs trauten sie sich aber nicht so ganz hinein, weil sie nicht wussten ob sie einfach rein gehen oder auf die Lehrerin warten sollten. Letztendlich sind wir also raus gegangen und habens uns in der Bibliothek gemütlich gemacht. Ich blieb noch in Chemie, wo ich ziemlich coole Versuche sah. Die Feuerspur von Max hat mir am meisten gefallen. Yi, Anna und ich gingen also zu mir nach Hause um Mathe zu lernen. Aber bevor wir das tun konnten, mussten wir Yis Rucksack trocken legen.  Mathe hat uns für die nächsten 4 Stunden beschäftigt. Sehr anstrengend muss man schon sagen. Aber ein Lob an Yi, der Nerven für uns zwei aufgebracht hatte.</p>
<p>Nachdem wir also fertig waren, entschieden wir, dass es uns noch hinausziehen sollte. Wir fuhren zum Praterstern um noch Dinge zu kaufen. Zuvor aber suchten wir dringend nach einer Bank. Anna musste schon relativ früh gehen leider. Ach ja, wir haben die meiste Zeit auf Englisch geredet. Wirklich sehr lustig, weil wir auch sehr viel Blödsinn gesprochen haben. Anfangs hatte ich noch meine Probleme damit, aber nach einer Zeit war Englisch buchstäblich in meinem Kopf. Yi und ich begleiteten Anna noch nach Hause und fuhren dann weiter ins MQ. Auf dem Weg dorthin wollten irgendwelche Leute in der Lokalbahn unsere Fahrkarten sehn, hauten aber ab als Yi nach dem Ausweis fragte. Beim Volkstheater angekommen musste Yi ziemlich dringend aufs Klo und bat mich unbedingt mit rein zu kommen, weil ihm das nicht geheuer war. Wir gingen dann durch die Passage in Richtung MQ. Im Granitboden waren römische Zahlen eingraviert. Yi und ich starrten also in mitten der Passage auf den Boden und rätselten herum, welche Zahl es sein könnte. Uns kam die Zahl 1989 (MCMLXXXIX) heraus, in diesem Jahr wurde die Station gebaut.</p>
<p>Im MQ angekommen suchten wir vergebens nach den Enzies. Weil wir eben keine fanden zum Sitzen, sind alle als Tisch missbrauch worden, drehten wir einfach um und gingen auf die Mariahilfer Straße und das  nachts. Yi sah sofort seine Traumschuhe und wollte unbedingt, dass ich ihm als Geschenk die Hälfte bezahle, anstatt einem Deko-Mühleimer für sein Zimmer.  Es war schon etwa viertel 2 in der Früh. Wir fuhren zum Opernring, wo wir wieder an dem Versperrten „Opernklo“ vorbei  gingen. Man hörte, dass im WC Opernmusik gespielt wurde. Bei der Nightline Station vom N71 diskutierten wir etwa eine halbe Stunde, bis der Bus kam, über den Grund, warum sich Yi strikt weigerte sich mit mir 5 Meter weiter hinten auf diesen Stein zu setzen, anstatt die ganze Zeit stehend zu warten. Schließich ging es heim. Es war wirklich ein sehr schöner und lustiger Tag <img src='http://chen.bgreen.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .  Anmerkung: Wir haben fast die ganze Zeit Englisch gesprochen, sehr lustig. Also haben wir drei an diesem Tag Mathematik, Physik und Englisch gemacht. Strange. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/630/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Demos, Pressekonferenzen &amp; der Menschlichkeit</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/623</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/623#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 21:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltäglichen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Politisierend & Polarisierend]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[AKS]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Araksya]]></category>
		<category><![CDATA[Aus mit Raus]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[ORF]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=623</guid>
