Frühlingsgefühle im März

Der Feber – und ja, das schreibt man hier so! – ist fast vorbei, darauf folgt der März. Und dieser beginnt nicht so ruhig wie Feber, sondern turbulent! Es sind viele Tests und Prüfungen eingeplant, außerdem findet der Redewettbewerb – Vorentscheid, sowie der Landesbewerb statt. Vorentscheid am 2. März, ich werde versuchen, live zu berichten und Landesbewerb Wien am 4. März. Die Bundesausscheidung erfolgt im Juni in Vorarlberg (Bregenz). Außerdem beginnt der Frühling und die nächste Tag/Nacht-Gleiche kommt somit auf uns zu! Sprich: Die Tage werden wieder länger als die Nächte werden. Mitte März geht es ab in eine Woche Skifahren mit der Schule und darauf folgen auch schon die Osterferien. Und das allerbeste ist: Es wird wieder wärmer. Also weg mit den Winterklamotten und raus aus den Stiefeln! Es ist zwar immer noch Winter und ich möchte es nicht verschreien, aber ich hab mittlerweile Frühlingsgefühle. Nun brauch ich nur noch Glück am Redewettbewerb, ich möchte zumindest zum Landesbewerb vorstoßen.

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Durchfrorenes Lebenszeichen

Nachdem es länger kein Wort mehr von mir gab, und ich mich bemühe jeden Monat mindestens 3 Artikel online zu stellen schreib ich hier einfach einmal einbisschen Zeugs ins Kasterl, wo eigentlich sinnhafter Text stehen sollte. Jedenfalls haben wir heute eine Klassenkollegin im Krankenhaus besucht. Besser gesagt in den Krankenhäusern. Es hieß nämlich “sie liegt am Rosenhügel”. Okay, wir haben festgestellt, es ist in Speising. Eine Katastralgemeinde des wiener Gemeindebezirks Hietzing (XIII). Doch erwartet hätten wir uns nicht, dass es gleich 3 verschiedene Krankenhäuser auf dem ein und selben “Hügel” gibt. Einen Katzensprung mit mächtig Katzengejammer entfernt (saßen in Wien Mitte (Landstraße, Wien III) fest, weil wir die Sachen + Grußkarte vergessen hatten) und gelangten endlich zur Kennedybrücke in Hietzing. Die Mauer von Schönbrunn könnte allerdings einen neuen Anstrich vertragen. Der Zug verspätet sich, gab wohl ein Unfall oder sowas und die Bim ist voll. Wider Erwarten bekommen immerhin 3 von uns (insg. 5) einen Sitzplatz. Nach einer längeren Fahrt, bei der wir durch den 13. Bezirk gurkten kamen wir endlich an. Der 62er wollte nicht, drum gingen wir zu Fuß und froren. Nun, das war ja noch gar nicht die Krönung. Gesucht – Gefunden: Das Lainzer Krankenhaus. Hier wurde ich zwar geboren, aber erinnern kann ich mich nicht recht. Nach kurzem Irren haben wir dann doch die Auskunft gefunden und nach der Kollegin gefragt, doch da schickt man uns zu einem anderen Krankenhaus. Und zwar dem Neurologischen Krankenhaus Rosenhügel.
Da die Wegbeschreibung klar war aber die Richtung nicht, irrten wir auf der Straße herum. Gingen im Kreis und wieder zurück und anschließend in die falsche Richtung. Da mein Handy saftlos war, borgte ich mir das von der Iris und startete Google Maps. Das sagte mir zwar eine “ungefähr”-Wegbeschreibung aber orientieren mussten wir uns schon noch. Mittlerweile waren mehrere von unserer Gruppe am zittern und frieren. Allerdings fanden wir das sehr abgelegene Neuro-Krankenhaus doch noch. Mit Entsetzen und kalten Füßen stießen wir zum nächsten Milestone. Es gibt also 3 Pavillons (A, B und C) und drei weitere Verwaltungsgebäude auf dem Areal. Im Herbst sicher wunderschön. Auch so schön, denn der frische Schnee lag unberührt da, fast jungfräulich und brav. Wir durchstreiften das erste Gebäude und fanden uns in einem Psycho-Thriller wieder. Das Gebäude war Barrock und stockfinster. Das nennt man wohl Aufnahme und Entlassung? Wir verliesen das Gruselkabinett und irrten kreuz und quer durch den Garten, ließen uns von den völlig gegensätzlichen Schildern leiten und landeten letztendlich im Pavillon B. Dort sagte uns ein gutaussehender junger Arzt, dass unsere Freundin in 3604 liegt, welches in Pavillon C ist. Wie kommt man dahin? “Da runter, letztes Gebäude”. Es stellt sich heraus, dass “da runter” eher “da rauf” hieß. Wir durchquerten ein Schneefeld nach dem anderen und stießen auf eine Frau mit leichtem deutschen Dialekt, welche uns an ein Backsteinhaus verwies. Also ein “Pavillon” sieht für mich anders aus! Hinter einem Drahtzaun (?) in einer Unterführung kamen wir quasi durch die Hintertür, welche die Vordertür war, hinein und fanden schließlich Station 2. Die hieß allerdings C2. Das Personal war irgendwie in einer Niesche versteckt und letztendlich hatten wir sie gefunden. Die Kollegin. Nach etwa 3 oder 4 Stunden, nass und kalt. Nach weiteren paar Stunden – sie freute sich sehr über den Besuch und war anscheinend wieder munter – reisten wir wieder ab…

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Erstes Halbjahr: Fazit

Nun, das erste Halbjahr an der neuen Schule neigt sich dem Ende zu. Leider. Denn ich wäre sehr gern noch länger geblieben (als die verbleibenden 3,5 Jahre). Was ist geschehen? Nach einiger Kennenlernzeit haben sich die Gruppen, Personenkreise und Freundschaften gefestigt. Andererseits hat sich herauskristallisiert, wei die Streber, wer die Faulenzer und wer die Außenseiter sind. Die Lehrer sprechen nur noch selten den Namen falsch aus, außer sie wurden nie verbessert und es wurde auch herausgefunden, wer wozu wie steht. Es hat sich also eine gewiße Routine eingestellt. Erstaunlicherweise ist es die erste Schule, die ich wirklich gerne besuche. Auch machen mir die langen Unterrichtszeiten nicht aus. Meine neuen Lieblingsfächer überraschen auch mich zum Teil: Biologie & Umweltkunde, Deutsch, Bildnerische Erziehung und Chemie. Wenngleich ich in Chemie ein ziemlicher Tollpatsch bin, in Deutsch eine Tratschtante, in Bio der Überschätzte, der sich einen Kampf mit einer anderen Schülerin liefert. Sie ich hat ihn übrigens knapp gewonnen, denn ich bekomme nur eine “noramle Eins” und sie eine “ausgezeichnete Eins”. Und in BE bin ich schlicht langsam. Aber nicht faul, meint man zumindest. Mich überrascht außerdem die Eins in Mathematik. Diese Note hatte ich noch nie in Mathe.
Die Wahl zum Wahlpflichtfach stehen übrigens an. Ich schwanke noch zwischen Informatik und Biologie. Ich weiß allerdings nicht, was ich nehmen soll und das Formular ist bis zum Mittwoch ausgefüllt abzugeben. In der siebten Klasse werde ich (überbuchen) versuchen, soviel zu belegen, wie nur irgend möglich. Wenn ich INF nehme, werden es entweder Bio oder Chemie (oder beides) sein, die dazu kommen. Ach, die Zeit vergeht einfach zu schnell.
Ich mag den Haiderer (Sport) noch immer nicht und kann nach wie vor nicht erklären warum.

Was kommt im zweiten Semester?
Besonders freue ich mich auf den März. Zum einen ist da der erste längere Schulausflug mit dieser Schule (Skikurs), der Frühling beginnt, Max hat Geburtstag und WordPress 3.0 erscheint. Was kommt noch? Ich gehe mit der Deutschprofessorin und einer kleineren Gruppe aus meiner Deutsch-Gruppe ins Theater. Wir sehen uns das Stück zur vergangenen Klassenlektüre “Jugend ohne Gott” im Theater an der Josefsstadt an. Im Juni kommt eventuell ein Redewettbewerb in Vorarlberg und das allergrößte kommt im April: Die Chemieolympiade Vorausscheidung, dann der Landeswettbewerb (Wien) und Staatsbewerb. Anschließend dann der weltweite Bewerb in Japan. Vermutlich komme ich nicht bis nach Japan, aber ich werde mein Bestes geben.