		<description><![CDATA[Hui, schon lange nichts mehr gepostet. Es ist in den letzten Tagen ist viel passiert, sehr viel. Obwohl die Woche ganz normal begonnen hat, wurde sie zu einer der wohl intensivsten Wochen ever. Ich hab gemeinsam mit anderen Menschen eine Kampagne gegen die Abschiebung einer Mitschülerin und eine Demo organisiert. Ich bin zu einer tollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hui, schon lange nichts mehr gepostet. Es ist in den letzten Tagen ist viel passiert, sehr viel. Obwohl die Woche ganz normal begonnen hat, wurde sie zu einer der wohl intensivsten Wochen ever. Ich hab gemeinsam mit anderen Menschen eine Kampagne gegen die Abschiebung einer Mitschülerin und eine Demo organisiert. Ich bin zu einer tollen Jugendorganisation gestoßen — der AKS — und ich hab so einiges gelernt. Aber eines nach dem Anderen:</p>
<p>Mittwoch, 13.10.2010:<br />
Abends schaue ich die ZiB 2 auf ORF 2 und wundere mich, dass meine Schule erwähnt wird. Zuerst freute ich mich, dass wir erwähnt werden, als mir der Grund dann klar wurde, dachte ich mir, das hätte nicht sein dürfen.</p>
<p>Donnerstag, 14.10.2010:<br />
SV-Sitzung in der Früh. Der Direktor informiert uns über die Vorfälle und schildert, dass Araksya am Vortag von der Fremdenpolizei aus dem Unterricht in Schubhaft genommen werden sollte und sie daraufhin abgehauen ist und momentan untergetaucht ist. Ihrer KV hatte sie via SMS geschrieben, dass es ihr gut gehe. Wir haben sofort eine Arbeitsgruppe geschaffen. Offener Brief, Facebook-Gruppen, Unterschriftenliste und Medien/Presse. Das ging alles wahnsinnig schnell. Schon am Abend hatten wir Schlagzeilen in der ZiB, auf ATV und FM4. Aber das soll erst der Anfang gewesen sein. Die Sozialistische Jugend hatte sich angekündigt, uns zu helfen, eine Demo zu organisieren. Sie soll Dienstag stattfinden.</p>
<p>Freitag, 15.10.2010:<br />
Zweite Krisensitzung in der Schule. Es wird konkret geplant, was getan werden muss, welche Ziele wir haben und Abstimmung über den Brief, der am Vortag fertiggestellt wurde. Der ganze Stress ging weiter und Unterschriftenlisten wurden noch fertiggestellt. Währenddessen spricht Moritz, der Schulsprecher, mit der AKS. Die Demo wurde am Abend angemeldet.</p>
<p>Samstag, 16.10.2010:<br />
Eigentlich hatte ich geplant, einen ruhigen Tag zu machen, aber daraus wird nichts, als mich Moritz anruft und mich ins AKS-Büro bittet. Ich treffe zum ersten Mal auf die supercoolen Menschen dort und bin, nach anfänglicher Skepsis, begeistert. Eine Website wurde erstellt (“Aus mit Raus”), und mein Projekt “BORG3.blog” kurzzeitig (bis gestern) auf diese weitergeleitet. Schulen wurden durchgegangen und Kontakte gesichert. Zu diesem Zeitpunkt wurden bereits etwa 100 Flyer für die (fixierte) Demo am Dienstag gedruckt und Menschen angerufen.</p>
<p>Sonntag, 17.10.2010:<br />
Ich komme um 18 Uhr ins AKS-Büro und es wird eine Roadmap erstellt sowie noch mehr Leute angerufen, sowie die Schulen Wiens und in Wien-Umgebung mobilisiert. Flyer gedruckt und zugeschnitten. 100er-Pakete zusammengeschnürt und gleich am selben Abend noch an einige Personen ausgeliefert. Nachdem ich (bin zur Kendler Straße gefahren, um 300 Flyer auszuliefern, die am nächsten Tag in der Maroltingergasse und im Helental verteilt werden sollten) bei der Kendler Straße fertig war (das Klo in der U-Bahnstation dort ist wirklich ziemlich spooky) bin ich sofort zum Stephansplatz gedüst, wo ab 22 Uhr eine “stille Demo” während der ORF-Sendung “Im Zentrum” stattfand. Hier wurden auch locker an die 50 bis 150 Flyer verteilt sowie wichtige Kontakte zur CARITAS und den Grünen geschaffen. Nach 12 Stunden in nassen Schuhen bin ich dann endlich nach Hause gekommen, halb erfroren. Aber das für einen guten Zweck.</p>
<p>Montag, 18.10.2010:<br />
Normaler Schultag. Ich komme morgens ein bisschen zu spät in die Englischstunde, da ich die ersten 2 Stunden in Ottakring und Floridsdorf flyern war. Kein Problem. Hier werden in der Schule wieder 500 Flyer ausgegeben, die dann am Nachmittag verteilt werden sollten. Letzte Unterschriftenlisten werden eingeholt und “deponiert”. Abends wieder im Büro, Plakate und Transpis gestalten. Davor um 14 Uhr und 15 Uhr letzte Flyer ausliefern. Letzte Telefonate und ein Foto für die Presse machen, außerdem bekommt Moritz, bzw. ich, eine Mail von Anna, mit vielen Pressekontakten. Diese werden prompt mit einer Einladung zur Pressekonferenz morgen benachrichtigt. Einige Emailadresse waren nicht richtig, weshalb ich am Abend noch im Bahnhof mit Anna gesprochen hatte. Das war gegen 22 Uhr dann auch wieder erledigt. Einige Anfragen zu Hausübungen gabs dann auch, aber das war auch kein Problem.</p>
<p>Dienstag, 19.10.2010:<br />
9 Uhr — Pressekonferenz im Café Eiles. Ich komme ein wenig zu spät, weil ich mich zur Neubaugasse (statt Josefstädter Straße) verirrt hatte. Macht nix, nach einem kurzen Interview mit dem (Online)Standard gings dann auch ab ins Büro. Kurz gesessen und schon gings auf in die Schule, um die Leute abzuholen. Unter anderem wurde ich als “Weihnachtsmann” bezeichnet, wegen dem Ausspruch: “Es wäre dann soweit.” Geschlossen gings dann in drei Zuggarnituren zum Ballhausplatz, wo wir nicht lange verharrten und die Demo ging dann los. Ursprünglich war geplant zur Löwelstraße hinunter zu gehen, die Polizei versperrte aber den Weg, da “man ja nicht an der Parteizentrale vorbeigehen durfte”. Begeleitet von Sprüchen wie “Kein Mensch ist illegal.”, “Erst freie Menschen, dann freie Straßen!”, “No borders, no nations, stop deportation! No nation, no borders, stop law and order!”, “Hoch die Internationale! Solidarität!”, “Nieder, nieder mit der ÖVP!”, … konnten wir von den Menschen nicht ignoriert werden. Zum Rathaus, über den Ring hinauf zum Schwedenplatz und dann zur Roßauer Kaserne. Der Demozug mündete — nach ca. 2 Stunden — in einer Abschlußkundgebung auf der Roßauer Lände. Zur Seegasse und dem Anhaltezentrum sind wir gar nicht erst gekommen, die Polizei versperrte uns den Weg. Daniel und Sarah regten sich ziemlich auf, dass sie erst zum Schluß dazugekommen sind, weil sie noch eine Stunde Unterricht hatten. Lorenz hingegen hat Mut und Entschluß gezeigt, und hat die gefürchtete Knor-Stunde versäumt um zu Demonstrieren.<br />
Das war vorerst der Höhepunkt dieser ganzen Aktion (“Aus mit Raus!”).</p>
<p>Montag, 25.10.2010:<br />
Langebesprechung und Strategietreffen beim AKS-Wien. Positives und Negatives Feedback zur Demo und weitere Aktionen und Pläne zu “Aus mit Raus!” werden geschmiedet. Ein zweites Treffen findet Mittwoch, 27.19.2010 statt.</p>
<p>TO BE CONTINUED…!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/623/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Weg führt zum Ziel — Ötscherwanderung 2010</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/539</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/539#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltäglichen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Ötscher]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Stein]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=539</guid>
		<description><![CDATA[Wahrlich, der Weg ist steinig. Doch das haben Berge so an sich. Dienstagmorgen 9:00 Uhr am Westbahnhof Wien – Die Schüler und Lehrer treffen ein. Einige sind schon länger hier. Da es sich um unseren ersten Reisezug um einen internationalen RailJet handelt konnte der leitende Professor (Prof. Gätz) leider nicht vorreservieren. Also machten wir das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrlich, der Weg ist steinig. Doch das haben Berge so an sich.<br />
Dienstagmorgen 9:00 Uhr am Westbahnhof Wien – Die Schüler und Lehrer treffen ein. Einige sind schon länger hier. Da es sich um unseren ersten Reisezug um einen internationalen RailJet handelt konnte der leitende Professor (Prof. Gätz) leider nicht vorreservieren. Also machten wir das auf die altbekannte Rucksack-Art. Man stelle einfach seinen Rucksack auf den Sitzen ab, damit sich niemand hinsetzt.<br />
9:15 – Die letzten Schüler treffen ein, einige machten es richtig spannend, weil sie die Halle des Westbahnhofs nicht gefunden hatten und es dauerte auch nicht lange bis der Zug sich in Bewegung versetzte und somit Richtung St. Pölten rollte. Angekommen wurden wir gleich zum Ötscherwiesel weitergejagt, indem allerdings reserviert wurde. Eine Doppeldiesellok führte uns dann quer durch Niederösterreich direkt zum Ötscher. Innen gab es einige Überraschungen wie belegte Plätze durch andere Fahrgäste die dann erst „verscheucht“ werden mussten bzw. freundlich zum Aufstehen aufgefordert wurden.<br />