Bis dahin: Schönes Springbreak!
In diesem Sinne, nicht hinfallen!

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Medienkunde à la Carte Krone

Zurzeit nehmen wir die Zeitungen Österreichs auseinander. Anscheinend hauptsächlich den Kurier und den Standard. Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass viele meiner Klasse entweder sich zu schade sind, Zeitungen zu lesen, oder nur ein bisschen ein Schundbladl lesen. Zum Beispiel diese Gratiszeitung mit dem Namen Heute. Dazu sag ich nur: “Die Heute druckt morgen die Schlagzeile von gestern.” Die Heute wird – was für ein Zufall – von der Tochter Dichands geleitet. Wer ist Dichand? Der Eigentümer und Chefredakteur der mächtigsten Zeitung Österreichs und proportional meistgelesensten der Welt. Und wie werden Themen behandelt? “Only bad News are good News” ist deren Religion, Katastrophen und Skandale ganz vorne auf das Titelblatt und das Flittchen auf Seite 7 darf nicht fehlen.
Ich will ja nicht voreingenommen sein, aber vergleiche man die Presse, den Kurier, den Standard und die Krone, würde man in einem Ranking von Qualitätsjournalismus klar sehen, dass die Leserschwächste aller vier ganz oben ist. Der Standard. Was sieht man da? Die Mehrheit der Österreicher lesen lieber Boulevard und oberflächlich recherchiertes Material, welches mit einem großen Statement aufgemacht ist: Entertainment! Denn die Krone besteht aus 50% Bildmaterial, 30% Schlagzeile/Text, 20% Story. Erstaunlich. However, das Mysterium um die Krone wird wohl immer aufrecht bleiben. Denn so wässrig sie auch sein mag, sie ist und bleibt die mächtigste Zeitung unter allen. Man nennt sie auch, den wahren Regierenden. Denn sie ist ein Blatt, das Politiker – durchaus hohe – zum Fall bringen kann. Also das nächste Mal, einfach einmal mehrer Zeitungen lesen und einwenig vergleichen. Denn bei dem Fall, mit dem niedergeschoßenem Polizisten, sind wir daraufgekommen, dass Heute, Österreich, Kurier, Standard und Krone zum Teil verschiedene Fakten haben. Einmal wars das Knie, dann die Lunge, der Kopf und dann wieder die Schulter. Innerhalb der Heute und im selben Artikel standen gleich 3 verschiedene Tatorte und zwei verschiedene Uhrzeiten. Da schäme ich mich fast jeden morgen zu sehen, dass 80% der U-Bahn-Passagiere dieses Schmierblatt ließt.

In diesem Sinne, rutscht nicht in der Schleimspur von Iliana* aus!

*Name geändert

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Neues Jahr, Neues Ende

Im Übrigen hab ich mich nach langem und reiflichem Überlegen entschloßen, meinen Blog nach wie vor auf WordPress zu betreiben, auch wenn die Plattform Tumblr cool ist. Aber das ist wohl eher weniger was für mich. Gedächtnislücke II wird also ohne weiteres gelöscht. Oder wurde gelöscht. Nun, ich hab gerade auf die Datumsanzeige geschaut und registriert: es ist Silvester. Das Jahr 2009 war generell irgendwie etwas eigenartig. Viele Änderungen, viele Neuanfänge. Über die Weihnachtstage ist mir klar geworden, dass man sich selbst doch am nächsten ist. Dass man sich nicht so abhängig machen sollte. Auch verspürte ich nur wenig Weihnachtsstimmung, auch wenn man versuchte Weihnachten zu injezieren. Und bisher fühl ich auch nicht besonders Silvesterig… Hui, ich hab schonwieder ein Wort erfunden.
However, das Jahr 2010 bringt so einiges mit sich! Zum einem ist das erste Jahrzehnt der 2000er-Jahre vergangen. Und auch die Nuller-Jahre sind somit verstrichen, und wir durften diese miterleben. Naja, in 90 Jahren kommen ja die nächsten. 2010 bringt mir ein neues Ende. Ein neues Happy-End, vielleicht. In der neuen Schule, ein neuer Freundeskreis und quasi ein neues Leben wurde 2009 angefangen. Auf den Hausaufgaben schreib ich zwar noch immer 2008 hin, ich mag die Zahl 2008 einfach, aber ich hoff mal, dass sich das nächstes Jahr in wenigstens 2009 ändern wird. Im April fahr ich mit Freunden zu einer Skiwoche, ich hoffe, bis dahin hab ich meinen Sportlehrer lieben und respektieren gelernt. Ich mag ihn einfach nicht. Er is so aufsässig. Und wenn dort kein Schnee liegt, lauf ich amok! Ach und mein neuer Vorsatz für 2010 ist, der Vorsatz von 2008 und 2009. Vielleicht sogar 2007, aber ich daran erinner ich mich nicht mehr. Hey, mein PC ist ja schon 3 Jahre alt, fällt mir gerade auf. Jedenfalls ist mein Vorsatz endlich Ordnung in mein Leben bringen. Zimmer aufräumen, eventuell alles in Kisten stecken. Den Schrank aufräumen, wenigstens so, dass die Türen zu gehen. Meinen Schreibtisch von Gerümpel entfernen, den Waschmaschinenhersteller einen Drohbrief schicken, Wiener Wohnen in den Arsch treten und zum ersten Mal Wählen gehen. Im Oktober werd ich 17, und werde mich da wohl weiterhin schrecklih alt fühlen, da ich der älteste in der Klasse bin. Hat schon was väterliches… Schauderhaft! Und im Dezember werd ich hoffentlich etwas weihnachtlicher.
2010, das Jahr der neuen Anfänge. Das Jahr der Vorsätze, die eh nicht eingehalten werden. Das Jahr des neuen Endes.