Eine Keksschlacht und wenige Schlafminuten später stiegen wir auch schon beim Ötscher aus. Nur wo fängt die Wanderung an? Teils müde, teils aufgeregte Gesichter schlenderten zur Toilette und in die Station um später in den Bus zu steigen. Vorher wurde ausgemacht, dass die Gruppe, bestehend aus 35 Schülern und 4 Lehrern (Gätz, Lausegger, Liebreich, Schmid-Ortner), in zwei Schwierigkeitsgruppen aufgeteilt werden. Die Profis wurden nach etwa 45 Minuten Busfahrt ausgesetzt und die gemütlicheren Wanderer 15 Minuten später am Lackenhof.<br />
Aller Anfang ist schwer, so auch der Aufstieg am Fuße des Berges, wo die Sonne auf die Wanderer knallte und sie zum Schwitzen brachte. Allerdings kam die Gruppe schon bald in den schattigen Wald, wo es neben nasser Erde, umgeknickter Baumstämme und teils steiler Wege auch Frösche gab. Nach etwa einer Stunde Wanderung gab es auch schon die ersten Verletzten zu beklagen. Einige habe Schürfwunden, andere Kratzer oder blaue Flecken. Nach einem ewigen hin und her im Wald verlief sich die Gruppe dann auch kurz. Allerdings wurde der richtige Weg schnell gefunden und das Rätsel um die rot-weiß-roten und weit-rot-weißen Markierungen gelöst. Die Farbkombination ist entscheidend, nicht die Reihenfolge. Gefühlte 3 Stunden, reelle 1 Stunde später wurde eine Schipiste gekreuzt. Im Sommer allerdings vorwiegend Schotterpiste. Diese galt es noch zu bezwingen und das Ötscherhaus wartete. Mit Polkamusik wurde die erste Gruppe begrüßt und die ersten Verletzungen versorgt sowie der Hunger.<br />
30 Minuten und 10 nachgefüllte Wasserflaschen später brach ein Teil der gemütlichen Gruppe auf zum Gipfelkreuz und durchquerte dabei die Baumgrenze. Also kein Schatten mehr und pure Anstrengung, da das Areal hier etwas steiler und unregelmäßiger wird. Allerdings ist die Landschaft wunderschön mit bunter Blumenwiese, wie aus dem Bilderbuch. Am Rande der Kräfte erreichten auch die letzten den Gipfel und es brach Erleichterung aus. Auch zwei der Profigruppe, die sich an der anderen Seite des Ötschers versuchten waren bereits angekommen. Hier auf knapp 2000 Metern Höhe wurden noch etwa zwei duzend Fotos gemacht und der Abstieg konnte beginnen. Wieder unten im Ötscherhaus wurden erst einmal die Füße gelüftet und die Zimmer eingeteilt. Später am Abend dann das Abendessen und zuletzt Bettruhe um 11:00 Uhr. Zwischen Abendessen und vermeintlicher Bettruhe lagen Stunden des Kennenlernens sowie des Fußballs. Es waren unter anderem die Klassen 5A, 6A, 6C, 7A und 7B vertreten.<br />
8:10 – Der frühe Vogel fängt den Wurm! Weckruf der Professoren, die selbst sicher auch noch schlaftrunken waren. Das Tagesprogramm würde fordernd werden also musste ein ordentliches Frühstück und große Wasservorräte her. Zumindest ersteres kam auch, denn die Flaschen neigten sich dem Ende zu, allerdings konnte immer wieder nachgefüllt werden. In den Ötscherbächen, wo kristallklares Wasser fließt. Schon nach der ersten Wanderstunde kam die erste größere Wassergrube mit Quellwasser, welches auch so eiskalt war, wie es aussah. Nasse Minuten später ging es Schritt auf Schritt weiter in den Ötschergräben. Neben einer wundervollen Landschaft, Steingeröll und dem ständigem Geplätscher des Flusses als Begleitung kam auch die starke Sonneneinstrahlung dazu. 6 Stunden Wandern in den Ötschergräben sowie ein Aufenthalt in einer Raststätte mitten in den Gräben später wurde dann das letzte Teil begangen. Die letzten 55 Wegmarkierungen wurden nummeriert. Ob zur Motivation oder bloß Betriebsmarkierungen, ist unbekannt, allerdings begannen die fallenden Zahlen etwa ab Nummer 20 zu wirken und die Wanderer mobilisierten die letzten Energiereserven. Nur noch 5 Minuten bis Wienerbruck, wo pausiert wurde um danach zum Bahnhof zu hinüber zu gehen. Hier sollte die Mariazellerbahn auf uns warten, doch der Bahnhof blieb 45 Minuten lang leer.<br />
17:17 – Eine der bekanntesten Schmalspurbahnen Österreichs rollte in den Bahnhof Wienerbruck um uns abzuholen. Es wurde ein ganzer Waggon nur für uns reserviert, doch wie immer befanden sich auch hier bereits Fahrgäste im Inneren, so herrschte akute Platznot, welche sich während der Fahrt doch gelegt hat. Ein kurzer Aufenthalt in Laubenbachmühle ließ uns den Anschlusszug in St. Pölten verpassen, doch wir erwischten noch einen Reisezug aus Bregenz nach Wien. Letzten Endes kamen alle heil mit leichten Blessuren in Wien an.<br />
Zwei Wandertage, wie sie sein sollten.</p>
<p>In diesem Sinne, schöne Sommerferien! :-]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/539/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schulkonzert grande</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/532</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/532#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 19:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=532</guid>
		<description><![CDATA[Heute fand in im Festsaal, der ja irgendwie mehr ein Hörsaal ist, der borg3 ein Schulkonzert statt, das ganz und gar keine Langeweile versprühte. Gleich die Eröffnung war spektakulär und später dann kam auch noch ein Konkurrenzkampf zwischen zwei verschiedenen Schulbands statt. Trommelwirbel für die Künstler des borg3 war angesagt, denn der Abend wurde mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fand in im Festsaal, der ja irgendwie mehr ein Hörsaal ist, der borg3 ein Schulkonzert statt, das ganz und gar keine Langeweile versprühte. Gleich die Eröffnung war spektakulär und später dann kam auch noch ein Konkurrenzkampf zwischen zwei verschiedenen Schulbands statt.<br />
Trommelwirbel für die Künstler des borg3 war angesagt, denn der Abend wurde mit (geschätzten) 5 verschiedenen Trommeln und Rascheln (wahrscheinlich inkorrekte Bezeichnung) einge<strike>läutet</strike> trommelt. Kurz danach kam dann eine Gesangseinlage in Alt. Als wäre das nicht genug kam eine bemerkenswerte Performance einer jungen Dame an der Violine, die das Theme von “Schindlers Liste” (Steven Spielberg) in Begleitung von einem Musikprofessor am Piano spielte.<br />
Einige Gitarrenklänge später, diese hatten mich nicht besonders begeistert, auch wenn sie super gespielt waren, kam das nächste große Highlight: Die Band “2 DAYS A WEEK”, oder die Klassenband der 6B mit ihrem selbst komponiertem Song. Darauffolgte der nächste große Hit des Abends, die Jazzeinlage, die trotz des Hopsers vom Saxophonist (hat man wirklich kaum gemerkt, keine Sorge!) ein gelungener Act war. Nach der Pause wurde der zweite, wesentlich kürzere Teil, mit erneutem Trommeln eingetrommelt (als Künstler kann man mit Papierschnipseln einkaufen… zumindest am vorhandenen Buffet).<br />
Es folgten eine Musicaleinlage und dann das nächste Highlight am Abend. Die andere Schulband namens “Schulband” — sehr kreativ! Nach dem Song “You gonna go far Kid” folgte eine wundervolle Interpretation von “Mad World” begleitet von der Violine und Piano. Dann gings schlag auf Schlag weiter mit “Black Velvet” und einem weiterem Act, der etwas freaky war.<br />
Insgesamt also ein gelungenes Event, bei den niedrigen Eintrittspreisen (kostenlos) und dem vorhandenen Buffet (etwas teurer, aber wenn man Freunde hat, die Künstler sind, kann man sich so ein Papierstreifen-Gutschein schnorren). Auch waren die Instrumente mitunter etwas zu laut und die Mikrofone (Sänger/Sängerinnen) zu leise. Nächstes Jahr wieder!</p>
<p>In diesem Sinne, einen besinnlichen Abend!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/532/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der erste jährliche Pyjama-Day</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/529</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/529#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltäglichen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Pyjama]]></category>
		<category><![CDATA[Pyjama-Day]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=529</guid>