In diesem Sinne, guten Rutsch!

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5A goes Christmas

In 2 Wochen halten wir in unserer Klasse eine Weihnachtsfeier und das ist gut so. Leider ist unsere Klasse noch kaum geschmückt, aus dem Grund, weil wir kein Budget haben und somit auf Spenden angewiesen sind. Ich persönlich habe auch nur ein ganz schmales Budget zu Weihnachten, weshalb ich nicht besonders viel Geld ausgeben kann. Das ist leider, leider die Tatsache. Man kann ja auch vernachlässigen, dass ich die Deko machen sollte, aber es kann nichts gemacht werden, was nicht existiert. Und so wie die Klasse aussieht bzw. nicht aussieht ist mein Plan von vorzeitlichem Wahlkampf wohl gescheitert. Die Chance zum Klassensprecher gewählt zu werden sinkt wegen der nicht-Deko um die Hälfte. Leider. Zur Weihnachtsfeier hab ich gerade eine Facebook-Gruppe erstellt und auch ein kleines Cover dazu entworfen. Ich hoffe es macht wenigstens auch Spaß. Mit spärlicher Deko. Angeblich soll ein Schoko-Brunnen kommen, obwohl der Klassenvorstand es nicht will.

In diesem Sinne, einen schönen dritten Advent!

(Klicken zur vollen Ansicht)
5A-Weihnachten

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Stressfrei in den Stress!