		<description><![CDATA[Morgen findet in meiner Schule, der borg3, der erste ab sofort jährliche Pyjama-Day statt. An diesem Tag kommen alle bzw. alle die Lust haben im Pyjama und zeigen den Lehrern somit, dass sie keine Arbeitssklaven sind und auch einmal einwenig Pause und Freizeit brauchen. Zurzeit ist es nämlich so, dass Schüler über Ferien mit Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen findet in meiner Schule, der borg3, der erste ab sofort jährliche Pyjama-Day statt. An diesem Tag kommen alle bzw. alle die Lust haben im Pyjama und zeigen den Lehrern somit, dass sie keine Arbeitssklaven sind und auch einmal einwenig Pause und Freizeit brauchen. Zurzeit ist es nämlich so, dass Schüler über Ferien mit Arbeit zugeschüttet werden, wenngleich diese als Ruhezeit gedacht sind.<br />
Aus der ofiziellen Beschreibung lautet es:</p>
<blockquote><p>SchülerInnen aller Klassen, vereinigt euch!<br />
Der Tag ist gekommen, da wir uns das tägliche aufstehen und mühsam anziehen nicht mehr gefallen lassen!<br />
Am 26. Mai 2010 nimmt die Revolution im Borg 3 Wien ihren Anfang!</p></blockquote>
<p>Und die Party kann beginnen <img src='http://chen.bgreen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinne, frohen Pyjama-Day!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/529/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>At least 4 Points</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/520</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/520#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 23:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Politisierend & Polarisierend]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Physikolympiade]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Linien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=520</guid>
		<description><![CDATA[Nun, die Physikolympiade dieses Jahr ist erstmal gelaufen für mich. Zum Landeswettbewerb hab ichs als Fünftklassler wenigstens geschafft und während eben diesem hab ich wenigstens 4 Punkte ergattert. Nun, die “Preisverleihung” war mehr als deprimierend, als ob es nicht reichte, dass ich genau 30 Sekunden zu spät gekommen bin, mussten mich natürlich alle mit ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, die Physikolympiade dieses Jahr ist erstmal gelaufen für mich. Zum Landeswettbewerb hab ichs als Fünftklassler wenigstens geschafft und während eben diesem hab ich wenigstens 4 Punkte ergattert. Nun, die “Preisverleihung” war mehr als deprimierend, als ob es nicht reichte, dass ich genau 30 Sekunden zu spät gekommen bin, mussten mich natürlich alle mit ihrem Wer-kommt-denn-da-zu-spät-Blick anstarren. Nun, ich war wenigstens nicht der Einzige. So, es zieht sich hin… Ein Professor, der aus Italien stammt aber trotzdem Österreicher ist, weil er aus Südtirol kommt und blah blah blah… &lt;– Hat die “Moderatorin” also known as Landeskoodinator gesagt, hält einen Vortrag. Ich hab bereits vergessen, worüber, denn, so spannend es auch war, es war ungefähr doppelt so ermüdent. Nach einer weiteren Rede von der Fräulen Red-um-den-heißen-Brei kommt dann der Initiator der Olympiade dran. Ein alter Mann, scheint irgendwie nett zu sein. Nomen est Omen? Er heißt nämlich Herr Kratz. Oder sowas… Nachdem er mein Hemd beleidigt hatte, hab ich aufgehört ihm zuzuhören. Die Teilnehmer werden in Leistungsgruppen gestaffelt. Ich befinde mich wenigstens nicht in der Untersten. Aber denoch in der Vorletzten. Nach ungefähr 5 weiteren Gruppen, Fotos und dumme Kommentare vom Herrn, der auf der Bühne stehen (darf) muss um die Diplome zu verteilen kommen die besten 8 Teilnehmer. Bronze: Platz 8 bis 5, Silber: Platz 4 bis 2 und Gold: Platz 1. Silber und Gold gehen zum Bundeswettbewerb, Bronze bis Gold bekommen alle Gutscheine im Wert von irgendwas. Wie gesagt, hab dann aufgehört freundlich zu sein und zuzuhören. Nachdem das Buffet eröffnet war, trank ich ungefähr 2 Liter Apfelsaft ehe ich mich zur S-Bahn begeben hab um in die Schule zu fahren. Und als wäre es nicht genug des Leidens, es ist Geschichtestunde. Woohoo! Fräulein Ich-lass-dich-nie-ausreden ist am unterrichten und ich kann sie nach wie vor nicht leiden. Und was will sie machen? Mir eine 5 geben? Nun, dann darf sie mal schön erklären warum. Das Thema ist genauso langweilig wie spannend, denn es geht um die Bundespräsidentschaftswahl. Aber im Gegensatz zu ihr ist das Plakat an meiner Wand spannender. Das traurige daran ist: es hängt kein Plakat an der Wand.</p>
<p>See you, stay tuned!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/520/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Skiwoche: Tag 0 — Die Ankunft</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/486</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/486#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 06:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Skiwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=486</guid>
		<description><![CDATA[Nach einer Fahrt von etwa 5 Stunden oder so, ich denke aber eher es ware 4,5 Stunden sind wir bei Schladming und Gröbming vorbeigefahren und in Mitterberg gelandet. Am Haus Berghof. Ein schönes Haus, finde ich. Auch die Zimmer sind nicht unbedingt die schlechtesten, allerdings, da unser Zimmer auf der Nachmittagssonnenseite ist, ist es verdammt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Fahrt von etwa 5 Stunden oder so, ich denke aber eher es ware 4,5 Stunden sind wir bei Schladming und Gröbming vorbeigefahren und in Mitterberg gelandet. Am Haus Berghof. Ein schönes Haus, finde ich. Auch die Zimmer sind nicht unbedingt die schlechtesten, allerdings, da unser Zimmer auf der Nachmittagssonnenseite ist, ist es verdammt heiß. Es hat ein kleines Schwimmbad, eine (Nackt)Sauna, Tischtennis-, Billard– und Kegelräume zur Unterhaltung. Außerdem einen wunderschönen Esssaal und einen tollen Auslick.<br />
Kurz nach der Ankunft sind wir dann auf nach Schladming, um uns Skier auszuborgen, offensichtlich hab ich kein Gramm abgenommen, aber meine Latschen sind größer geworden. Nach einer gefühlen Ewigkeit sind wir dann mit dem “gerade-von-der-Piste”-Look zum Bus marschiert und heimgekehrt. Nach einer recht interessanten Kegel– und Billardabend kamen dann noch 2 Besprechungen und zu guter Letzt die Bettruhe.</p>
<p>In diesem Sinne, guten Morgen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/486/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Skiwoche: Tag –1 — Das Packen der sieben Sachen</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/483</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/483#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 22:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitterberg]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Schladming]]></category>
		<category><![CDATA[Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Skiwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=483</guid>
		<description><![CDATA[Morgen fahr ich! Oh mein Gott! Ich hab zurzeit gemischte Gefühle, denn ich freue mich einerseits auf die Woche und andererseits überhaupt nicht auf einige Personen, die ich nicht näher definieren will. Ich hab heute Nachmittag meinen Koffer gepackt, das war nicht gerade das reinste Vergnügen, denn es fehlte vorn und hinten was. Aber letztendlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen fahr ich! Oh mein Gott! Ich hab zurzeit gemischte Gefühle, denn ich freue mich einerseits auf die Woche und andererseits überhaupt nicht auf einige Personen, die ich nicht näher definieren will. Ich hab heute Nachmittag meinen Koffer gepackt, das war nicht gerade das reinste Vergnügen, denn es fehlte vorn und hinten was. Aber letztendlich hab ich das Platzproblem gelöst, meine Sonnencreme gekauft, immernoch keine Sonnenbrille und lade gerade meinen iPod auf. Gewaschen hab ich meine Klamotten dann händisch und hoffe, dass sie bis morgen trocken sind. Wo pack ich eigentlich meinen Laptop ein?</p>