Komme zur Zeit nur wenig zum bloggen. Es sind schwere Zeiten… Irgendwie… Jedenfalls hab ich jede Woche mindestens einen Test. Meistens aber zwei. Oder drei. However… Neulich spaziere ich sorgenfrei – oder nahezu sorgenfrei – in der U-Bahn-Station Simmering zu den Gleisen hinunten, nehme den Kaffeeduft aus dem Ströck am Süd-Ost-Ausgang wahr, werde von einem Herrn gerempelt, weil ers ja so eilig hat (dabei kam der Zug erst in 5 Minuten) – alles normal also. Und da passiert es auch schon. Der Zug fährt ein. Alle – inklusive mir – steigen ein. Wer einen Platz erhascht, hat Glück, wer nicht, muss einfach alt und gebrechlich sein um doch noch einen Sitzplatz zu erhalte, alle anderen müssen wohl stehen. Nun, der Zug ist eingefahren. Aber hinausfahren will er nicht. Anscheinend ist an eine Abfertigung nicht zu denken. Es sind mittlerweile 15 Minuten vergangen. Noch 5 Minuten Standzeit und ich komme zu spät. Nach 5 Minuten kommt das erlösende “Zug-fährt-ab”. Es wird applaudiert. Aha? Nach einer Fahrtzeit von etwa 15 Minuten zum Rochusmarkt sprinte ich mit meiner wohlgemerkt sehr schweren Tasche in die Schule, welche etwa 500m weit weg von der Station liegt. Außer Atem ziehe ich die Jacke aus und renne in den Raum RÜST. Es klingelt als ich die Türe zumache, allerdings hatte ich schon vor 2 Minuten jeglichen Puls verloren, weshalb ich erstmal 1,5 Liter Wasser aufeinmal trinke. Es wird mit der Mathematik-Schularbeit angefangen. Ich schneide (wie ich eine Woche später erfahre) gut ab. Kurz danach muss ich aufs Klo. Und zwar so dringend, dass ich wieder sprinte. Da das Klo im Erdgeschoß “dämlich” ist, benutze ich das Klo vis a vis dem Lehrerklo. Das ist wenigstens beheizt.
Und diese Woche war auch ziemlich viel los: Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür in Physik (Physik-Olympiade), Chemie (Chemie-Olympiade) sowie in Informatik. Außerdem ist in unserer Schule im Moment eine Ausstellung zur Teilchenphysik (als konkretes Thema ist offenbar CERN ausgewählt worden).
Nächste Woche hab ich am Montag einen Bio-Test (hab die Bio-Sachen nicht mit, fällt mir gerade auf), am Dienstag Sportunterricht (Belastung genug!) und einen Exkurs ins Parlament. Mittwoch ist Abgabetermin von den Latein-Hausarbeiten und am Donnerstag Latein-Vokalbelüberprüfung. Sowie Physikolympiade 2 Stunden auf den Unterricht dran und eine zusätzliche Chemie-Olympiade-Stunde (macht insgesamt 9 Stunden mit nur 5x 10 Minuten Pause dazwischen. Am Freitag dann eine Stunde Deutsch und im Anschluß Präsentation im Rahmen des Tag der offenen Tür in Physik. Nach einer Stunde dann Informatikunterricht + Präsentation im Rahmen des Tages der offenen Tür. Auf den INF-Unterricht folgt die Präsentation in Chemie im Rahmen des Tages. Im Anschluß 2 Stunden Mathematik (lt. Stundenplan) und dann 2 Stunden Chemieolympiade (lt. Stundenplan).

Viva la Strss…
In diesem Sinne, schönes Wochenende! Ich geh meine Bio-Sachen zusammenklauben…

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Katastrophal lilatastisch und kleinkariert…

Wir hatten heute einen Katastrophenalarm in der Schule. Naja, so katastrophal war er nicht. Weder hat jemand gezündelt, noch wurde eine Bombendrohung ausgestoßen oder jemand getötet. Es war quasi ein mehr oder weniger eingeübtes Schauspiel, bei der jeder zur Probe musste. Ja, der Katastrophenalarm. Dadurch ist Mathematik entfallen (sehr schön :-) ) und leider auch die Chemie-Olympiade. Zum zweiten Mal. Der Herr Prof. Chemie meinte, wir würden nächste Woche dafür 2 Stunden mehr machen. Nett.
Jedenfalls war ich gestern im C&A und mir wurde förmlich karo vor Augen. Dieses Karo-Muster sieht man überall. Und vorallem scheint die Farbe “lila” bzw Abstufungen von rosa auf violett besonders beliebt zu sein. In der Unterwäsche-Abteilungen gibts sogar lila BHs, lila Boxershorts und lila Krawatten. Nunja, das gehört wohl eher in die Accessoires. Dort erspähe ich lila Kapperln und karierte Schals. Kapperln mit Netz (wozu?! Damit das Hirn luft bekommt?!) und Karo-Muster usw… Letztenendes wurde mir der finale Karo-Schlag an der Kasse versetzt, als eine Lila-Blau-karierte Kassendame mein Geld entgegennahm bekam ich eine karierte Tasche. In… Trommelwirbel Gelb-Rot. Diesmal kein Lila? Naja, ist wohl die Farbe ausgegangen, die lila Socken hab ich dann doch liegen lassen. Im Übrigen sind meine Kopfhörer am sterben. Das Kabel guckt aus der Isolierung hervor und ich überlege mir, Sündhaft teure Kopfhörer zu kaufen, die dann auch jahrelang halten. However, ich werde meine AKG-Dinger solange benützen, bis sie ganz tot sind… Bei dem Wetter dauert das anscheinend nicht lange…

In diesem Sinne, einen gefrorenen Abend!