<p>In diesem Sinne, bis morgen in Mitterberg!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/483/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Skiwoche: Tag –2 — Das große Debakel, nach der Bombe</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/480</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/480#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 22:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Skiwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=480</guid>
		<description><![CDATA[Heute ist nicht viel passiert, außer dass es ein debakel mit der Zimmerneinteilung gibt. Erneut. Jedenfalls stellt es sich offenbar heraus, dass meine 2er-Gruppe mit zwei weiteren Personen, die keine Gruppe haben, zusammengelegt wird, weil nur noch ein 4er-Zimmer frei ist. Katastrophal natürlich. Die reinste Freakshow. Also entweder bringe ich alle um oder werde einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist nicht viel passiert, außer dass es ein debakel mit der Zimmerneinteilung gibt. Erneut. Jedenfalls stellt es sich offenbar heraus, dass meine 2er-Gruppe mit zwei weiteren Personen, die keine Gruppe haben, zusammengelegt wird, weil nur noch ein 4er-Zimmer frei ist. Katastrophal natürlich. Die reinste Freakshow. Also entweder bringe ich alle um oder werde einfach niemals in meinem Zimmer auffindbar sein. Sondern auf der Piste, im SPA oder bei Freunden im Zimmer. Halelujah! Aber es geht in 2 Tagen wenigstens los. Und ich trage seit 1 Woche die selben Klamotten. Naja, Samstag ist eben Waschtag, und genau da fahren wir… Aber naja, nur so hab ich genug Wäsche für die Woche. Na das kann ja heiter werden!</p>
<p>In diesem Sinne, frohe Ostern!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/480/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Skiwoche: Tag –3 — Die Bombe</title>
		<link>http://chen.bgreen.at/stories/478</link>
		<comments>http://chen.bgreen.at/stories/478#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 21:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yi Q. Chen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[kaputt]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Skiwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>
		<category><![CDATA[Verteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chen.bgreen.at/?p=478</guid>
		<description><![CDATA[Die Bombe ist heute irgendwie eingetroffen, denn meine Krankheit hat ihre Spitze erreicht. Allerdings gings mir gen Nachmittag dann besser, wenn nicht sogar gut. Das Wetter heute war auch irgendwie angenehm. Die Ruhe vor dem Sturm sozusagen. Um 11 Uhr ungefähr wurde dann verkündet, dass für die Jungen zwei 4er Zimmer und zwei 2er Zimmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bombe ist heute irgendwie eingetroffen, denn meine Krankheit hat ihre Spitze erreicht. Allerdings gings mir gen Nachmittag dann besser, wenn nicht sogar gut. Das Wetter heute war auch irgendwie angenehm. Die Ruhe vor dem Sturm sozusagen. Um 11 Uhr ungefähr wurde dann verkündet, dass für die Jungen zwei 4er Zimmer und zwei 2er Zimmer existieren. Nun, ich hatte mir eigentlich ein 3er ausgemacht, jetzt geht die Person, mit der ich eigentlich viel lieber das Zimmer teilen wollte doch nicht mit mir zusammen in ein Zimmer, sondern mit einer bereits bestehenden 3er-Gruppe. Ich bleib dann entweder auf der anderen Person sitzen, mit der ich im Moment eigentlich einen kalten Krieg führe sitzen oder muss mit dem ärgsten Vollidioten der Klasse einen Raum teilen. Da prügel ich mich lieber, anstatt die ganze Zeit vollgelabert zu werden und aus Höflichkeit zu lachen.<br />
Auch ist seit heute mein Spind ein öffentlich zugänglicher Raum. Ich hatte meinen Schlüssel eingesperrt, weil eben dieser Vollidiot mich mal wieder die ganze Zeit vollgeplappert hat, also bin ich geflohen und hab dabei den Schlüssel eingesperrt. Zwei Stunden danach konnte ich ihn aufbrechen lassen, nur mein Vorhängeschloss ist natürlich im A… ich meine am Gesäß.</p>
<p>In diesem Sinne, gute Besserung!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chen.bgreen.at/stories/478/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