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Schließfach, Schließfach an der Wand…

Ich bin ja seit einigen Wochen schon Schüler an der borg3 und wie in fast jeder Schule gibt es Spinde. Diese “sexy” kleinen Kasterln an der Wand, wo man sein Hab und Gut verstauen kann. Leider sind diese sehr, sehr, sehr klein. Wenn auch “sexy”. Also hatte ich mit meinem Klassenvorstand verhandelt und er hat mir zugestimmt, einen großen zu bekommen. Diese sind gleich viel sexier und auch viel geräumiger. Könnte man behaupten. Einzige Vorgabe war, dass ich ihn teilen muss. Tue ich auch. Noch. Mein Partner ist dermaßen unordentlich, dass seine Zettel, Mappen, Bücher und Turnsachen durcheinanderfliegen, sodass ich in jeder Pause den kompletten Spind “sanieren” muss um überhaupt an meine Geografie-Mappe, zum Beispiel, zu kommen. Nun geräumiger sind sie nicht viel mehr, als die Kleinen. Von der Grundfläche her, ist der sogar etwas schmäler, weshalb Mappen, Bücher, Hefte und Unterlagen gestapelt weden müssen. Also so richtig übereinander. Und wenn ein Turm mal umfliegt, weil ich meinen Mantel hineinhänge… Bumm… Aua. Heute morgen, Tag 2 mit dem Schreckensspind, ist auch noch die Türe kaputt gegangen. Also richtig. Anscheinend war irgendwer so schlau und hat sie unten ausgehängt. Man kann also jederzeit ohne Schlüssel, mit viel Fingerspitzengefühl in meinen/unseren Spind einbrechen. Zwar wird ein Turm auf den Einbrecher stürzen, aber das wird ihn nicht daran hindern, irgendetwas zu entwenden. Also werde ich morgen wieder mit dem Klassenvorstand sprechen, ob ich denn netterweise meinen alten, kleinen, roten Spind bekomme, oder vielleicht sogar, einen der freien in der Aula. Die sind schön abgelegen (auch wenn sie in der Aula sind) und vorallem: frei.

Im Übrigen macht Hockey Spaß. Noch.

In diesem Sinne, guten Abend.

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konjugieren und deklinieren…

Das fällt vielen Menschen ja sehr schwer. Nun Grundkurs für alle Idioten die sich so in der U-Bahn tummeln. Hergehört! Verben kann man konjugieren! Das ist das “verschieben in die Zeitformen”. Neben wir einmal das tolle Wort “gammeln” her, welches sehr oft gebraucht wird. gammeln > gammelte > gegammelt. Sehr schön, nun haben wirs. Aber bitte nicht wieder sagen “Ich werde heute gegammelt.” oder “Herst, ich geh gleich gammelt.” Entschuldigung, Deutsch muss man in Österreich schon können. Oder zumindes konjugieren. Und bitte, vergesst mir nicht die Artikel und Präpositionen. Das sind diese lästigen Wörtern, vor den anderen Wörtern. Ihr wisst schon. Das mit den Buchstaben. Das heißt nämlich “Ich fahre zur Landstraße” und nicht etwa “Ich fahre Landstraße”. Denn Straßen kann man, wie bekannt ist, nicht fahren. Genauswenig wie man als Fahrgast den Zug fährt –> “I drive the train”. Das heißt denn bitteschön “I drive by train” ;-) Oder zumindest “I am going by train”. Whatever. Deklinieren sollte man dazu auch können. Denn sie sind das um und auf (zwei Präpositionen ;-) ) in der deutschen Sprache. das Grammelhirn > des Grammelhirnes > dem Grammelhirn > das Grammelhirn. Oder mit Adjektiv (noch so ein hübsches Wort). Das dumme Grammelhirn > des dummen Grammelhirnes > dem dummen Grammelhirn > das dumme Grammelhirn.
Also meine Kinder und anderes Gesindel: Deutsch lernen oder in ein anderes Land ziehen. Vielleicht ist “il italiano” einfacher? Und bitteschön, keine schirchen Wörter wie “Oaschloch” in die Bappn nehmen, das heißt dann bitteschön “Gesäßhöhle” oder “Gesäßrohr”.

In diesem Sinne, guten Deutschkurs.

PS: Frustartikel Nr.: 1. (Glaub ich)

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